Sonntag, 4. August 2013

Rezension: "Wer den Tod ruft" von Laura Griffin



Thriller
Originaltitel: Unspeakable
Originalverlag: Pocket Books, New York 2010
Aus dem Amerikanischen von Herbert Fell
Erstmals im Taschenbuch
Taschenbuch, Broschur, 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-37788-6
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 13,50* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Blanvalet
Erscheinungstermin: 20. August 2012

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Inhaltsangabe (Quelle Blanvalet):
FBI-Profilerin Elaina McCord ist entsetzt von der Brutalität der Morde an jungen Frauen, die sie in Texas aufklären soll. Als ihr dämmert, dass dies die Taten eines immer brillanter werdenden, seit Jahren aktiven Serienkillers sein könnten, steht sie mit ihrem Verdacht allein da. Lediglich der attraktive Kriminalreporter Troy verspricht ihr Unterstützung. Er beschäftigt Elaina mehr, als gut für sie ist – denn der Killer hat sie bereits ins Visier genommen …


Meine Einschätzung:
Ich habe Laura Griffins Thriller für Frauen schon sehr ins Herz geschlossen.
Die Bücher 1 bis 4 dieser Reihe bauen aufeinander auf und man trifft immer mal wieder auf die Pärchen oder zumindest eine Hälfte davon und doch entfernt man sich immer mehr von den vorangegangenen Büchern. Deswegen kann man in meinen Augen auch die Bücher unabhängig voneinander lesen. Bd. 1 bis 3 haben mich richtig gefesselt. Doch hier hat es irgendwie nicht so gefunkt zwischen mir und dem Buch ...

Keine Frage, der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen. Einmal angefangen kam ich nicht mehr von dem Buch los, denn ich wollte unbedingt wissen, wer der Mörder ist. Und hier hat die Autorin den Mörder lange im Dunkeln gelassen, selbst Verdächtige waren rar gesät.
Womöglich lag der Mangel an "Sympathie" zu dem Buch an den Charakteren. In den vorangegangenen Büchern fand ich die Charaktere super sympathisch und wirklich interessant. Hier bei Buch 4 waren sie nicht minder interessant, aber gerade mit Elaina wurde ich einfach nicht warm. Troy war ein richtiger Sunnyboy und wirklich schnucklig, aber naja ... irgendwie passte es nicht mit uns drei. Viel lieber hätte ich von Mia Voss und Ric Santos gelesen *lach*

Bei Laura Griffins Büchern stehen die aufkeimenden Liebesbeziehungen im Vordergrund, doch wer nun glaubt, dass die Ermittlungen zu kurz und in den Hintergrund treten, der irrt sich. Der AUtorin gelingt es geschickt Liebesbeziehung und Ermittlung miteinander zu verweben. Sie kreiert zahlreiche überraschende Wendungen und Enthüllungen, mit denen man nicht gerechnet hat.
Für mich ist dies der schwächste Band der Reihe und doch möchte ich auf jedenfall das neue Buch der Autorin lesen.

Mein Fazit:
Von mir gibts 3 Sterne :)

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