Montag, 28. Oktober 2013

Rezension: "Tödliche Perfektion" von Astrid Korten


Seiten: (ca.) 458
Erscheinungsform: eBook-Lizenz
 
Erscheinungsdatum: 23.7.2013
ISBN: eBook 978-3-95520-253-8
Format: ePUB
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So, wieder ein Thriller verschlungen. 

Inhaltsangabe (Quelle: dotbooks):
Hongkong, Sitz eines internationalen Pharmakonzerns. Robert Faber, Vorstandsvorsitzender und Hauptaktionär, kann sein Glück kaum fassen: Einer seiner Wissenschaftler hat eine revolutionäre Entdeckung gemacht – der neue Wirkstoff Rebu 12 stoppt den Alterungsprozess! Das Milliardengeschäft mit der ewigen Jugend ist zum Greifen nah. Doch Faber ahnt nicht, dass die Information trotz höchster Geheimhaltung schon in falsche Hände geraten ist – und eine skrupellose Sekte sich bereit macht, alles zu tun, um die Formel der Makellosigkeit unter ihre Kontrolle zu bringen …


Meine Einschätzung:
Vergangene Woche fand ich endlich die Zeit Astrid Kortens Thriller "Tödliche Perfektion - Poesie der Macht" zu lesen und in den folgenden Sätzen könnt ihr nachlesen, wie es war. 


Zunächst einmal ein Kompliment an den Verlag für das tolle Cover. Ich gebe zu, dass neben dem Klappentext das Cover der Grund für mich war das Buch zu lesen. 
Doch zurück zum Inhalt.

Der Schreibstil war recht angenehm zu lesen, wenn mir auch von den zahlreichen Informationen zu Genetik und Pharmazeutik etc. irgendwann der Kopf rauchte. Gelegentlich empfand ich es als Laie too much.
Weniger ist oft mehr ...

Auch das häufige Hin und Her in der der Handlung empfand ich enorm anstrengend.
Keine Frage, die Handlung war spannend, schließlich konnte ich es nicht aus der Hand legen. Viele Verknüpfungen wurden einem sofort klar und es gab nur wenige Überraschungen. Nichts desto trotz fehlte mir irgendwie der Thrill.
Sicher die Idee "Unsterblichkeit" ist wirklich gut, gerade in Hinblick auf den Schönheitswahn bei den Menschen. Trotzdem fehlte nach wie vor etwas.

Die Charaktere sind zweifelsohne komplex und interessant und schnell wird einem beim Lesen klar, dass beide Handlungsstränge irgendwie miteinander verbunden sind. Mehr will ich gar nicht sagen.


Was ich bisher geschrieben habe, klingt nicht sonderlich positiv - eher negativ - und doch hat mir der Thriller gut gefallen, was man allein daran merkt, dass ich es in einem Rutsch gelesen habe.
Es war spannend, wenn auch anstrengend und verwirrend und von allem etwas viel war, so war es doch lesenswert, wenn es mich auch nicht 100% von sich überzeugen konnte.

Wer nun ein "Musst du lesen." oder "Bitte nicht lesen." erwartet, nun den muss ich enttäuschen. Urteilt selbst, macht euch schlau und entscheidet dann.

Mein Fazit: 

3 Sterne von 5, da es spannend ohne thrillig war.

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