Sonntag, 1. September 2013

Rezension: "Percy Jackson Bd. 3 - Der Fluch des Titanen" von Rick Riordan

Taschenbuch
368 Seiten

ab 12 Jahren
Verlag: Carlsen
ISBN: 978-3-551-31113-9
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Und weiter geht es im Kampf gegen die Titanen ...
 

Inhaltsangabe (Quelle Carlsen)
Bei den Göttern des Olymp herrscht Untergangsstimmung, denn die Titanen rüsten zum Krieg! Percy muss unbedingt bis zur Sonnenwende die Göttin Artemis befreien, die in die Klauen der finsteren Mächte geraten ist. Ein Abenteuer, das ihn und seine Freunde den gefährlichsten Kreaturen der griechischen Mythologie gegenübertreten lässt - und tödliche Gefahren birgt. Aber die Titanen haben offensichtlich vergessen, dass Percy mit allen Wassern gewaschen ist. Schließlich ist er der Sohn des Poseidon!

Meine Einschätzung: 

Weiter geht es mit Bd. 3 der Percy Jackson Reihe. Wie ihr unschwer erkennen könnt bin ich im Percy Fieber *lach*
 

Wie bei den Vorgängerbänden ist auch hier der Schreibstil leicht und flüssig zu lesen. Manche Dialoge zwischen den Charakteren entlockten mir ein ums andere Mal ein Kichern. Besonders von Rick Riordans Vorstellung der Olympier in der modernen Zeit überraschte mich immer wieder.
 

Die Charaktere entwickeln sich durchweg weiter ohne dabei unglaubwürdig zu werden oder unnatürlich zu wirken. Besonders Percy entwickelt sich stetig weiter ... Manche Überraschung in Bezug auf Wendungen in der Handlung ließen mich sprachlos zurück und andere widerum kamen nicht ganz so überraschend, wie vielleicht vom Autor erhofft.

Nichts desto trotz fühlte ich mihc wunderbar unterhalten und es macht einfach Spaß mit Percy auf Abenteuerreise zu gehen.  Ihr seht, die Rezensionen fallen sehr kurz aus, was wohl mit daran liegen mag, dass es sich bei der Reihe um kurzweilige Lektüre für Jugendliche handelt und sich wunderbar weglesen lässt. Einmal angefangen kommt man nicht davon los.
 

Ich freue mich schon jetzt auf Bd. 4 - wir näheren uns dem Showdown ...


Mein Fazit: 

Absolut lesenswert! Wieder konstante 5 Sterne von mir ...

1 Kommentar:

  1. Sind die Charaktere nicht alle unglaubwürdig? Aber die Wiedergabe exakter helenischer Mythologie ist ja ganz bestimmt nicht Zweck der Geschichte.

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