Mittwoch, 4. Dezember 2013

Autorenspecial "Inge Löhnig" Tag 2: Rezension zu "In weißer Stille"


http://www.ullsteinbuchverlage.de/ullsteintb/buch.php?id=12109&page=suche&auswahl=a&pagenum=1&page=buchaz&PHPSESSID=ce45a8260c616118a12192e9e23f70f7
448 Seiten € 9,99 [D]
Erschienen: 13.01.10
Broschur
€ 9,99 [D], € 10,30 [A], sFr 13,90
ISBN-10: 354826865x
ISBN-13: 9783548268651
 

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Und weiter geht es mit Tag 2 meines Autorenspecials zu Inge Löhnig und ihren Dühnfort Krimis!

Inhalstangabe (Quelle Ullstein Verlag):

Ein stürmischer Oktoberabend: In seinem Wochenendhaus am Starnberger See wird ein pensionierter Kinderarzt tot aufgefunden. An eine Heizung gefesselt, ist er langsam verdurstet - ein qualvoller Tod. War es Rache oder doch nur ein Raubmord? Kommissar Konstantin Dühnfort enthüllt nach und nach den dunklen Charakter des Toten und stößt auf ein Drama, das seine längst erwachsenen Kinder bis heute verfolgt.

Meine Einschätzung:
Ich habe mich verliebt und zwar in diese Reihe! Ich verzeih es mir nicht, dass ich so lange gezögert habe sie zu lesen. Einen positiven Aspekt gibt es: Ich muss keine Wartezeit in Kauf nehmen zwischen den einzelnen Teilen - vorerst! Bis Bd. 5 ist der Lesestoff gesichert ...
Danke Fr. Löhnig für spannende Lesestunden.

Der Schreibstil ist wieder fesselnd und leicht zu lesen. Die Ereignisse schließen wenige Monate nach Bd. 1 an und sofort ist alles wieder präsent. Ohne Probleme kann man in die Handlung abtauchen lassen und sich auf Verbrecherjagd machen ;)


Die Handlung ist spannend und man ist überrascht welche Leichen (und wie zahlreich sie vorhanden sind) es in einer gutbürgerlichen Familien zu geben scheint. Die Abgründe waren erschütternd.

Bei den Charakteren sind alle alten Bekannten wieder vertreten und man ist gespannt, wie sich alles verändert. Ein jeder vom Team entwickelt sich weiter, sowohl charakterlich, als auch zwischenmenschlich.). 

Besonders der fast schon melancholische Konstantin gefällt mir gut und die oft quirlige Gina (wobei man sie in diesem Buch auch gerne als emotional flexibel bezeichnen kann ;) ). Nichts wird langweilig in dem Buch, weder der Fall mit überraschenden Wendungen, noch die Entwicklung der Charaktere - super!

Erklärt mich für verrückt, aber wenn ich mir Konstantin vorstelle sehe ich Jeffrey Tolliver (aus der Grant County Reihe von Karin Slaughter) vor. Komisch, ich weiß!

Insgesamt ein sehr spannender Roman, der mich von S. 1 an gefesselt hat und mich nicht mehr los ließ - immerhin hatte ich das Buch an einem Abend durch.

Mein Fazit:

5 Sterne - starker 2. Teil und man will unbedingt weiterlesen!


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