Dienstag, 4. März 2014

Rezension: "Todeszeichen" von Saskia Berwein

Erscheinungsdatum: 12.09.2013
Seitenanzahl: 352
ISBN: 978-3-8025-8981-2
Ausgabe: kartoniert mit Klappe
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Inhaltsangabe (Quelle Egmont Lyx):
Ein Serienmörder entführt Frauen und ritzt ihnen rätselhafte Zeichen in die Haut, bevor er sie tötet. Kommissarin Jennifer Leitner übernimmt die Ermittlungen in dem Fall. Da wird eine weitere, vollkommen zerstückelte Leiche gefunden. Handelt es sich um denselben Täter?  


Meine Einschätzung: 
Im Rahmen der Blogtour zu "Herzenskälte" (mehr dazu Morgen!) kam in mir das Verlangen auf den ersten Fall von Jennifer Leitner und Oliver Grohmann zu lesen. Lange gezögert hab ich nicht und innerhalb weniger Stunden war das Bcuh auch schon verschlungen. Und tja, was wollt ihr hören?

Wollt ihr hören, dass es einfach super zu lesen war? Dass es einen leichten und flüssig zu lesenden Schreibstil hat. Von Seite 1 an war ich gefesselt von der Handlung, einmal gestartet kam ich nicht mehr davon los.

Die Handlung kommt zu Beginn nur langsam in Fahrt, da sich Saskia Berwein Zeit nimmt die Protagonisten vorzustellen, was ich persönlich sehr gut fand.
Mit interessanten und spannenden Wendungen hält die Autorin nach den ersten 100 Seiten den Spannungsbogen aufrecht und hält auch so manche Überraschungen bereit.

Was mich zu den Charakteren führt. Ich gestehe, dass ich das Privatleben hier wieder einmal fast spannender als der eigentliche Fall selbst finde - aber nur fast! :)
Nett fand ich auch, dass die Autorin im fiktiven Lemanshain spielen lässt, denn mittlerweile wimmelt es ja von Mördern/Serienmördern in der BRD ...


Insgesamt betrachtet sind der Fall bis ins letzte durch dacht, spannend und fesselnd. Die Charaktere sehr sympathisch und interessant. Man darf gespannt sein, was die Autorin noch so abliefert.

Mein Fazit:
Ein Starker Auftakt der Lust auf mehr macht. 4 Sterne und eine Empfehlung spreche ich vorbehaltlos aus.



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