Mittwoch, 31. Juli 2013

Interview: Inka Loreen Minden antwortet ...

Nachdem ich euch gestern die Rezension zu "Herzen aus Stein - Wächterschwingen Bd.1" von Inka Loreen Minden vorgestellt habe, folgt heute nun der zweite Streich. 


Das Interview

über die Autorin: 
Portrait: Guido Karp/p41d.com
Inka Loreen Minden, die auch unter den Pseudonymen Lucy Palmer sowie Mona Hanke Erotik und Loreen Ravenscroft Romantasy schreibt, ist eine bekannte deutsche Autorin erotischer Literatur.

Neben einer spannenden Rahmenhandlung legt sie viel Wert auf eine niveauvolle Sprache und lebendige Figuren. Erotik, gepaart mit Liebe, Leidenschaft und Romantik, ist in all ihren Storys zu finden, die an den unterschiedlichsten Schauplätzen spielen.

Weitere Informationen auf der Autorenhomepage:
http://www.inka-loreen-minden.de



 

1. Wie bist du zum Schreiben gekommen? Hast du schon immer geschrieben? Wenn ja, erinnerst du dich noch an deine allererste Geschichte?

Ich habe schon geschrieben, seit ich es kann – also zumindest Buchstaben aufs Papier bringen :-) Meine ersten Geschichten handelten von Abenteuern, die meine Stofftiere erleben. Ich brauchte ein Medium, mit dem ich meine überbordende Fantasie im Zaum halten konnte, und da bot sich das Schreiben einfach an.
2. Warum erotische Romane?
Weil es kein schöneres Thema gibt als die Liebe. Und da gehört Leidenschaft eben dazu.
3. Wie viel von dir steckt in deinen Charakteren?
Schwierige Frage. Spontan würde ich sagen, nicht so viel, da all meine Figuren eigenständige Persönlichkeiten sind, die mir ihre Geschichte erzählen.
4. Was inspiriert dich zu deinen Geschichten?
Alles um mich herum. Vermutlich, denn die Ideen sprudeln ständig in meinem Kopf. Oft habe ich so viele, dass ich sie zwischendurch auf einen Notizblock auslagern muss und bestimmt noch mein ganzes Leben davon zehren kann, sollte mich plötzlich eine Schreibblockade überfallen.
5. Womit beschäftigst du dich, wenn du nicht gerade an einem Projekt arbeitest?
Eigentlich arbeite ich immer an einem oder mehreren Projekten. Hat man einen Roman abgeschlossen, beginnt man den nächsten, bekommt aber zwischenzeitlich ältere Texte zurück aus dem Lektorat. An denen muss man als Autor auch immer wieder ran.
Außerdem muss an zwischendurch für Verlage Ideen skizzieren, die noch Jahre vor einem liegen, und dann ein Exposé erstellen.
Früher war ich noch Herausgeberin einer eigenen Romanreihe, aber das musste ich aufgeben, da ich sonst mit meinen Projekten nicht mehr fertig werde. Ich war auch Mädchen für alles beim Dead Soft Verlag, habe dort Cover gemacht, mich um die Homepage, den Blog, Twitter usw gekümmert – aber solche Gefälligkeiten sind leider gar nicht mehr drin, sonst würde ich meine Termine nicht schaffen.
Falls ich mal ein paar Minuten Luft habe, spiele ich Geige oder kümmere mich um meine Familie. Die kommt leider oft immer viel zu kurz.
6. Kennst du das eine Schreibblockade zu haben?
Zum Glück nicht. Ich fühle mich zwischenzeitlich höchstens mal ausgepowert und mein Hirn mag dann nicht so schnell wie ich es gerne hätte, ansonsten ist meine Muse ein Sadist und lässt mich nicht zur Ruhe kommen.
7. Gibt es etwas, das du unbedingt noch schreiben willst?
Ich fühle mich in meinen Genres Jugendbuch und Romantasy sehr wohl. Denen werde ich bestimmt noch länger treu bleiben. Gerne möchte ich jedoch mal wieder eine Gay Romance schreiben. Leider bin ich noch bis Mitte 2014 gut beschäftigt. Mal sehen, man soll ja niemals nie sagen :-)
8. Darfst/kannst du uns einen kleinen Ausblick darauf geben, was wir von dir noch zu erwarten haben?
August / September erwartet euch eine erotische Dystopie. Arbeitstitel ist Jax. Daran schreibe ich gerade.
Danach gehe ich an ein Erotikgroßprojekt, das ich für die größte deutsche Verlagskette schreiben darf. Darauf freue ich mich schon! Das Buch wird aber wohl erst 2015 erscheinen.
Am 5. November erscheint ein kleiner Eroti bei Bastei Lübbe. Die Geschichte hat mir auch großen Spaß gemacht. Außerdem soll es von meiner Daniel-Taylor-Trilogie einen Collector´s Pack geben. Das Taschenbuch wird ca im Sommer 2014 herauskommen.
Im Januar muss ich dann dringend den dritten Teil der Wächterschwingen-Reihe beginnen, damit der im Sommer 2014 erscheint. Teil 1 wurde gerade übersetzt und erscheint in Kürze für den englischsprachigen Markt.
Ansonsten plane ich eine Fortsetzung zu »Nick aus der Flasche« sowie eine New Adult Romance, die ich bereits begonnen hatte, aber die ich wegen anderer Projekte leider erst mal zurückstellen musste.

Ich hoffe euch gefiel das kleine Interview mit Inka und vielleicht konnte ich die ein oder andere vom Lesen ihrer Bücher überzeugen.
Vielen Dank auch an Inka, die sich die Zeit genommen hat meine Fragen zu beantworten!

Dienstag, 30. Juli 2013

Rezension: "Herzen aus Stein - Wächterschwingen Bd. 1" von Inka Loreen Minden


Taschenbuch: 400 Seiten 
Verlag: Sieben-Verlag; Auflage: 1. (1. September 2012) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3864430755 
ISBN-13: 978-3864430756 
Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 2,8 cm
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Vielen Dank an eine liebe Freundin, die mir die Bücher dieser Autorin ans Herz legte.

Inhaltsangabe (Quelle: Sieben Verlag):
Eine Hexe auf der Flucht vor grausamen Dämonen - Ein Gargoyle, ihr heimlicher Beschützer

Niemals darf er sich ihr zeigen, niemals darf er sich in sie verlieben, die Konsequenzen wären verheerend. Doch das Schicksal hat andere Pläne. Noir LeMar, die letzte Überlebende eines Hexenklans, ist auf der Flucht vor Dämonen, die einst ihre Familie auslöschten. Sie weiß nicht, dass sie in dem Gargoyle Vincent Balantine einen heimlichen Beschützer hat, der sie Tag und Nacht bewacht, während sie versucht, die Mörder ihrer Eltern zu finden.
Um Noirs Leben zu retten, muss Vincent seine Deckung aufgeben. Auch wenn zwischen den beiden sofort eine unwiderstehliche Anziehungskraft herrscht, dürfen sie niemals ihrer Leidenschaft freien Lauf lassen. Denn Vincent wurde mit einem Fluch belegt. Alles, was er in seiner menschlichen Gestalt berührt, wird zu Stein. 


Meine Einschätzung:
Dies ist mein erster Roman derAutorin Inka Loreen Minden und ich muss gestehen, dass ich positiv überrascht bin.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. Einmal eingetaucht in die Geschichte, kommt man nicht mehr davon los und man will einfach nur mehr lesen. Und ehe man sich versieht ist das Buch auch schon zu Ende.

Die Charaktere sind übersichtlich und sehr sympathisch. Man weiß oder vielmehr ahnt sofort, dass hinter den harten Schalen ein viel weicherer Kern steckt, als die Personen selbst glauben. Auf den ersten Blick habe ich mich in Vincent verliebt, der harte Krieger mit der weichen und schon fast naiven Seite war einfach zu faszinierend. Sicher manchmal schien er mich ein wenig wegen seiner Minderwertigkeitskomplexe zu nerven, aber dies legte sich mit der Zeit. 


Bei dem Buch stimmte einfach alles - neben der spannenden Rahmenhandlung gab es auch knisternde Erotik mit viel Stil. Die erotischen Liebesszenen waren liebevoll und doch prickelnd. Genau wie es sein muss ... so mancher Auutor hat da schon daneben gegriffen. Inka Loreen Minden hingegen hat das sehr gut gemacht.

Ich weiß auf jedenfall, dass dies nicht mein letzter Roman der Autorin war. 


Mein Fazit:
4 Sterne und empfehlenswert für alle, die es auch mal erotischen mögen.

Montag, 29. Juli 2013

BlogTour with Lady Amber: "Summer of Frost" by L.P. Dover




 I am so happy to be part of the tour. In the last couple of weeks I have been waiting to read book 3 of the "Forever Fae" Series and now, it´s time to present my Blogtour Stop and my review. But before you get to read my review, here are some information on the book and the author. 
Have fun!

 Title: Summer of Frost (Forever Fae 3)
Author: LP Dover
Genre: Fantasy, New Adult
Tour Host: Lady Amber's Tours





Synopsis:

The Land of the Fae is strong with all four courts banded as one, but uncertainty still remains as they all work together to end the dark sorcerer’s evil reign. Sorcha—the one and only Winter Court princess—has a secret, a secret that she has enjoyed keeping for the past six months. When a much awaited announcement brings her to the Spring Court, and face to face with the man in her dreams, will she be strong enough to keep up the façade of her icy exterior, or will she melt into his arms like she does in her dreams?

After formally meeting Sorcha at the Winter Ball, Drake—Summer Court prince and army leader—knew there was a fiery passion underneath her winter skin, a passion he wanted desperately to ignite with his own. However, with her frigid responses toward him he’s decided to keep his distance, except how can he when his dreams feel real? Seeing her again only ignites his interest, and this time he’s not going to let his arrogance or her frosty heart stand in his way.

Through unexpected tragedy, Sorcha discovers the one thing the dark sorcerer has spent his whole existence trying to protect, but what makes it more difficult is that only one of the Four is strong enough to retrieve it. The tides have now changed. With Drake’s help, will Sorcha find what she’s searching for? Or will the dark sorcerer beat them to it, shattering all hope of finding out the one thing that could save the Land of the Fae … how to destroy him?





Author Bio:
 I am an avid reader that loves my collection of books. Writing has always been a passion of mine and now I am glad that I get to share my passion with the world. I live in North Carolina and I absolutely love being a southern girl. I spent several years in college starting out with a major in Psychology and then switching to dental. I worked in the dental field for eight years and then decided to stay home with my two beautiful girls. I spent the beginning of my reading years reading suspense thrillers, but now I can't get away from the paranormal/fantasy books. I knew ever since then that if I wrote anything it would be in a paranormal aspect. Now that I have started on my passion and began writing, you will not see me go anywhere without a notebook and pen.




Links:
GoodReads: http://www.goodreads.com/author/show/6526309.L_P_Dover
Facebook: http://www.facebook.com/pages/LP-Dover/318455714919114
Amazon: http://www.amazon.com/L.P.-Dover/e/B00AFVV8TG/ref=sr_tc_2_0?qid=1360156103&sr=1-2-ent
Twitter: https://twitter.com/LPDover
Blog: http://www.releasethepages.blogspot.com/


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Excerpt:


My heart began its erratic beating again, and when I slowly turned around to face Alston, I was astounded to see that it wasn’t him standing there, but someone else. The man before me was not only lethal and sexy, but he happened to be the Summer Court prince, Drake. His bright, red hair reminded me of the sun on a hot summer day, or better yet, the fire of the dragon inside of him, but I didn’t let his charm sway me. His smoky, gray eyes bore into mine, and when he noticed I didn’t melt under his gaze, he tilted his lip up in an arrogant smirk, clearly amused. Cocky bastard.

“Good evening, Princess Sorcha. I don’t think we’ve actually been formally introduced,” he expressed regally, bowing slightly. “I’m Drake.”

“I know who you are,” I replied blandly. “I’ve heard a lot about you.”

He beamed. “Good things, I hope.”

“Not really,” I teased dryly.

Indeed, I’d heard many things about him. He was an arrogant ass that liked to show off his skills anytime he could, not to mention he probably had a million Summer fae women lined up to enjoy him in his bed. I didn’t know that for certain, but I could only imagine. His life was very secret when it came to women, so needless to say, it drew many speculations. He was ridiculously good-looking, and the longer he was in front of me the more I felt a pull to fall into his arms. What the hell was wrong with me?

Laughing, he tilted his head and held out his hand. “How about we dance, and you can tell me all about what you heard. I guarantee most of it isn’t true.”

I glared at his hand, and then back up to his face, contemplating on if I should accept. Before I could take his hand, Alston pushed his way between us, anger emanating off of him in strong waves. “How about you find someone else? Sorcha is with me. I’m sure you’ll find another Winter fae that would be happy to cool your bed.”

For a second, I stood there frozen and speechless. In a way, I wanted to see what Drake would do, but I also didn’t want to see them fight. It would cause unwanted problems that we didn’t need. Slow and with determination, Drake took a step closer to Alston, standing almost nose to nose with him. “So … she’s with you, huh?”

“That’s right,” Alston growled.

A wolfish grin spread across Drake’s face. He raked his heated gaze down my body quickly, before laying his deadly gray eyes back on Alston. “Keep telling yourself that,” he retorted back.

Alston clenched his fists, ready to strike, when Drake gracefully backed up and bowed his head slightly at me, never swaying his eyes from mine. “Maybe next time, Princess Sorcha,” he murmured to me, his voice low and seductive.

Out of all my years of always having something witty or smart ass comeback to throw out, that moment was one of the times I couldn’t form words. Alston snaked his arm around my waist, pulling me close, and for that second in time I didn’t care. Nothing existed except me and Drake as he backed up slowly, both of our gazes never wavering from each other’s. He winked at me before leaving the ballroom, and once he was out of sight, everything immediately returned to normal. My heart beat normally while everyone came back into focus, and that meant Alston and Sarette’s angry glares.

I knew then that everything was going to change after that night. Drake had captured my attention, and I was determined to find out more.

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And here is my review 

Thanks to Leslie and Amber for this tour! 

Inhaltsangabe: see above 

Meine Einschätzung:
Wie bereits bei Bd. 1 und 2 bin ich etwas enttäuscht. Doch eines muss man der Autorin lassen: Sie hält ihren Schnitt. 


Versteht mich nicht falsch, der Schreibstil war ohne Zweifel einfach zu lesen, aber eben nicht packend und fesselnd. Zu leicht ließ ich mich von äußeren Umwelteinflüssen ablenken und das heisst bei mir: Das Buch packt mich nicht. 

Die Ereignisse waren, wie in den Büchern zuvor, nur wenig bis gar nicht überraschend. Es macht keinen Spaß ein Buch zu lesen, bei dem ich fast die gesamte Handlung vorhersehen kann. Nichts desto trotz hat das Buch einen gewissen Unterhaltungswert, allein wegen der Liebesgeschichte zwischen Drake und Sorcha. 

Auch nach Bd. 3 konnte mich die Reihe nicht packen und ich bin froh, dass ich die Bücher nur gewonnen bzw. als RE erhalten habe. Hätte ich sie mir kaufen müssen, hätte ich es wohl bitter bereut. 

Keine Frage - Potential hat die Geschichte, nur wurde es einfach nicht zur Gänze ausgeschöpft. "Love´s Second Chance" von L.P. Dover gefiel mir deutlich besser - es begeisterte mich.
Doch hier sprang der Funke nicht über - leider.

Mein Fazit:
Leider nicht überzeugend, doch da es einigen Unterhaltungswert hat bekommt dieses Buch diplomatische 3 Sterne von mir.

Rezension: "Wo niemand dich findet" von Laura Griffin


Originaltitel: Untraceable
Originalverlag: Pocket Star, New York 2009
Aus dem Amerikanischen von Sven Koch

Deutsche Erstausgabe
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm ISBN: 978-3-442-37790-9 8,99 | 9,30 | 13,50* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Blanvalet

Erscheinungstermin: 20. Februar 2012 -------------------------------------------------------

Wieviel Freude ein Zufallsfund doch machen kann :)

Inhaltsangabe:
Privatdetektivin Alex Lovell lässt Menschen verschwinden und das ziemlich gut, wenn sie sich an ihre Anweisungen halten.
Doch Melanie Coaghan lässt alle Regeln fallen und kehrt nach Austin zurück und verschwindet. Da wird in einem See eine Leiche gefunden.
Alex wendet sich an Nathan Deveraux, Detektiv des APD - da erwachen Gefühle in beiden... 


Meine Einschätzung:
Ich habe mich sehr auf die Geschichte von Nathan gefreut. Seit Fionas Story habe ich darauf gewartet mehr von Nathan zu erfahren und zu lesen. Und wie mir das Buch rund um Nathan und Alex gefiel!

Wieder einmal hat Laura Griffin mit ihrem fesselnden und packenden Schreibstil mich bis zur letzten Seite bannen können. Ich kam einfach nicht mehr los, so dass ich innerhalb weniger Stunden das Buch verschlungen hatte. Wahnsinn!Ich wollte einfach wissen, ob oder ob nicht *grins*


Die Charaktere waren vielschichtig und interessant. Besonders bei Nathan erfuhr man deutlich mehr und auch Alex nahm mehr und mehr Konturen an. Also ich gehöre definitiv zu Team Nathan (Teams zu bilden scheint ja IN zu sein *lach* ). Und auch bei dem Bösewicht und seinen Komplizen wurde man sehr überrascht. 
Bei der Story selbst gibt es zahlreiche spannende und interessante Wendungen, die so manchen Überraschungseffekt hatten und mit denen man so nicht gerechnet hat . Man merkt, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint.

Dieser Thriller hat wirklich alles und man merkt, dass es wirklich Thriller für Frauen sind, die Laura Griffin da schreibt. Man hat Spannung, Action, Thrill, Humor und Witz, ordentlich Romantik und einen Spritzer Erotik. Wirklich schön.


Mein Fazit:
Nicht mein letzter Roman von Laura Griffin. 5 Sterne

Sonntag, 28. Juli 2013

Rezension: "Betrayal of Spring" von L.P. Dover



Und wieder sage ich "Danke, Leslie!" für den Gewinn. 

Inhaltsangabe:
The Land of the Fae has flourished bringing a new beginning and a new court, the Fall Court. Five years have passed since then along with the dreaded day that Meliantha, Summer Court Princess and one of the powerful Four, was betrayed and broken-hearted by the sexy and alluring Winter Prince, Kalen. Spurned by the man she loves, Meliantha has turned and fallen into the arms of the fierce and handsome warrior, Finn, who understands she can never love him, but wants more than anything to mend her broken heart. The Winter Solstice Ball is approaching, meaning Meliantha will have to face the Winter Prince and make it out of there with her heart intact. But what does she do when Prince Kalen acts as if nothing ever happened and seems more in love with her than ever before? The dark sorcerer has planned his twisted game of lies and deceit well, and has enjoyed making himself a player without anyone’s knowledge. The game is almost over and the players are exactly where they are needed to be. Will Meliantha figure out his twisted game and save all the players? Or will the dark sorcerer once again obtain the power of the Four and take everything away from her...even her one true love?


Meine Einschätzung:
Nun habe ich auch den zweiten Band der Reihe gelesen und bin etwas enttäuscht. 


Wie bei Bd. 1 gab es keine nennenswert überraschenden Erkenntnisse, Wendungen oder Enthüllungen. Von Seite 1 an war die Handlung vorhersehba. Die Verräter schnell und leicht enttarnt. Der Schwarze Magier nervte nur und wollte nur schnell weiterlesen und es hinter sich bringen. 


Wo mich Calista und Ryder unterhielten, langweilten mich Meliantha und Kalen nur.
Keine Frage, der Schreibstoil war einfach und flüssig, dennoch konnte mich das Buch nicht wirklich packen und fesseln, zu schnell ließ ich mich ablenken. 


Die Charaktere waren ganz nett, mehr aber auch nicht. Was mich zu den Fae bringe. In anderen Büchern, die ich gelesen habe in denen Fae vorkommen oder zum Inhalt haben wurden sie nie so vermenschlicht. Sie wurden fast durchgehend als arrogant und überheblich dargestellt. Sie beneiden die Menschen nicht und bewundern, die Dinge, die Menschen erschaffen haben - sie schauten auf die Menschheit herab und bewundern sie nicht. 

Insgesamt ein schwacher Bd. 2 und mal schauen was Drake und Sorcha so zu bieten haben ... 

Mein Fazit:
Nett, aber nicht überzeugend - von mir gibts leider nur 2 Sterne.

Samstag, 27. Juli 2013

Rezension: "Forever Fae" von L.P. Dover



Vielen Dank an Leslie, die meinen Namen ausloste.

Inhaltsangabe (Quelle Amazon):
According to the Prophecy proclaimed many years ago, Princess Calista of the Summer Court is destined to change the Land of the Fae from the evil determined to destroy it. Her powers are phenomenal, and she secretly trains for battle with her handsome warrior friend, Merrick, who unbeknownst to her protects her heart as well, in hopes of keeping it for himself. At least, until the seductive Prince Ryder attends the Guardian Ceremony and instantly sends a fire burning through her veins and a connection so deep they both discover a love above anything imaginable.
No one knows how Calista is destined to change the kingdoms, but there is one that does. He not only craves Calista’s power, but her body as well, and his goal is to steal her power, make her his Dark Queen, and take over the Land of the Fae.
Will the evil succeed in claiming Calista’s soul? Or will the two men that fight for her heart save her from despair, and help her fulfill her destiny to become what she was meant to be.


Meine Einschätzung:
Ich habe lange mit dem Gedanken gespielt diese Reihe zu lesen und ich an der Blogtour für Bd. 3 teilnehme war es natürlich wichtig Bd. 1 und 2 vorabzulesen.
Und was soll ich sagen?
Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um eine nette Lektüre für Zwischendurch. Doch im Grunde ist es ein stinknormaler Liebesrman mit Elementen aus dem Feenreich. Im Grunde hätte die Story überall spielen können.
Doch versteht mich nicht falsch, es war wirklich nett zu lesen.

Der Schreibstil war leicht und flüssig zu lesen, einzig die zahlreichen Wiederholungen nervten mich ein wenig. Die Charaktere waren ebenfalls nett, aber nicht sonderlich besonders.

Die Story selbst war gut und recht interessant, wenn auch nicht sonderlich neu. Man nehme eine Frau, die einen Mann mit Bad Boy Image trifft. Man füge einen sanften Kuss hinzu und sofort sind sie verliebt. Eine Prise Bösewicht und fertig!

Wendungen und Überraschungen gibt es nicht, denn im Grunde ist alles sehr vorhersehbar. Schade eigentlich. 


Mein Fazit:
Nettes Buch und da ich mich trotzallem gut unterhalten gefühlt habe gibt es 3 Sterne.

Freitag, 26. Juli 2013

Rezension: "Der Weg der gefallenen Sterne" von Caragh O`Brien



Originaltitel: Promised - Birthmarked Book 3
Originalverlag: Roaring Brook Press
Aus dem Amerikanischen von Oliver Plaschka
Deutsche Erstausgabe 

Ab 14 Jahren
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-26743-5
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Heyne 

Erscheinungstermin: 1. April 2013
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Vielen Dank an den Heyne Verlag, die mir dieses Buch zur Verfügung gestellt haben.
Inhaltsangabe:
Gaia ist die neue Matrach von Sylum. Gemeinsam mit ihrem Volk kehrt sie der alten Heimat den Rücken und macht sich auf den Weg zu Enklave. Dort möchte sie den Protektor darum bitten vor der Mauer eine neue Stadt zu gründen - New Sylum. Doch es erweist sich als schwieriger als erwartet ... und wieder einmal gerät Gaia in größte Gefahr.

Meine Einschätzung:
Ich habe mich nach Bd. 1 und 2 dieses dystopischen Trilogie, sehr auf den Abschluss gefreut. Und doch muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht bin. Die beiden Vorgänger waren reich an Inhalt und Geschehnissen, sie hatten auch etwa 100 Seiten mehr, doch bei Bd. 3 hatte ich das Gefühl, dass die Autorin eine Handlung fast lieblos hingeklatscht hat und die Seiten füllen wolle. Fast so, als wolle sie zum Ende kommen, um etwas neues zu beginnen. 

Manche Probleme in den Handlungssträngen wurden meines Erachtens zu einfach abgehandelt und gelöst. Manches einfach übergangen.

Keine Frage, der Schreibstil war für ein Jugendbuch sehr einfach und flüssig zu lesen. Und ich gestehe auch, dass ich nicht von der Handlung los kam. Ich musste einfach wissen, wie es mit Gaia und Leon weitergehen würde. 

Schade, wie sich das entwickelt hat. 

Was die Charaktere betrifft konnte ich keine nennenswerte Entwicklung ausmachen. Dieses Hin und Her bei Gaia mit den Chardo Brüdern nervte ein bissl. Sie hat ihn abblitzen lassen und will nicht mal befreundet sein? Komisch irgendwie ... und auch sonst wurden die Beziehungen nicht weiter entwickelt. So nahm Gaia auch widerstandlos hin, dass der junge Mann, der sie vor die Mauer begleitet ihr ältester Bruder ist ... na gut, man kann auch kleinlich sein *lach*


Versteht mich nicht falsch, das Buch war okay. Mehr aber auch nicht. Es war Potential da, nur wurde es scheinbar von der Autorin nicht ausgeschöpft, was ich ziemlich schade finde. Das Ende selbst war etwas enttäuschend für mich, aber gut ... 


Mein Fazit:
Ein recht enttäuschendes Ende, doch wenn man Bd. 1 und 2 gelesen hat muss man Bd. 3 auch lesen. Doch bitte nicht zu hohe Erwartungen daran stellen. Leider :(
Von mir gibts 3 Sterne ...

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Und hier noch ein paar Informationen zur Autorin (Quelle Heyne):

Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. Die Stadt der verschwundenen Kinder ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie in Connecticut.

mehr hier:  http://www.caraghobrien.com/

Donnerstag, 25. Juli 2013

BlogTour with Mrs. Potter. "Armored Hearts" by ...

This time I have the honor to present you the blogtour for a very interesting sounding steampunk romance novel. As a few of my readers know: I LOVE STEAMPUNK and so, "Armored Hearts" seems like meant for me. But before you read my review on the book, please stand by for a few information on the book and authors.
Stay tuned ... 


DELUXE Blog Tour

July 1, 2013 – July 31, 2013


For


Armored Hearts

By: Melissa Turner Lee & Pauline Creeden
Cover art by Marcy Rachel Designs
Model Photographer: WinterWolf Studios
 

Book Description:
When a crippled young lord rescues a girl falling from a tree, it reveals a secret about himself and his mother's side of the family that could put him at the center of a war with beings he thought only existed in fairy tales.
Tristan Gareth Smyth lived his entire life stuck at home at Waverly Park and left behind while his Grandfather makes trips to London, all because of his blasted wheelchair.
Then an American heiress falls in his lap, literally, and he must find a way to keep her at a distance to protect not only his secret, but everyone around him from an assassin sent to kill him

Authors:

Melissa Turner Lee holds a BA in Communications with a concentration in Journalism from the University of South Carolina. She has studied fiction writing since 2008, attending various writing conferences and workshops, along with guidance from professional writing coaches. She resides in Spartanburg, SC with her husband and 3 sons.
Twitter: @MelissaTLee1975


Pauline Creeden is a horse trainer from Virginia, but writing is her therapy. In her fiction, she creates worlds that are both familiar and strange, often pulling the veil between dimensions. She becomes the main character in each of her stories, and because she has ADD, she will get bored if she pretends to be one person for too long.
Twitter: @P_Creeden
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Excerpt

Twelve-year-old Tristan Gareth Smyth gripped the armrests of his wheelchair and said, “This will do. I can make it the rest of the way on my own from here.”

His eyes trained up the landmark tree and he had that feeling again. The vapor of a memory, maybe a dream. He always had that feeling when he looked up at the broad branches of this particular oak. Then he remembered who he was talking to and his face hardened.

The new maid, Sarah, with her strong Scottish burr, patted him on the shoulder. Gareth refused to look at her. He stared down at his knee pants instead. “Are ye sure ye will be alright? I do na mind walking with ye the rest of the way to Mr. Strong’s house.”

Gareth clenched his hands into fists. “I’ll be fine.”

“Too bad he didn’t like coming out to the manor. Remember how green Mr. Strong got when he choked on my spice cake that day and ran off.” She laughed but tried to cover it with a cough. “I thought that would be the end of ’im but he worked it out with yer grandfather to instruct ye in town. Funny, my spice didn’t bother the rest of ye.”

She bent down in front of Gareth, attempting to make eye contact. “There are lots of children in this section of town. Ye might try making friends with ’em.”

Gareth turned away and clenched his jaw. Children never wanted to make friends with him. The chair made them uncomfortable. And what did he care anyway? He attempted to give her as stern a look as his grandfather would. “I know the way from here, and I won’t be late. You can go on to market, now.”

The breeze picked up and blew wisps of red hair into the woman’s round face. She smiled. Was she making fun of him? “Oh, it’s such a pretty day. This fresh air will do ye good, for certain.”

Gareth scowled.

She patted her hands on her knees and stood straight again. “Well then, I’ll leave ye to it. I’ve got to run off to the baker’s. Be sure to get to Mr. Strong’s in a timely manner. Though I think yer old governess was doing a fine job. Not sure why ye need Mr. Strong. But I guess it’s none of my concern.”

She was a servant, in uniform, and he was a future lord. Following his instruction was her duty. She and her husband, Thompton had been employed by his grandfather only six months. They might find themselves out of work and heading back to Scotland, if she kept voicing that sort of opinion.

No, Gareth could never really get them fired. But he’d make her think he would. He shook his head in the same disapproving manner he’d seen his grandfather use.

The sunlight played in the golden highlights of the woman’s ruby hair. Although her green eyes twinkled, she continued to voice her cutting opinion. She placed one hand on his shoulder. “It’s not being stuck in this chair that keeps ye lonely. It’s yer surly attitude.”

Gareth couldn’t help but let his face scrunch a little. He crossed his arms and turned his face from her.

Her accent was thick and melodic, familiar in a way. His mother had been Scottish though he hardly remembered her. Still, Gareth kept his pout in place. The truth was, he didn’t know how to relate to others. Even people who could feel at ease talking to perfect strangers stammered or spoke quickly to him and walked away. The wheelchair did more than keep him from playing.

She straightened the collar of his waistcoat. “Look, there’s a little girl coming now. She looks to be about Tabitha’s age. Maybe a wee bit older.”

He did glance then, but just under his lashes, not to give the impression that he cared. Easier to act like he didn’t care than to show he truly did. He refused to give anyone more reason to feel sorry for him. No one pities an angry person.

He missed Tabitha…Tabitha Fitzgerald, Lord Gerald Smyth’s bastard daughter. But ward was her polite title. At five years old, she was the only person he allowed to get close. Maybe it was the way she climbed up in his lap, never caring about the wheelchair. She didn’t see it when she looked at him, she only saw Gareth.

He never spoke to Tabitha about who her parents really were, but she knew. For some reason, servants believed children to be both deaf and dumb, and gossiped openly around them. That’s how Gareth knew the truth about his own mother. He was told she died, but he’d overheard the maids say she had run back home to Scotland and how they didn’t blame her. It’s also how he’d learned the truth of his own father’s death—shot by his mistress’s jealous husband.

“I’m heading off. I’ll be sure to get ye a sweet roll for later.”

Gareth only grunted in response.

When the maid turned away, Gareth allowed himself to watch the little girl play. Her hair was a darker blonde than Tabitha’s and had streaks of amber. She looked to be a bit taller, too, as she ran around in a green day dress and stockings. She pushed a hoop along until she reached the tree. Once there she looked both ways. Her eyes met Gareth’s and, for a moment, he was tempted to turn away to keep her from doing it first. Instead, she smiled broadly and beckoned him closer.

Gareth wheeled his chair to the tree trunk, his curiosity getting the better of him. The girl dropped the hoop on the ground and took hold of the lowest branch. She whispered in an accent he didn’t recognize, “Keep watch for me, and call out if you see anyone coming.”

His chin tucked in and his eyes grew wide. She took it as assent, and nodded, starting her climb. She was spirited like Tabitha. The thought of being able to climb a tree at all pricked at Gareth’s heart. He would never get to climb a tree.

Again he took on the expression of being bored. No one needed to know he was jealous of the girl. Gareth made a habit of never owning his true feelings. It was his protective covering. With his lids half closed, he tried not to watch the girl or keep an eye out for anyone else’s approach. Without his permission, his gaze returned to the girl’s powder white limbs as she climbed higher than most children did.

Soon she was too high up.

Gareth adjusted himself in his seat, his eyes darting around. Instead of keeping lookout, he hoped for some adult to show up and tell the girl to come down.

The girl called down in a harsh whisper.“Look! Watch this.”

She scooted out on a limb, making her way to a bird’s nest. The limb wobbled as she got closer to the end.

He was about to call out a warning to her when it was too late. The branch snapped. The little girl was falling with barely a squeal.

All Gareth could think was that he needed to do something. It was then he noticed he was rushing towards her. He wasn’t sure how he was moving his wheelchair and catching her but he did. Her giant brown eyes grew as he held her. Then she looked about and her eyes became wider. He swallowed hard and stared at the ground several feet away.

In a rush, he placed the girl on the grass and flew back to his chair. His heart still pounded in his ears as he sat. He tried to mask his confusion as he masked all other uncomfortable emotions, but it wasn’t working. The girl stared at him, but said nothing as a dark haired woman rushed toward her.

“Sweeting, are you ok?” The woman swept the girl up into her arms. “I got here as fast as I could. I can’t believe you did that. I thought I told you not to climb that tree.”

She put the girl back down and looked her over, grabbing her head and looking for a sign of injury. “Aren’t you hurt at all? I saw you falling from the window upstairs.”

The girl shook her head too quickly, like she was still in shock.

“Come on back to the house,” the pinch-faced woman snapped, ushering the little girl away.

The girl yanked her hand free of the woman’s grasp and rushed back to Gareth. She placed an object in his hand and kissed his cheek.

“You were amazing,” she whispered and turned back to the woman who called out her name.

Gareth’s cheeks burned. What did the woman say the girl’s name was? He didn’t hear with the blood rushing to his ear drums. Jessie? Jenny?

The woman scolded the girl as she returned to her. “What did you do? Where are your manners? You don’t talk to cripples. Best to act like you don’t see them at all.”

The words struck Gareth like a bucket of cold water. But he let it slide off him as he thought about the fact that he had flown. He watched after the girl as her dark eyes stared back. His mind was muddled at what had happened. The muscles in his face hardened and he glared at the woman’s back as they retreated.

Shaking his head, he remembered he was supposed to be heading to Mr. Strong’s house. He pushed on the wheels of his chair down the road again. He’d forgotten he was holding something, and nearly dropped it. The small, pale blue-green stone had a few dark wrinkles, but almost looked like a robin’s egg. He put it to his nose. Flowers. It smelled just like the girl.

Gareth was so caught up in staring at how tiny the stone was in his palm, he’d forgotten all about Mr. Strong until the man called, “Master Tristan, what are you doing out here? You were to report to my house a quarter of an hour ago.”

“I prefer Gareth.” He narrowed his eyes at the pale, feeble man.

Mr. Strong ran a hand through his thin blond hair and smiled, his lips forming a thin line. “Yes, of course.”

Mr. Strong placed himself behind Gareth’s chair and pushed down the lane. “I have an excellent plan for your studies today. I see you’ve brought no supplies from your home, but no matter, I have plenty of paper and pens to practice your lettering…”

Gareth rolled his eyes, knowing Mr. Strong couldn’t see. The man’s cheerful babble continued as he pushed them towards the house past the inn. The stone rolled between Gareth’s fingers, and he remembered the feeling of the girl’s lips on his cheek.


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Interesting, huh? 

Well, I enjoyed reading the book and now you can read why and maybe after reading my review you want to read the book, too!
Here is my review: 

Thanks to Allison for hosting the tour and thanks to Melissa and Pauline!

Book description: 

Tristan isn´t able to walk, he needs to sit in a wheel chair. After rescuing a little girl from falling a tree he realizes that he has a special ability - he can fly!
Years later, Gareth is a grwon man, the young lord needs to keep his ability a secret, but suddenly someone tries to kill him ... 


what I think:
Well, first of all I have to tell you, that I LOVE steampunk. And I couldn´t wait to read this book. And here is my opinion on the book. 


First of all, the style of writing and narrating wasn´t that easy for me to follow and I mean lately I read a lot in english. Maybe it was because of all the automaton words etc., but it was quite hard to understand. Beside that: I couldn´t put the book down. I had to find out what or who Gareth is or isn´t. 
The fae element in steampunk was new to me, but it wasn´t a bad idea.

That leads me to the characters. No question Gareth and all the  others were pretty nice people, but that´s it. They didn´t find their way into my heart. Especially Gareth was special, not because of his wheelchair. the whole time I felt like spending time with an angry little boy - even as a grown up. After all these pages it felt like I didn´t know Gareth (what does he like/dislike, what are his dreams ...). He seemed to me like a very angry person, who pushed almost everyone away from him. 
The identity of Jessamine was very predictable - it wasn´t a surprise for me to find out who she was/is. 

The whole idea behind the book were great, but the result wasn´t (and that´s what I think) as good as I thought it could be. Don´t get me wrong I enjoyed the book, but I am not sure, if I want to read a 2nd, 3rd or 4th book. Gareth couldn´t convince me - sorry!

My conclusion:
a nice read and it gets 3 stars!






Dienstag, 23. Juli 2013

Geflüster: Eine Rezension und mehr ...

Vor einiger Zeit hatte ich das Glück ein Buch einer wirklich sympathischen Autorin historischer Bücher im Rahmen einer BloggerAktion zu gewinnen. 

Bei dem Gewinn handelte es sich um den Auftakt zur Jahrhundertwind Trilogie "Solang die Welt noch schläft"


Doch es sollte aber noch ein paar Tage dauern bis ich die Zeit finden konnte, um den Roman schlussendlich zu lesen.

Doch bevor ich euch meine Rezension präsentiere, habe ich noch ein kleines Schmankerl für euch - ein Interview mit der wunderbaren Petra Durst - Benning.


Das Interview

1. Was hat Sie zum Schreiben gebracht? Haben Sie schon immer geschrieben oder kam es plötzlich, wie aus dem Nichts und Sie haben sich gesagt: Heute will ich mal versuchen einen Roman zu schreiben?

Ich habe schon immer geschrieben. Tagebuch, Gedichte, Tiergeschichten. Da war der Schritt zur Veröffentlichung gar nicht mehr so groß. Schreiben gehört für mich zum Leben wie Atmen ...

2. Wenn Sie Zeit zum Lesen finden, was lesen Sie dann am liebsten? Bleiben Sie dem Genre treu in dem Sie selbst schreiben oder muss es was gänzlich anderes sein …

Ich lese querbeet, am allerwenigsten jedoch historische Romane, denn dabei kann ich nicht abschalten. Bin dann immer im Autorenmodus. Gut gefallen mir Biographien, Krimis, wenn sie klug gemacht sind, beispielsweise mag ich kulinarische oder Weinkrimis gern, dann auch Geschichen jenseits des Main Stream. Und am liebsten lese ich in Englisch!

3. Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie nicht gerade an versch. Projekten arbeiten?

Wenn ich nicht schreibe oder recherchiere, denke ich oft übers Schreiben und Recherchieren nach Daneben handarbeite ich gern, verbringe viel Zeit mit meinem Hund, ich liebe meinen Garten, koche und backe gern, treffe Freundinnen und lade Gäste ein. Ich habe so viele Interessen, dass mir die Zeit beispielsweise nie zum Fernsehen reicht ...


4. Kennen Sie das eine Schreibblockade zu haben? Markus Heitz sagte mir mal bei einer Fragerunde im Rahmen einer Lesung, dass er immer schreiben könne und er so etwas gar nicht kennt. 


Schreibblockaden bekommt meiner Ansicht nach der Autor, der sein Projekt nicht sorgfältig genug vorbereitet und durchdacht hat. Ansonsten flutscht es!

5. Gibt es etwas, dass Sie gerne schreiben würden - Vielleicht einen Krimi oder Thriller?


Ich schreibe immer das, nach was mir der Sinn steht. Auftragsarbeiten wären mir ein Greuel!


6. Welche Tipps geben Sie denen geben, die selbst schreiben?


Wer schreibt, um damit fette Kohle verdienen zu wollen, sollte es gleich bleiben lassen. Die meisten Autoren, die ich kenne, nagen am Hungertuch. Nur wenigen Glücklichen, inklusive mir, ist es vergönnt, vom Schreiben zu leben. Schreiben muss deshalb eine Leidenschaft sein, eine große Liebe, für die man bereit ist, viel zu opfern.

Vielen Dank an die Autorin, die sich meinen Fragen gestellt und sie beantwortet hat. Und ich hoffe sehr, dass euch mein kleines Interview gefallen hat. Macht mir immer Spaß die Autoren auszuhorchen ;)

Und nun, um euch nicht länger auf die Folter zu spannen, hier dann endlich meine Rezension zu "Solang die Welt noch schläft"






Vielen Dank an dieser Stelle an Petra für die Chance das Buch zu lesen, zu rezensieren und vorzustellen. 

Inhaltsangabe (Quelle Ullstein Verlag):
 Berlin, um 1890. Eine Gesellschaft, in der Männer die Zukunft bestimmen und Frauen gefälligst die Pedale einer Nähmaschine und nicht die eines Fahrrads zu treten haben. Doch der Jahrhundertwind fegt durch die Straßen und flüstert verheißungsvoll von Aufbruch und Abenteuer. Drei Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein können: Josefine, die Tochter eines Hufschmieds bricht in die Männerdomäne des Radfahrens ein und wird bitter dafür bestraft. Die brave Apothekertochter Clara will endlich frei sein von der Tyrannei ihrer Eltern. Und die Fabrikantentochter Isabelle sehnt sich nach der großen Liebe. Die Konventionen der Kaiserzeit, Standesdünkel und Vorurteile machen den jungen Frauen das Leben schwer. Doch der Wunsch nach Selbstbestimmung und Freiheit ist unbezähmbar. Mutig macht sich das Freundinnentrio auf seinen Weg in eine neue, bessere Zukunft.

Meine Einschätzung:
Seit langem wieder ein richtig lesenswerter und interessanter historischer Roman. Ich gebe zu, dass ich in den letzten Monaten/Jahren wählerisch geworden bin und nicht mehr alles aus diesem Genre lese.

Doch PDB gelingt es mit ihrem flüssigen und leichten Schreibstil mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Man will einfach wissen, ob Jo, Clara und Isabelle ihren Weg gehen und ihre Zukunft umarmen.
Während dem Lesen ermöglicht mir die AUtorin einen Rückblick auf die Geschehnisse, die zu dem führten, was Jo´s Leben für immer ändern sollte.
Man leidet, hofft, bangt und liebt mit den drei jungen Frauen und man möchte einfach nur hoffen, dass sie es schaffen ihren Weg zu gehen. 


Die Charaktere selbst sind sympathisch und man gewinnt sie schnell lieb. Allen voran Jo, die stark und doch so verletzlich zu sein scheint. Die Geschehnisse werden aus der Sicht aller drei Frauen berichtet, was oft etwas verstörend ist, wenn man umblättert. Auf S. XY ist man bei Jo und beim Umschlagen dann bei Isabelle oder Clara.
Dies ist aber etwas über das sich hinwegsehen lässt.

Alles in Allem betrachtet ein wirklich interessanter, spannender und gefühlvoller historischer Roman über Frauen, die das Fahrrad fahren für sich entdecken und sich dabei selbst entdecken und die große Liebe finden. 


Mein Fazit: 
4 Sterne und absolut lesenswert.

Montag, 22. Juli 2013

Rezension: "Valentina - Sinnliches Erwachen" von Evie Blake


Originaltitel: Valentina
Originalverlag: Headline, London 2012
Aus dem Englischen von Charlotte Seydel 

Deutsche Erstausgabe 
Paperback, Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-442-38164-7
€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Blanvalet 

Erscheinungstermin: 18. März 2013
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Vielen Dank an den Blanvalet Verlag, der mir dieses wirklich sinnliche Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte. 

Inhaltsangabe:
Seit sechs Monate lebt Valentina nun schon mit ihrem Geliebten Thomas zusammen. Doch sie spürt, dass ihre Liebe nicht mehr so sinnlich und spontan ist, wie zu Anfang. Da verreist Thomas und macht ihr ein ungewöhnliches Geschenk: Ein Album mit Negativen. Nach und Nach entwickelt sie die Negative und Schritt für Schritt entfaltet sie ihre Sinnlichkeit, nichts ahnend, dass Thomas ihr näher ist, als sie glaubt ... 


Meine Einschätzung:
Der Buchmarkt scheint mit solch sinnlich, erotischen Büchern momentan überschwemmt zu sein. An allen Ecken und in allen Buchläden verfolgen sie einen: Erotische Romane. Fifty Shades, 80 Days, Crossfire und nun auch noch Valentina.
Und dabei muss ich gestehen, dass "Valentina" für mich aus der Masse heraussticht. Ich kann es nicht fest machen, nur ist da dieses Gefühl. 

Von der ersten Seite an hat es die Autorin, Evie Blake, geschafft mich zu fesseln. Nur schwer kam ich von dem Buch los und musste einfach wissen, wie es weitergeht mit Valentina und Thomas. 
Der Schreibstil war detailreich und wirklich sinnlich. Und noch dazu leicht zu lesen ... man fühlte sich fast, als sei man mit Valentina dort im Atlantis Zimmer, im Darkroom - toll!

Die Idee eine parallel laufende Geschichte über "Belle" zu erzählen fand ich wirklich schön, auch wenn ich gestehen muss, dass ich recht schnell wusste, wer Belle ist und wie sie mit Valentina zusammenhängt. 

Mit sinnlich - erotischen Ausflügen lernt man Valentina kennen und erlebt, wie sie sich nach und nach entfaltet und ihre Sinnlichkeit entdeckt und erweckt. 
Die Charaktere sind vielschichtiger, als sie auf dem ersten Blick erscheinen. Wie alle anderen in den erotischen Romanen, so hat auch Valentina ihre Last zu tragen, von der man nach und nach erfährt. Man hofft mit Valentina und leidet und lebt einfach mit ihr. 

Das Ende kam hingegen recht unerwartet und auch Thomas´ Rolle war eher nebensächlich, ebenso seine "Arbeit", nichts desto trotz konnte Bd. 1 der Valentina Trilogie mich überzeugen auch Bd. 2 und 3 zu lesen.


Mein Fazit:
Absolut lesenswert, von mir gibt es 5 Sterne ... 



zur Autorin (Quelle Blanvalet):
Evie Blake ist das Pseudonym einer erfolgreichen englischen Autorin. Sie verführt ihre Leser mit Romanen über die sinnlichsten, dunklen Seiten der Liebe. Ihre Valentina-Trilogie begeisterte Verleger und Lektoren weltweit und wird in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Mehr erfährt ihr hier: 
http://evieblake.com/

Sonntag, 21. Juli 2013

SonntagsGeflüster: Sonnenschein und Bücher

Schönen Sonntag euch allen,

da ist schon wieder fast ein Monat um und da fragt man sich doch wo die Zeit hingeht, oder? In knapp zwei Wochen ist es schon wieder soweit und ich werde euch mit meinem Monatsrückblick beglücken - keine Angst, noch ist es nicht soweit!


Ich hoffe aber sehr, dass euer Lesemonat bisher gut lief - bei mir lief es ziemlich gut. Ein paar Tage, um den Schnitt zu halten, sind ja noch da. Ihr dürft gespannt sein.
Doch genug davon ...


Der Tag besteht ja nicht nur aus Lesen, oder?

Wir jedenfalls haben gestern einen schönen Familienausflug gemacht und zwar in einen Ort, der gar nicht so weit weg von uns ist  - Edenkoben. Die Chefin meines Mannes empfahl uns dort die "Rietburg", soll sehr schön und malerisch sein. Und da heute ja ein Bombenwetter war, dachten wir uns: Warum Zuhause versauern? Machen wir doch nen Ausflug.
So führte uns unser Weg nach Edenkoben zur Rietburg.
Dort konnte man mit einer schicken Sesselbahn zur Rietburg hochfahren - und die Aussicht sag ich euch! Einfach schön!
Unser Sohn meinte: Da kann man ganz Deutschland sehen!
Na nicht ganz, aber weit sehen konnte man - sorry auch für fehlende Bilder. Wir haben sie schlicht und einfach Zuhause vergessen! Sollten wir noch mal hinfahren wird es nachgeholt.
Damit der Beitrag nicht so "nackt" aussieht werde ich euch einfach ein paar Bilder von unseren letztjährigen Ausflügen zeigen - wie findet ihr das *lach*


Was könnte ich euch sonst noch so berichten? Hmm, ich könnte euch ja sagen, dass in den vergangenen Tagen ein paar schöne Bücher bei mir eingetrudelt sind und ich auch ein paar interessante Bücher gelesen habe und noch lesen werde.
Und natürlich dürft ihr euch noch so auf manche Überraschung diesen Monat freuen. Zuviel möchte ich aber auch nicht verraten :) 
Lasst euch also überraschen!

In diesem Sinne wünsche ich euch einen sonnigen (lesereichen) und entspannten Sonntag!
Lu





Freitag, 19. Juli 2013

Rezension: "Ein Brief aus England" von Brigitte Beil


Originalausgabe Taschenbuch, Broschur, 288 Seiten, 11,8 x 18,7 cm ISBN: 978-3-442-74572-2 € 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 13,50* (* empf. VK-Preis)
Verlag: btb

Erscheinungstermin: 9. April 2013 
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Vielen Dank an Thrillertante, die mir das Buch zur Gastrezension zur Verfügung stellte.

Inhaltsangabe:
Als Sigrid von der Arbeit nach Hause kommt verlässt ihr Tochter völlig aufgelöst die Wohnung. Erst ihr mütterliche
Freundin macht sie auf das aufmerksam, was Judith so schockte.
Ein Brief aus England - in dem Sigrid mitgeteilt wird, dass ihre Mutter Linda tot ist. Ihre Vergangenheit beginnt sie einzuholen.

Meine Einschätzung: 

Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, habe ich mich auf das Lesen sehr efreut. Schließlich klang er interessant und vielversprechend. Doch was ich dann las enttäuschte mich schon ein wenig ... 
Keine Frage, der Schreibstil war leicht zu lesen und die Geschehnisse aus Sigrids Sicht erzählt zu bekommen war auch nicht ganz unangenehm und doch ... durchweg empfand ich das Buch als sehr langatmig und langweilig. Es war einfach eine Aneinandereihung von Geschehnissen in der Vergangenheit. Die Stimmung des Buches war sehr düster und schwermütig. Sigrids Weg zu "Selbstfindung" war nicht wirklich spannend und nachvollziehbar zu lesen. 
Und trotzdem konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. An dieser Stelle sei gesagt, dass ich manchmal einige Seiten nur überflog und an einer neuen Stelle einsetzte, nur um das Wieso? Weshalb? Warum? aller Beteiligten aus der Vergangenheit zu erfahren und zu verstehen. 

Mit den Charakteren wurde ich leider nicht so recht warm und empfand sie selbst nach Beenden des Buches als leere und blasse Hüllen. Man las von ihnen, aber man lernte sie nicht wirklich kennen. Wer war Sigrid? Wer war Judith?

Keine Frage, das Thema war interessant und doch die Umsetzung fand ich nicht so gelungen. Schade eigentlich ... 


Bei diesem Roman handelt es sich keineswegs um eine leichte Kost, im Gegenteil sie schlägt aufs Gemüt und man ist fast froh, wenn man die knapp 290 Seiten beendet hat. 
Ob ich von der AUtorin noch einmal etwas lesen werde? Ehrlich gesagt glaube ich das nicht - doch liebe Leseratten, lasst euch von mir nicht davon abhalten. Bildet euch eure eigene Meinung ... 

Mein Fazit:
Schwache Lektüre - von mir gibt es nur zwei Sterne ...


 



 


Donnerstag, 18. Juli 2013

Rezension: "Rush of Love - Erlöst" von Abbi Glines



Erschienen am 16.07.2013

Übersetzt von: Heidi Lichtblau

272 Seiten, Kartoniert

ISBN: 978-3-492-30437-5

€ 8,99 [D], € 9,30 [A], sFr 13,90 
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Vielen Dank an den Piper Verlag, die mir das Buch zur Verfügung stellten! DANKE!

Inhaltsangabe (Quelle: Piper)
Blaires Welt bricht mit einem Schlag zusammen. Alles, was sie für wahr hielt, ist plötzlich nichts als Lüge. Sie weiß, dass sie niemals aufhören wird, Rush zu lieben – sie weiß aber auch, dass sie ihm niemals verzeihen kann. Sie muss lernen weiterzuleben. Ohne ihn. Sie versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen ... bis ihre Welt erneut erschüttert wird. Was tust du, wenn der Mensch, der dich am tiefsten verletzt hat, der einzige ist, dem du noch vertrauen kannst?

Meine Einschätzung:
Nach Bd. 1 konnte ich es kaum erwarten zu lesen, wie es mit Rush und Blaire weitergehen würde. Das es weitergehen würde war mir klar :)

Die Umsetzung dann fand ich ziemlich gut. 

Der Schreibstil war, wie im Teil zuvor, fesselnd und bannend. Einmal angefangen, kam ich nicht mehr davon los. Fast in einem Rutsch las ich das Buch durch. Der Autorin gelingt es so einiges in knapp 270 Seiten passieren zu lassen und dabei wirkt es keineswegs gezwungen oder so, als sei zu wenig dazu geschrieben. Ich denke ihr wisst, wie ich das meine :)

Die Charaktere waren wieder sehr sympathisch, wenn ich auch gelegentlich bei Rush an ein weinerliches Baby dachte - Blaire hat aus dem Draufgänger schon fast einen Jammerlappen gemacht. Und Blaire, nun sie jammerte mir auch etwas zu viel rum, nichts war mehr so richtig von der starken, jungen Frau zu sehen, die sich um ihre todkranke Mutter kümmerte. Klar in der Situation wär ich auch verzweifelt trotzdem ... und auch sonst fand ich, dass sie Rush wie ein Kleinkind behandelt, dem sie alles durchlässt und zu allem Ja sagt, nur um dann ihre Ruhe zu haben.

Nichts desto trotz wurde ich wunderbar von dem Buch unterhalten und bin schon gespannt, wie es in "Rush of Love - Vereint" weitergehen wird mit den Beiden. Die Auflösung um die Familienverwicklungen fand ich ehrlich gesagt richtig gut, Nan´s Sinneswandel zu schnell - aber einfach mal überraschen lassen, würde ich sagen.



 "Rush of LOve" ist eine wirklich tolle Unterhaltungslektüre, die alles hat, was man so braucht. Bethy und Jimmy für die Lacher, Rush und Co. für Drama, prickelnde Erotik, Spannung und reichlich Tränen. Wobei man da auch nur Rush allein für verantwortlich machen kann *lach*

Nun heißt es warten auf Bd. 3 :)

Mein Fazit:
Von mir gibt es 4 Sterne - sprich 8 Punkte :)

Mittwoch, 17. Juli 2013

Interview: Nadine Kühnemann antwortet ...

Guten Morgen Lesewelt,

und wieder stellt sich ein Autor meinen Fragen. Wie ihr unschwer erkennen könnt handelt es sich diesmal um Nadine Kühnemann.
Bevor ich euch das Interview zeige, möchte ich euch zunächst ein paar Informationen zur Autorin selbst und ihrer Bibliographie geben.



Biographie: 
Nadine Kühnemann wurde am 21.02.1983 in Dinslaken am Niederrhein geboren. Nach dem Abitur studierte sie Biologie in Düsseldorf und Bochum und arbeitet heute als Laborantin im Fachbereich der Transfusionsmedizin. Sie ist verheiratet und lebt bis heute in ihrer Geburtsstadt.

Mehr zur Autorin und ihren Werken unter http://www.nadine-kuehnemann.de

Bisherige Veröffentlichungen:
- September 2011: "Lichtfänger - Die Auserwählte" (Romantic Fantasy), Aavaa Verlag
- September 2011: "Lichtfänger - Bruderkrieg" (Romantic Fantasy), Aavaa Verlag
- November 2012: "Tränen der Ewigkeit" als Beitrag zur Anthologie "5 Jahre, 5 Geschichten" (Romantic Fantasy), Egmont Lyx Verlag
- Januar 2013: "Jenseits des Windes" (High Fantasy), Bookshouse Verlag
- August 2013: "Fyn - Die Erben des Lichts" (Steampunk/High Fantasy), Bookshouse Verlag
- Oktober 2013: "Feuersbrut" (High Fantasy), Koios Verlag
- März 2014: "Fyn - Die Saat der… Lesen Sie mehr

Nun will ich es euch auch nicht länger vorenthalten und so evtl. auf die Folter spannen. I proudly present: Das Interview - ich hoffe es gefällt euch.

Viel Spaß beim Lesen!


Das Interview

1. Was hat Sie zum Schreiben gebracht? Haben Sie schon immer geschrieben oder kam es plötzlich, wie aus dem Nichts und Sie haben sich gesagt: Heute will ich mal versuchen einen Roman zu schreiben?
Wenn Sie schon als Kind geschrieben haben fällt Ihnen dann noch ein worum es in ihrer ersten Geschichte ging?

Ich habe schon als Kind gerne geschrieben, dennoch würde ich nicht behaupten, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon den Grundstein für meine schriftstellerische Zukunft gelegt hätte. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich meine erste Geschichte auf einer uralten Schreibmaschine getippt habe, die ich von meiner Oma bekommen habe. Da war ich höchstens in der zweiten Klasse, habe ohne Punkt und Komma geschrieben und Rechtschreibung kannte ich natürlich auch noch nicht. Es ging um ein Huhn, das in einem Teleshopping-Kanal bestellt (damals in den 80ern war das noch äußerst populär). Ich kann mich an den Ausgang der Geschichte aber nicht mehr wirklich erinnern.

Tatsächlich angefangen zu schreiben habe ich während meiner Studienzeit, als ich in langweiligen Vorlesungen mit einer Kollegin eine Fantasywelt entworfen habe. Das Projekt haben wir nie beendet, aber mich hatte der Ehrgeiz gepackt. Auch zu diesem Zeitpunkt habe ich noch nicht das klare Ziel gehabt, Autorin zu werden. Ich habe mich mehr oder weniger planlos in das Abenteuer gestürzt. Erst mit der Zeit habe ich mich mit dem Handwerk befasst, mich verbessert und dazugelernt. Irgendwann ist das Schreiben für mich zur Gewohnheit geworden, und weil so viel Arbeit in meinem Roman steckte, habe ich unbedingt gewollt, dass ihn auch jemand zu lesen bekommt und mich damit bei mehreren Verlagen vorgestellt.


2. Welches Buch lesen Sie derzeit privat? Oder ist es gar verboten während dem Schaffungsprozess etwas anderes zu lesen?

Ich lese grundsätzlich immer privat, ich wüsste auch nicht, was dagegen sprechen würde. Allerdings habe ich nicht so viel Zeit dazu, sodass ich für ein Buch auch mal einen Monat benötige. Zur Zeit lese ich einen Roman einer Autorenkollegin aus dem Bookshouse Verlag. Es heißt "Mords-Crescendo", ein Krimi (obwohl ich sonst gar keine Krimis mag) :-)


3. Kennen Sie das Gefühl eine Schreibblockade zu haben? Wie ich in anderen Interviews erfahren habe leiden durchaus Autoren an dieser „Krankheit“. Wie sieht es da bei Ihnen aus?

Ich weiß nicht genau, wie andere Autoren eine Schreibblockade definieren. Das Gefühl, vor einem leeren Blatt zu sitzen und nicht weiterzukommen? Natürlich überlege ich an manchen Stellen ein wenig länger, suche nach passenden Worten. Es fallen einem nicht alle Szenen gleich leicht. Allerdings ist es mir noch nie passiert, dass ich partout nicht weiter wusste. Das liegt aber auch daran, dass ich sehr gründlich vorarbeite und die Szene schon vor dem Schreiben in Stichpunkten festhalte. Womit ich eher zu kämpfen habe, ist mein innerer Schweinehund. Manchmal habe ich einfach keine Lust und mich verlässt die Disziplin, da muss ich mir an manchen Tagen schon in den Allerwertesten treten ;-)


4. Womit beschäftigen Sie sich gerade – dürfen/können/wollen Sie uns da einen kleinen Einblick gewähren?

Im Moment schreibe ich an einer etwa 100seitigen Novelle, der Vorgeschichte zu meinem Fantasyroman "Feuerbrut", welcher im Oktober 2013 das Licht der Welt erblicken wird. Wenn ich damit fertig bin, werde ich vermutlich den zweiten Teil von Feuersbrut schreiben, weil ich mit dem Gedanken spiele. die Geschichte zu einer Trilogie zu erweitern (sofern der Verlag mitspielt). Das ist noch richtige High Fantasy und war damals mein erstes eigenes Projekt überhaupt. Allein deshalb liegt mir die Geschichte schon am Herzen, obwohl ich inzwischen ein wenig von der klassischen Fantasy abgerückt bin.


5. Gibt es etwas, dass sie unbedingt noch schreiben wollen. Bisher haben Sie nur Fantasy veröffentlicht – soweit ich weiß – wollen Sie sich irgendwann an einem Krimi/Thriller versuchen?

Ich denke nicht, dass ich jemals einen Krimi schreiben würde. Ich lese nicht einmal gerne Krimis - der, den ich momentan lese, ist mein erster :-) Man sollte aber niemals nie sagen. Momentan glaube ich jedoch nicht, dass ich meinen Gepflogenheiten so bald untreu werde :-)


6. So als Abschluss: Was raten Sie denen, die selbst Schreiben? Irgendwelche Tipps?

Das ist natürlich ein umfangreiches Thema, es gäbe unendlich viel dazu zu sagen. Ich denke, die Erfahrung kommt nach und nach von alleine. Wichtig ist, dass man sich nie von der scheinbar einfachen Veröffentlichung in den sog. Zuschussverlagen verführen lässt. Das bedeutet, dass der Verlag vom Autor Geld verlangt, damit das Buch gedruckt wird. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen immer noch glauben, man müsse dafür bezahlen. Bloß die Finger davon lassen, die ziehen einem nur das Geld aus der Tasche - zu Ruhm und Ehre gelangt man so nicht.
Ansonsten würde ich sagen - seid offen, nehmt Kritik ernst, arbeitet an euch, lasst eure Texte probelesen und gebt nicht auf, auch wenn es Absagen hagelt.

Vielen Dank Nadine, für die Beantwortung und ich hoffe, dass ich nicht zu aufdringlich war.

Liebe Grüße
Lu



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