Dienstag, 13. Mai 2014

Rezension: "If you stay" von Courtney Cole



Taschenbuch, Knaur TB
01.04.2014, 320 S.
ISBN: 978-3-426-51527-3
Diese Ausgabe ist lieferbar

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Inhaltsangabe (Quelle Droemer Knaur):
Seit dem Tod ihrer Eltern hält die 23-jährige Mila zusammen mit ihrer Schwester Madison das Familienrestaurant am Laufen und ist überzeugte Single-Frau. Das ändert sich, als sie Pax Tate kennenlernt. Pax ist auf den ersten Blick alles andere als ein Traummann: tätowiert, knallhart und mit schlechtem Benehmen. Doch ausgerechnet von ihm und seiner sexy Ausstrahlung fühlt Mila sich unwiderstehlich angezogen. Gegen jede Vernunft geht sie eine Beziehung mit ihm ein und entdeckt immer mehr Pax’ zärtliche Seite. Aber die Vergangenheit holt Mila und Pax unaufhaltbar ein. Wird die Kraft ihrer Liebe ausreichen, um zu bestehen? 

Meine Einschätzung: 
Aus einem Impuls heraus habe ich dieses Buch vom Verlag geordert, denn der Klappentext klang ziemlich gut und vielversprechend, doch am Ende war ich doch etwas enttäuscht.

Es steht außer Frage, dass der Schreibstilsehr einfach und die Sprache etwas derber, als man es vielleicht von New Adult Romanen gewohnt ist und doch störte mich das weniger. Was ich als positiv vermerken möchte ist die Tatsache, dass Courtney Cole die Story aus Pax´ und Milas Sicht erzählt (was uns ein Buch aus der Sicht des männlichen Charakters erspart!) und man so Einblicke in die Gedanken und Gefühle von Beiden bekommt.

Dies führt mich zur Handlung des Buches führt. Die Story läuft in meinen Augen ganz klar nach Schema F (oder wie man es sonst nennen möchte) ab - also mehr als nur ein bisschen vorhersehbar und ohne große Überraschungene. Nichts desto trotz wurde die Geschichte durch Pax´ Alpträume etwas gewürzt. Sicher, die Idee des ganzen war gar nicht mal schlecht, aber die Umsetzung des Ganzen eher weniger gut. Mir erschien die Auflösung des Todes der Mutter zu schnell und zu einfach und zu unbefriedigend.
Insgesamt aber, war die Story ganz nett zu lesen.

Was mich zu den Charakteren führt ... und hier gestehe ich, dass mir keiner der Beiden auch nur im entferntesten sympathisch war, wobei sie mir auch nicht unsympathisch waren. Keine Ahnung, auf jedenfall wurde ich mit keinem so richtig war und ich stellte fest, dass mich Mila und Pax stellenweise so richtig genervt haben - gerade Pax mit seinem ständigen "Wenn mich das zu einem Weichei macht, dann ist das so ... " (fast so nervig wie Anas innere Göttin, ihr erinnert euch?) .

Alles in Allem ein ganz netter Roman, der mich nicht davon überzeugen konnte die Reihe weiter zu verfolgen.

Mein Fazit:
3 Sterne, aber auch nur weil es sich ganz gut lesen ließ.

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