Dienstag, 18. März 2014

Autorenspecial Tag 2: Rezension zu "Make Love und spiel Football" von Poppy J. Anderson


Und weiter geht es mit Tag 2 des "Poppy J. Anderson" Autorenspecial und ich muss euch an dieser Stelle alle ganz fest umarmen!
Mein Blog hatte gestern über 400 Seitenaufrufe - die bisher höchste Anzahl! Danke Danke Danke!
Das hab ich sicherlich nicht zuletzt Poppy zu verdanken, immerhin scheint sie ein Publikumsmagnet zu sein.

Doch zurück zum eigentlichen Thema.
Gestern durftet ihr Liv und Julian kennenlernen, die ich in mein Herz geschlossen habe.
Heute geht es mit Brian und Teddy weiter.
Hier kommen ein paar Infos zum Buch und dann meine Rezension: 

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Taschenbuch: 396 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (11. Januar 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1492201677
ISBN-13: 978-1492201670

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Inhaltsangabe (Quelle Homepage Poppy J. Anderson):
Der Footballgott muss sich mit den New York Titans wohl einen Witz erlaubt haben, als er die Tochter des verstorbenen Teambesitzers zur neuen Chefin ernannt hat! Das glaubt jedenfalls Brian Palmer, Quarterback und Kapitän der Titans, als sich die skandalbehaftete Teddy MacLachlan mit Hippiekleidung, Bauchnabelpiercing und Flipflops dem Team vorstellt. Frauen können in der Welt des Footballs nicht bestehen, vor allem nicht wenn sie auf Räucherstäbchen und Meditationen abfahren. Football bedeutet Krieg, da haben Frauen nichts zu suchen – Brian hat keine Skrupel, das seiner neuen Chefin ins Gesicht zu sagen, doch die bricht wider Erwarten nicht in Tränen aus, sondern grinst ihn frech an. Anders als der Rest der Frauenwelt, die sich dem heißen Quarterback an den Hals wirft, legt sich Teddy mit ihm an und schlägt ihn mit den eigenen Waffen.

Meine Einschätzung:
Tja, was soll ich sagen? PJA hat mich fest in ihrer Hand. Ich komme von ihren Büchern einfach nicht los. Wie immer war ihr Schreibstil leicht und flüssig zu lesen. Einmal drin in der Handlung kam man nicht mehr so einfach davon los.

Schön ist es auch, dass die Ereignisse hier fast nahtlos an die vorangegangenen Ereignisse anknüpfen. So ist ein Wiedersehen mit alten Bekannten garantiert.

Die Handlung selbst erinnert nach wie vor in groben Zügen an Meg Cabots "Chicago Stars" Reihe, die ich auch sehr genossen haben. Doch dies soll in keinem Fall als negativ gedeutet werden. PJAs Geschichten sind ebenso zuckersüß, ernst, witzig und fesselnd wie dereinst Meg Cabots "Stars".

Auch sonst mag die Handlung recht vorhersehbar sein, was der Unterhaltung aber keinen Abbruch tut, denn es geht ja bekanntlich um den Weg zum Happy End und der ist gar nicht so einfach für Teddy und Brian.

Dies führt mich zu den Hauptprotagonisten dieses Bands. Ich gestehe, dass ich mit den beiden nicht so recht warm wurde. Sicher, Teddy und Brian sind nett und all das, doch irgendwie stimmte bei uns einfach nicht die Chemie. Irgendwie fehlten mir die tiefgreifenden Gefühle, wie ich sie bei Liv und Julian erleben durfte. Klar, ich musste gelegentlich schmunzeln und mich auch ärgern, doch irgendwas fehlte immer ...

Insgesamt betrachtet ein netter und kurzweiliger Lesespaß, der etwas schwächer als die beiden Vorgänger war.

Mein Fazit:

Empfehlenswert mit 4 Sternen ...

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