Montag, 10. November 2014

Rezension: "Rückkehr der Wölfin" von Kelley Armstrong


Bitte nicht wundern, dass ich euch im Beitragstitel die Rezension zu "Rückkehr der Wölfin" angepriesen habe, aber das Cover von Bd. 1 hier abgebildet ist.
Leider konnte ich nicht das Cover von Bd. 2 auf der Verlagsseite runterladen - doch der Link führt euch zum richtigen Buch!!
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E-Book, Knaur eBook
25.05.2011, 560 S.

ISBN: 978-3-426-41238-1
Diese Ausgabe ist lieferbar

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Inhaltsangabe (Quelle Droemer Knaur):
Elena Michaels, Journalistin und einziger weiblicher Werwolf der Welt, schwebt in großer Gefahr. Eine Gruppe Wissenschaftler hat beschlossen, übernatürliche Wesen zu erforschen und ihrer Macht zu berauben. Elena findet sich in Gefangenschaft mit Hexen, Vampiren und Dämonen wieder, und zunächst scheint es, als seien die Tage der Schattenwesen gezählt. Doch dann erleben die Wissenschaftler ihr blaues Wunder: Gegen die Raffinesse und die dunklen Kräfte der Gefangenen können sie nichts ausrichten. Und schon gar nicht gegen das Temperament eines Werwolfs, wenn er wütend ist. Wie zum Beispiel Elena. Und vor allem Clay, ihr Lover ...

Meine Einschätzung:
Nun habe ich auch Bd. 2 der "Womens of the Otherworld" Reihe von Kelley Armstrong gelesen und ich weiß noch immer nicht so recht, was ich davon halten soll.
Keine Frage, Bd. 1 und 2 waren nicht schlecht, aber so richtig vom Hocker gerissen wurde ich leider auch nicht.

Den Schreibstil von Kelley Armstrong empfand ich stellenweise als recht anstrengend und auch verschiedene Passagen erschienen ziemlich langatmig und monoton, dennoch komme ich nicht umhin zu sagen, dass eine gewisse Spannung aufgebaut wird, da ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

Die Handlung selbst ist spannend und interessant. Es gibt einige Wendungen in den Ereignissen und Erkenntnissen, die mich mehr als einmal überraschten.

Die Charaktere waren sympathisch und nett, aber nichts außergewöhnliches. Das ständige emotionale Hin und Her zwischen Clay und Elena wurde abgelöst durch eine fast schon nervige Sorge von Clay gegenüber Elena. Trotzdem war eine erkennbare Entwicklung bei beiden auszumachen. Die Bösewichte waren das: Böse, wie sie sein sollten laut Drehbuch.

Alles in Allem eine nette, teilweise spannende Lektüre, die mich aber nicht wirklich überzeugen konnte weiter zu lesen - schade, denn Potential war da, aber wie es scheint passen Kelley Armstrongs Bücher und ich nicht zusammen.

Mein Fazit:
3 Sterne - trotz erkennbarer Spannung war es langatmig, anstrengend und teilweise monoton.

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