Donnerstag, 25. September 2014

Rezension: "Wild Cards" von George R.R. Martin und anderen



Deutsche Erstausgabe
Paperback, Klappenbroschur, 544 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-7645-3127-0 15,00 | 15,50 | 21,90* (* empf. VK-Preis) Verlag: Penhaligon
Erscheinungstermin: 25. August 2014 
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Inhaltsangabe (Quelle Penhaligon Verlag): 
Seit sich in den Vierzigerjahren das Wild-Card-Virus ausgebreitet hat und Menschen mutieren lässt, gibt es neben den normalen Menschen auch Joker und Asse. Joker weisen lediglich körperliche Veränderungen auf, während Asse besondere Superkräfte besitzen. Da ist zum Beispiel Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Lohengrin, der eine undurchdringliche Rüstung heraufbeschwört. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll American Hero, die neueste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht.

Meine Einschätzung:
Durch zalhreiche Rezensionen bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und da es von George R.R. Martin herausgegeben wurde (und selbst daran mit geschrieben hat) war klar, dass ich das Buch unbedingt lesen musste.
Das der Klappentext auch noch sehr interessant klang, wurde ich in meinem Vorhaben bestärkt. Doch wie so oft drohe ich abzuschweifen, sorry, manhcmal geht es mit mir durch.
Jetzt komme ich aber zum Buch.

Anfangen möchte ich mit dem Schreibstil und gerade daran merkt man, dass an dieser Geschichte mehrere Autoren geschrieben haben. Einige Teile empfand ich als schwerfällig, langatmig, anstrengend und streckenweise langweilig ausschweifend.
Versteht mich nicht falsch einige Teile widerum waren spannend und interessant, doch zum größtenteil war es fast eine Qual das Buch zu lesen und dadurch, dass die Handlich mich nicht recht fesseln wollte kam auch kein richtiger Lesefluss auf.


Die Handlung ist phasenweise ganz interessant und gerade die Erlebniss von John, Lohengrin und John in Ägypten waren sehr spannend und lesenswert, doch die Ereignisse rund um die Castingshow waren langatmig und langweilig. So ricgtig einfinden konnte ich mich nicht undich merlkte auch, wie ich langsam zu browsen begann.

Bei den Charakteren fand ich keinen wirklich so sympathisch, wie bei anderen Büchern, dass ich mich "identifizieren" konnte. Und auch wie auch sonst, waren die Charaktere mehr als zahlreich, dass ich drohte den Überblick zu verlieren. 


Alles in Allem ein eher enttäuschender Roman, der mich nicht davon überzeugen konnte die Reihe weiter zu verfolgen.

Mein Fazit:

3 Sterne (und die nur mit gutem Willen) - leider eher enttäuschend. Die Grundidee war gut, die Umsetzung eher weniger. Langatmig und nur phasenweise spannend.

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