Freitag, 20. Juni 2014

Rezension: "Keine Schokolade ist auch keine Lösung" von Meg Cabot




Deutsche Erstausgabe
Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 11,8 x 18,7 cm ISBN: 978-3-442-38220-0 € 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,90 * (* empf. VK-Preis)
Verlag: Blanvalet

Erscheinungstermin: 16. Dezember 2013 
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Inhaltsangabe (Quelle Blanvalet):
Es könnte alles so schön sein! Sommerferien und endlich den richtigen Mann an der Seite: Heather Wells ist glücklich! Doch trotz der Ferien ist der Campus des New-York-Colleges, Heathers Arbeitsplatz, voller kreischender Teenies, die am großen »Tania-Trace-Rock-Camp« teilnehmen, benannt nach der Dame, die gerade Heathers Ex geheiratet hat. Doch was Heather wirklich Kopfschmerzen bereitet, ist nicht Tania, sondern der Mord an dem Producer des Camps. Heather sollte sich natürlich aus der Sache raushalten, aber als Tania sie in ein schockierendes Geheimnis einweiht, kann sie gar nicht mehr anders: Heather Wells ermittelt wieder!

Meine Einschätzung:
Fast schon sehnsüchtig habe ich aufeinen neuen Fall für Heather Wells gewartet, als er dann auf der Blanvalet Verlagsseite angekündigt wurde, war ich regelrecht aus dem Häuschen!
Vor einigen Tagen dann jabe ich es endlich gelesen und ja, was wollt ihr hören? Es war wieder ganz wunderbar!

Obwohl der 3. Band der Heather Wells Reihe schon etwas länger zurück liegt, war ich sofort wieder mittendrin und fand mich sofort wieder zurecht. Meg Cabots leichter und flüssig zu lesender Schreibstil fesselte mich an den Roman, zuletzt auch weil MC den Spannungsbogen konstant aufrecht erhielt und mit einem bis dato deutlich ernsterem Unterton in den Themen aufwahrte.
Mit einigem habe ich gerechnet, anderes kam richtig schön unerwartet. Gerade diese kleinen Überraschungen in den Ereignissen halfen die Spannung zu halten.

Bei den Charakteren steiht zweifelsohne Heather Wells im Vordergrund und ich gestehe, dass sie trotz ihrer chaotischen Art deutlich gereift zu sein scheint und auch sonst räumt MC damit auf, dass Popstars oder ehemalige Popstars hirnlose Dummchen sind - fand ich zumindest so.
Alles in Allem waren die Charaktere wieder wirklich sympathisch und ich habe gerade Heathers Verlobten noch etwas mehr ins Herz geschlossen - ach ja, Cooper!

Alles in Allem liefert Meg Cabot wieder ein tolles Werk ab, dass mich nicht mehr los ließ. Ich bin schon jetzt auf Bd. 5 gespannt.

Mein Fazit:
Die Heather Wells Reihe eignet sich wunderbar für Zwischendurch und ist nur zu empfehlen!
 

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