Montag, 22. September 2014

Rezension: "Die Nacht der Wölfin" von Kelley Armstrong



E-Book, Knaur eBook
22.04.2010 

480 S.
ISBN: 978-3-426-55532-3
Diese Ausgabe ist lieferbar 

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Inhaltsangabe (Quelle Droemer Knaur Verlag):
Elena Michaels ist eine selbstbewusste junge Frau - intelligent, sportlich, verführerisch. Und wie jede Frau hat sie ihre Geheimnisse. Doch Elenas Geheimnis ist außergewöhnlich: Sie ist der einzige weibliche Werwolf auf Erden.
Seit ein verflossener Lover sie biss, damit sie ihm ebenbürtig werde, führt Elena ein Leben zwischen den Welten. Zwischen mühsam aufrecht erhaltener Alltagsroutine und dem unwiderstehlichen Trieb, sich nachts fortzuschleichen von ihrem ahnungslosen Freund Philip, sich zu wandeln und ihrer wilden Wolfsnatur nachzugeben: rennen, jagen, töten. Als ihr ehemaliges Rudel in Gefahr gerät und ums Überleben kämpft, muss sie sich entscheiden. Elena erkennt, dass Überleben für sie nur heißen kann, einer ihrer Welten Lebewohl zu sagen...


Meine Einschätzung:
Angeregt durch eine der besten Freundinnen, die mir berichtete, dass diese Reihe als Serie verfilmt wurde/wird, entschloss ich mich kurzerhand Bd. 1 anzulesen und zu schauen, ob es mir gefallen könnte. Die Serie gefällt mir bisher recht gut, dazu an einer anderen Stelle mehr.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig zu lesen und trotzdem dauerte es etwas bis die Handlung an Tempo aufnahm, doch hat man diese Hürde erst mal geschafft kommt man von Roman um Elena und ihre "Familie" nicht mehr los. 



WIe bereits erwähnt dauerte alles ein bissl bis das Buch an Tempo zulegt und man kommt an den Punkt an dem man denkt: DAS kann es nicht schon gewesen sein, oder? Und man wird nicht entäuscht, wobei das Ende dann doch recht plötzlich und überraschend schnell und einfach herbei geführt wurde.
Keine Frage, die Wendungen und Ereignisse waren spannend und überraschend. Mit so manchem hätte ich nicht gerechnet.
Die Idee, dass weibliche Werwölfe nicht geboren werden, sondern nur erschafft werden können war ein mir völlig neues Konzept und gefiel mir ausgesprochen gut.

Bei den Charakteren waren mir alle sehr sympathisch und gerade Elenas innere Zerrissenheit stellt die Autorin gekonnt dar, so auch die Äußere (wobei die Häufigkeit derer schon stellenweise echt zu nerven begann.).

Alles in Allem ist "Die Nacht der Wöflin" der Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe. Mal schauen, wie lange sie mich fesseln kann.

Mein Fazit: 

4 Sterne - für spannende Momente, einige Überraschungen und die ein oder andere Länge.

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