Montag, 31. März 2014

Rezension: "Weil ich Layken liebe" von Colleen Hoover


http://www.dtv.de/buecher/weil_ich_layken_liebe_71562.html
Taschenbuch: 352 Seiten 
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2013) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3423715626 
ISBN-13: 978-3423715621 
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren 
Originaltitel: Slammed
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Inhaltsangabe (Quelle dtv Verlag):
Nach dem Tod ihres Vaters zieht die 18-jährige Layken mit ihrer Mutter und ihrem Bruder von Texas nach Michigan. Nie hätte Layken gedacht, dass sie sich dort bereits am ersten Tag Hals über Kopf verliebt. Und dass diese Liebe mit derselben Intensität erwidert wird. Es sind die ganz großen Gefühle zwischen Layken und Will. Das ganz große Glück - drei Tage lang. Denn dann stellt das Leben sich ihrer Liebe mit aller Macht in den Weg…

Meine Einschätzung:
In den vergangenen Wochen habe ich über diese Buchviel positives und als ich dann den Roman gewann stand dem Lesen nichts mehr im Weg.

Doch nun zu dem Buch selbst. "Weil ich Layken liebe" (ergibt übrigens WILL, wenn man den ersten Buchstaben jedes Wortes nimmt) war das erste Buch, dass ich von Colleen Hoover lesen durfte und dementsprechend gespannt war ich ihren Schreibstil.
Und dieser war locker, leicht und wirklich flüssig zu lesen. Einmal in die Handlung abgetaucht kam ich nicht mehr von dem Buch los.

Die Handlung selbst hielt ich persönlich für recht vorhersehbar, doch da hab ich mich dann gründlich geirrt. Man glaubt zu wissen, wie alles kommen würde und doch überraschte mich die Autorin mehr als einmal und ich war mir gar nicht mehr so sicher mit allem. Besonders die Idee des Peotry Slams fand ich richtig gut und würde so was selbst gern mal anschauen. 

Alles an der Geschichte scheint zu schnell zu gehen, dennoch passt es und wirkt trotzdem echt.
Als man glaubt, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann und auch da setzt die Autorin noch ne Schippe drauf und man wird überrascht und schockiert.

Die Charaktere sind sympathisch und man kann sich wunderbar in die Charaktere hineinversetzen und man fühlt mit ihnen. Man beginnt zu hoffen, dass doch noch alles gut werden wird. Und wie nebenbei wachsen sie alle an ihren "Aufgaben".

Eine wunderschöne, traurige und süße Liebesgeschichte, die man Zwischendurch schnell gelesen hat.

Mein Fazit: 

4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die süße Jugendliebesgeschichten mögen. Bd. 2 werd ich auch sicher noch lesen.

Freitag, 28. März 2014

Rezension: "Verrückt nach ihm" von Helen Fielding


http://www.randomhouse.de/Paperback/Bridget-Jones-Verrueckt-nach-ihm-Roman/Helen-Fielding/e438864.rhd
Deutsche Erstausgabe
Paperback, Klappenbroschur, 512 Seiten, 13,5 x 20,6 cm ISBN: 978-3-442-48013-5 € 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Goldmann

Erscheinungstermin: 17. März 2014 
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Inhaltsangabe (Quelle Goldmann Verlag):
78 kg; verputzte Protein-Schokoriegel: 28; verputzte Protein-Schokopuddings: 37; durch Protein-Schokoriegel bzw. -puddings ersetzte Mahlzeiten: 0; abgenommene Pfund: 0; zugelegte Pfund: 4,5. War gerade bei Gewichtskontrolle. „Bridget, Sie sollten die Proteinprodukte statt Ihrer normalen Mahlzeiten zu sich nehmen, nicht zusätzlich.“ Schöne Pleite.
Bridget Jones ist wieder da! Und das Leben scheint es gut mit ihr zu meinen: Sie hat einen aufregenden Job, sie kümmert sich hingebungsvoll um ihre kleine Familie – und sie ist frisch verliebt. Leider gibt es ein paar Kleinigkeiten, die ihr Glück trüben. Ihr Job als Drehbuchautorin ist nicht nur aufregend, er bringt sie auch mit sehr seltsamen Menschen in Kontakt. Ihren Kindern fehlt der Vater. Und der Mann, an den Bridget ihr Herz verloren hat, ist über zwanzig Jahre jünger als sie ... 


Meine Einschätzung: 
Als ich vor einigen Monaten hörte, dass es einen neuen Roman über Bridget Jones geben würde, war ich begeistert. Als ich dann jedoch erfuhr, dass Mark Darcy tot sein sollte, ebbte die Begeisterung etwas ab. Doch ich gebe ja jedem Buch grundsätzlich eine Chance mich vom Gegenteil zu überzeugen. Und inzwischen bereue ich es nicht zu "Verrückt nach ihm" gegriffen zu haben. 

Der Schreibstil war wieder wunderbar leicht und flüssig. Die Tagebucheinträge zu Beginn eines jeden Kapitels fand ich lustig zu lesen. Die Dialoge zwischen den Charakteren waren witzig und ich musste gelegentlich herzhaft lachen und doch gab es da auch diese traurigen Momente in denen man Bridget und die Kinder einfach nur in den Arm nehmen wollte und weinen wollte. 

Sicher es war ein "herber" Schlag Mark sterben zu lassen und die Autorin hat meinen größten Respekt verdient, dass sie diesen Schritt gegangen ist und sich sicher so manche Gemeinheit von ihren Fans anhören musste. Wir Leseratten sind eigen, wenn es um den "Heldentod" eines geliebten männlichen Charakters geht. 
Trotzdem fällt der Verlust von ihm gar nicht mal sonderlich auf und Helen Fielding gelingt es mit ihrem witzig - spritzigen Schreibstil und ihren tollen Dialogen über diesen Verlust hinweg. Und selbst Marks Tod war "ehrenhaft" ... 

Doch im Vergleich zu den Vorgängern steht in diesem Roman die typischen Probleme einer verwitweten, alleinerziehenden Frau ab 50 im Mittelpunkt. Die Frage: Gibt es nach dem Tod des Partners noch so etwas wie Liebe für mich? Und wie schaff ich es den Kindern Vater und Mutter zu sein? werden auf wundervolle, liebevolle und chaotische Art und Weise gelöst und zeigt, dass es Liebe in jedem Alter geben kann.

Mit "Verrückt nach ihm" ist Helen Fielding ein wunderbarer, nachdenklich stimmender Roman in typischer Bridget Art gelungen und Am Ende kann man gar über Marks Verlust hinwegsehen. Alle alten Freunde (selbst Daniel :) ) sind von der Partie und haben wie alle am Zahn der Zeit zu nagen und man erfährt, wie es ihnen in den vergangenen Jahren ergangen ist. Süß fand ich vor allem Mabel und William, die Kinder, sie sind eine herrliche Mischung aus den Eigenschaften beider Eltern. Wobei William schon ein kleiner Mark ist ...
Bridget ist nach wie vor herrlich chaotisch, doch dafür liebt man sie.

Alles in Allem ein wirklich toller Roman, der trotz seiner Dicke wunderbar zwischendurch gelesen werden kann. Ich kann es auch nur wärmstens empfehlen diesem Buch eine Chance zu geben. Ihr bereut es nicht.  


Mein Fazit: 
5 Sterne und eine Leseempfehlung von mir 

Donnerstag, 27. März 2014

Rezension: "Codex Alera Bd. 2 - Im Schatten des Fürsten" von Jim Butcher



Taschenbuch
Klappenbroschur
640 Seiten 
12,5 x 18,7 cm ISBN: 978-3-442-26966-2 € 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,90* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Blanvalet

Erscheinungstermin: 16. Dezember 2013 
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Inhaltsangabe (Quelle Blanvalet):
Zwei Jahre sind seit der gescheiterten Invasion der Marat vergangen. Und während Tavi dem Ende seiner Ausbildung zum kaiserlichen Spion entgegenfiebert, droht Alera bereits neue Gefahr. Denn ausgerechnet als Kaiser Gaius Sixtus schwer erkrankt und die Mächtigen des Reichs ihre Intrigen vorantreiben, bewegen sich die Furcht erregenden Vord auf die Hauptstadt zu – uralte Schreckensgestalten, für deren Wiedererweckung auch Tavi mitverantwortlich ist …

Meine Einschätzung:
Nach einer kurzen Orientierungsphase, die ich brauchte, um mich wieder in Alera zurecht zu finden, waren die Charaktere, das Land und die vorangegangenen Ereignisse aus Bd. 1 wieder präsent.

Jim Butchers leichter und flüssiger Schreibstil zog mich unaufhörlich in den Bann dieses HighFantasy Romans und ließ mich nicht mehr los. Die detaillierte und bildhafte Schilderung von Land und Leuten fesselten mich zusätzlich an den Roman und die damit verbundene Handlung. 


Die Handlung setzt 2 Jahre NACH den Ereignissen aus Bd. 1 an und ist von S. 1 an spannend, geheimnisvoll und mehr als nur ein bisschen interessant. Zu keinem Zeitpunkt in der Handlung ließ der Spannungsbogen nach oder es wurde auch nur ein bisschen langatmig. Sicher, ich fand den einen Handlungsstrang etwas spannender, als den anderen und doch war beides einfach nur fantastisch!
Offene Fragen, Vermutungen aus Band 1 werden wieder aufgegriffen und man beginnt wieder wild zu spekulieren WER Tavi eigentlich ist. Einige Aussagen lassn mich meine Vermutungen (vorerst) bekräftigen und ich hoffe wirklich, dass ich mit meinem Verdacht richtig liege, denn das wäre genial!
Dennoch bin ich auch vorsichtig, schon oft wurde ich von Autoren in die Irre geführt ;)
Mit seinen zahlreichen Überaschungen in den Wendungen und Ereignissen in Bd. 2 hält Jim Butcher die Spannung konstant aufrecht und ehe man sich versieht ist man durch. 


Bei den Charakteren sind glaubhafte Weiterentwicklungen zu erkennen, besonders bei Tavi. Aus dem naiven Hirtenjungen, ist ein intelligenter mitunter verantwortungsbewusster junger Mann geworden. Auch die Einführung neuer Charaktere ist vielversprechend in dem politischen Ränkespiel und Minenfeld, das Jim Butcher hier erschaffen hat. Man darf gespannt sein, wie es mit Tavi und seinen Gefährten weitergehen mag.

Mein Fazit:
5 Sterne für faszinierende und starke Fortsetzung einer fantastischen HighFantasy Reihe!

Dienstag, 25. März 2014

Rezension: "Ich finde dich" von Harlan Coben


Deutsche Erstausgabe
Paperback, Klappenbroschur, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-442-20435-9 14,99 | 15,50 | 21,90* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Page & Turner

Erscheinungstermin: 10. März 2014  
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Inhaltsangabe (Quelle Page & Turner): 
Natalie war die Liebe seines Lebens. Doch sie hat ihn verlassen, hat wie aus dem Nichts einen anderen Mann geheiratet, und Jake Fischer war am Boden zerstört. Bei ihrem Abschied musste er Natalie zudem schwören, sie zu vergessen, sie nie mehr zu kontaktieren. Doch als sechs Jahre später etwas Unglaubliches geschieht, bricht Jake sein Versprechen – und macht sich auf die Suche nach Natalie. Eine Suche, die seine eigene gutbürgerliche Existenz für immer zerstört. Und die ihm offenbart, dass die Frau, die er zu lieben glaubte, nie wirklich existiert hat …

Meine Einschätzung: 
Dies ist mein erster Roman überhaupt den ich von Harlan Coben gelesen habe und ich stelle mir noch immer die Frage: Warum hab ich nicht schon früher was von ihm gelesen? Der Grund für diese Frage ist eigentlich ganz einfach - ich war begeistert von "Ich finde dich".
Jetzt weiß ich definitiv, dass es nicht der letzte Roman von HC war, den ich gelesen habe.

Von Seite 1 an wurde ich an das Buch gefesselt und konnte den Thriller, kaum angefangen, auch schon nicht mehr aus der Hand legen. Da wundert es sicher niemanden, wenn ich sage, dass ich es in einem Rutsch gelesen habe und es eine laaaaange Nacht wurde.
Der Schreibstil von Harlan Coben war flüssig zu lesen und ließ Leute und Orte vor meinem inneren Auge erstehen. 


Die Handlung selbst war spannend und fesselnd bis zur letzten Seite. Bei mancher Wenundg und/oder manchem Ereignis saß ich mit offenem Mund da und wurde mehr als einmal überrascht. Die Idee eines privaten Zeugenschutzprogramms (so bezeichne ich es jetzt einfach mal) fand ich gar nicht mal schlecht. 

War ich mir sicher dahinter gekommen zu sein wie die Zusammenhänge sind, wurde ich von HC eines besseren belehrt.
Doch ich gestehe auch, dass ich durch die Fülle an Informationen oft verwirrt war, wie alles und jeder nun miteinander zusammenhängt. Nichts desto trotz führt Harlan Coben alles geschickt und logisch zu einem gemeinsamen Punkt, nur um mich mit einem Gefühl der Zufriedenheit zurück zu lassen.

Die Charaktere waren zahlreich, dennoch sympathisch und vielschichtiger als man glaubt. Besonders bei Jake hatte ich immer den typischen Collegeprofessor vor Augen, dabei sah er gar nicht danach aus *lach*


Alles in allem ein starker Thriller, der mich von dem Autor überzeugen konnte. Sind alle seine Bücher in dieser Art hat Harlan Coben einen neuen Fan gewonnen!

Mein Fazit:
4 Sterne für spannende Lesestunden! Absolute Empfehlung von mir!
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über den Autor (Quelle Page & Turner):

© Sandra Mapp c/o Dutton 
Adult, Penguin US
Harlan Coben wurde 1962 in New Jersey geboren. Nachdem er zunächst Politikwissenschaft studiert hatte, arbeitete er später in der Tourismusbranche, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat bislang zwölf Thriller geschrieben, die in über zwanzig Sprachen übersetzt wurden. Harlan Coben wurde als erster Autor mit den drei wichtigsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet, dem Edgar Award, dem Shamus Award und dem Anthony Award. Harlan Coben gilt als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Thrillerautoren seiner Generation. Er lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in New Jersey.

Mehr Informationen findet ihr hier: http://www.harlancoben.com/


Montag, 24. März 2014

Blogtour: Gewinnspielauslosung

Liebe Blogtour-Verfolgende,

schon wieder ist eine Woche vorüber und somit kam auch unser Gewinnspiel, bei dem ihr die Chance auf eines von drei Exemplare von “Singe, fliege, Vöglein, stirb” hattet, bereits zum Abschluss.
Wir freuen uns, das so viele mitgerätselt und unseren Lösungssatz zusammengepuzzlet haben. Leider haben wir aber nur drei Exemplare zum Verschenken zur Verfügung. Gestern machte dann unsere Glücksfee “Random.Org” wieder einmal hervorragend ihren Job und wertete die Einsendungen aus, um die drei GewinnerInnen zu küren.


janet-clark-600

Über jeweils ein Exemplar von Janet Clarks drittem Jugend-Thriller dürfen sich die folgenden drei Teilnehmer freuen:
Julie Christin
 Mareile Winkler
 MacBaylie

Bitte schickt bis zum 30.03.2014 eine Mail mit eurer Adresse an admin(at)schattenwege.net, damit eure Bücher schnellstmöglich auf den Weg gebracht werden können.
Falls sich ein oder mehrere Gewinner bis zu diesem Termin nicht gemeldet haben, wird entsprechend neu ausgelost.
Vielen lieben Dank auch an alle anderen Teilnehmer, auch wenn ihr dieses Mal kein Glück hattet. Das nächste Gewinnspiel hier auf den Schattenwegen folgt schon bald, also haltet die Augen offen ;)

Liebe Grüße
eure
Lu

Rezension: "Der Ruf des Kuckucks" von Robert Galbraith


Deutsche Erstausgabe
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 640 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-7645-0510-3 € 22,99 [D] | € 23,70 [A] | CHF 32,90* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Blanvalet

Erscheinungstermin: 30. November 2013
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Inhaltsangabe (Quelle Blanvalet Verlag): Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel – ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen.
Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch der Privatdetektiv ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während Strike immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert er Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr … 


Meine Einschätzung:
Seit seinem Erscheinen im November 2013 hat der Kuckuck ordentlich für Furore gesorgt. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch ich mir eine Meinung bilden wollte.

Ich gestehe, dass ich positiv überrascht wurde, denn skeptisch war schon, ob es wirklich so gut werden würde, wie ich hoffte. Wir sind uns alle einig, dass dies NICHT Harry Potter oder etwas vergleichbares ist und doch hat JK Rowling - oh Entschuldigung! Robert Galbraith - eine solide Leistung abgeliefert, die mich gespannt auf den zweiten Fall von Cormoran Strike warten lässt. Doch bisher ist mir schleierhaft, warum sie es unter einem Pseudonym veröffentlicht, nur um dann doch zu sagen: Hey! Hallo! Robert Galbraith bin ich ... na mir ist es egal, es geht um das Ergebnis und dieses finde ich gut gelungen.

Doch nun zu dem Buch selbst ... 

Der Schreibstil ist nicht immer ganz flüssig zu lesen und kommt mir häufig etwas schwerfällig vor, doch wenn der Stein erst mal ins Rollen gebracht wurde kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zumindest mir ging es so ... Obwohl es mitunter recht anstrengend zu lesen war, so war die Spannung spürbar und sie fesselte mich bis zur letzten Seite.

Die Handlung selbst und die damit verbundene Spannung baute sich von Beginn an langsam und gemächlich auf, nichts desto trotz waren die logischen Schlussfolgerungen und die Wendungen in den Ereignissen mitunter interessant und überraschend.
Cormoran und Robin miteinander (oder allein) arbeiten zu sehen war einfach toll. Man spekulierte und verdächtigte, nur um am Ende überrascht zu werden. Dabei war ich mich sooooo sicher zu wissen, wer der Mörder ist.

Bei den Charakteren sind der Autorin tiefgründige, vielschichtige und interessante Charaktere gelungen. Gerade Cormoran Strike wurde mit einer umfassenden Biographie ausgestattet, die ich geradezu faszinierend fand. Und auhc sonst sind die Charaktere durchweg detailliert vorgestellt worden.

Alles in Allem ein solider Krimi mit guter, alter Detektivarbeit á la Columbo*lach* Man darf eben nicht vergessen, dass es etwas völlig anderes als Harry Potter ist.

Mein Fazit:
4 Sterne für eine solide Leistung mit geringfügigen Mängeln.

Freitag, 21. März 2014

Autorenspecial Tag 5: Rezension zu "Unverhofft verliebt" von Poppy J. Anderson



Dies ist also der letzte Tag meines Autorenspecials von Poppy J. Anderson und ich gestehe, dass es eine richtig tolle Woche war! Vielen Dank an Poppy, die sich zur Verfügung gestellt hat und vielen Dank an euch, die ihr meine Beiträge gelesen habt.

Ach und Poppy noch etwas: Das ich nach deinen Büchern keinen Diabetes entwickelt hab ist aber auch alles - so süß waren sie!

Doch nun zurück zu dem eigentlichen Thema dieses Specials. Heute geht es in meiner Rezension um Claire und Grant - ihr dürft gespannt sein!


Zunächst aber noch Infos zum Buch:

Taschenbuch: 306 Seiten 
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (12. März 2014)
Sprache:
Deutsch
ISBN-10:
1497330637
ISBN-13:
978-1497330634

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Inhaltsangabe (Quelle Homepage Poppy J. Anderson): 
Mit den Männern klappt es einfach nicht! Frustriert muss Claire erkennen, dass sie nicht der Typ Frau ist, den Männer heiraten wollen. Schön und gut ... sie haben nichts gegen einen Flirt mit der umwerfenden Rothaarigen einzuwenden und sind auch ganz sicher nicht abgeneigt, ihr das Kleid vom kurvenreichen Körper zu schälen, aber eine langfristige Beziehung scheint in weiter Ferne zu liegen. Doch Claire hat die Nase voll davon, nach Mr. Perfect zu suchen, und beschließt, auch ohne einen Mann an ihrer Seite das Glück zu finden und ein Baby zu bekommen. Wozu gibt es schließlich Samenbanken? Wenn sich Frauen mit Kreditkarten Schuhe und Taschen kaufen können, dann sollte es doch auch möglich sein, diese für den Kinderwunsch zu benutzen! Ihr Entschluss steht fest, doch dann hat ein One-Night-Stand mit dem wortkargen Grant Folgen, die den Einsatz der Kreditkarte unnötig machen ...
 
Meine Einschätzung:
So, nun hab ich den letzten, der derzeitig erhältlichen Titans Romanen gelesen und es war richtig gut.
PJAs Schreibstil war wie immer locker, leicht und flüssig zu lesen. Einmal angefangen, war ich auch schon durch. Ideal für einen sonnigen Tag im Park, wenn das Kind fussball spielt!

Die Handlung selbst war süß und angenehm zu lesen und doch fand ich, dass dem Roman eine gewisse Schwermut anhaftetet, was jetzt nicht negativ zu werten ist.
Auch der Verlauf der Handlung war nicht weiter überraschend und recht vorhersehbar, nichts desto trotz fühlte ich mich sehr gut unterhalten. 
Der ernstere Unterton in diesem Band entstand durch zwei Ereignisse, die die Autorin glaubhaft und mit viel Gefühl schilderte.

Insgesamt ist dieser Band sehr gefühlvoll und weniger lustig, als vorangegangene.
Dennoch las sich Claires Geschichte sehr sehr gut, wenn auch die Titans eher "Statisten" waren und Claire oder Grant keine waschechten Titans sind. Doch gerade Claire gehört inzwischen zu dieser großen Familie.

Ich kann das Buch Frauen, die Liebesromane Zwischendurch einfach mal brauchen wärmstens empfehlen, doch ich brauche nach so viel Zucker ;) was härteres *lach*

Mein Fazit:
Empfehlenswert und 4 Sterne für eine nette Unterhaltung für Zwischendurch, die den Alltag vergessen lässt.






Autorenspecial Tag 5: Poppy J. Anderson antwortet ...

Guten Morgen ihr Lieben,

kaum hat mein Autorenspecial zu Poppy J. Anderson und ihren Büchern begonnen, da ist es auch schon wieder vorbei und ich kann euch sagen: Es hat mir riesengroßen Spaß gemacht!

Heute, als Höhepunkt des Specials präsentiere ich euch ein tolles Interview mit der wunderbaren und sympathischen Autorin selbst.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, doch bevor es zu den Fragen geht bekommt ihr noch ein paar Informationen zur Autorin.

Über die Autorin (Quelle Amazon):


Poppy J. Anderson ist das Pseudonym einer deutschen Autorin mit amerikanischer Verwandtschaft, die an deutschen als auch ausländischen Universitäten studiert hat. Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit schreibt sie in ihrer Freizeit moderne Liebesgeschichten, spielt mit ihrem Hund, beschäftigt sich mit ihrem vergötterten Patenkind und liebt es, Sport zu schauen! Vor allem deutschen Fußball und US-Football! Bereits seit ihrem 12. Lebensjahr erfindet sie Geschichten und hat mit "Touchdown fürs Glück" ihren ersten Roman veröffentlicht. Für ihre Romanhandlungen wird sie von alltäglichen Begebenheiten, witzigen Vorkommnissen aus ihrem Freundeskreis und plötzlichen Ideen inspiriert. Sie sagt, dass ihre Leser/innen bei der Lektüre lachen, weinen, schmunzeln und seufzen sollen - Hauptsache, sie freuen sich am Ende des Buches über das Happyend. Poppy J. Anderson startete mit ihrem Erstlingswerk eine Reihe über heiße Footballspieler, die gewollt oder ungewollt die Liebe finden und meistens Schwierigkeiten damit haben, diese zu behalten. Neben der "New York Titans"-Reihe ist im Winter der Beginn einer weiteren Reihe erschienen. Den Anfang machte der Kurzroman "Beim zweiten Mal küsst es sich besser", der sich zehn Tage auf dem 1. Rang der Kindle-Charts hielt. Ende Dezember erschien der zweite Teil dieser Reihe - "Nachträglich ins Glück".

Mehr über die Autorin und ihre Bücher findet ihr unter http://poppyjanderson.de/index.html

Doch nun will ich euch das Interview auch nicht länger vorenthalten.
Viel Spaß beim Lesen!



Das Interview


1. Was hat Sie zum Schreiben gebracht? Haben Sie schon immer geschrieben oder kam es plötzlich, wie aus dem Nichts und Sie haben sich gesagt: Heute will ich mal versuchen einen Roman zu schreiben? 


Ich habe schon als Kind sehr gerne Geschichten erfunden und war fasziniert von Büchern – man kann sagen, dass ich immer schon eine richtige Leseratte war. Mit zwölf Jahren bekam ich zu Weihnachten eine Schreibmaschine und habe mich Eifer in die Tasten gehauen. Als ich ungefähr sechzehn Jahre alt war, begann ich, historische Liebesromane zu schreiben. Ich kann mich an keine Zeit meines Lebens erinnern, in der ich nicht geschrieben habe. 
 
2. Wer oder was inspiriert Sie? Wo nehmen Sie ihre Ideen her? 


Das ist total unterschiedlich! Vor ein paar Tagen hatte ich beispielsweise eine grandiose Idee, während ich am Obststand Äpfel kaufte. Manchmal sind es Personen, die mich inspirieren, manchmal ist es ein Lied und manchmal ist es einfach nur ein Gefühl. 


3. Wenn Sie Zeit zum Lesen finden, was lesen Sie dann am liebsten? Bleiben Sie dem Genre treu in dem Sie selbst schreiben oder muss es was gänzlich anderes sein? 


Dem Liebesroman-Genre bleibe ich fast immer treu. Krimis sind nicht wirklich meins, dafür liebe ich Liebesromane umso mehr. Auch gerne historische! 

 4. Was sind Ihre TOP 3 bei Büchern? 


Eine meiner absoluten Lieblingsbücher ist „Exodus“ von Leon Uris – bei dem Buch breche ich immer in Tränen aus. 
Danach kommt die komplette Reihe von Diana Gabaldon. In diesem Jahr wird nicht nur der neueste Roman von ihr veröffentlicht, sondern auch die TV-Serie wird ihr Debüt feiern. Ich weiß nicht, worauf ich mich am meisten freue. 
Nicht zu vergessen die Bücher von Jane Austen – hach, da schmelze ich dahin. 
 
5. Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie nicht gerade an versch. Projekten arbeiten? 
 

Eigentlich beschäftige ich mich immer mit einem Projekt, da das Schreiben keine Arbeit für mich ist, sondern eher mit einem Hobby oder einer Leidenschaft zu vergleichen ist. Ansonsten koche ich sehr gerne, unternehme etwas mit Freunden sowie meinem Hund und plane Reisen. 
 
6. Wieviel steckt von Ihnen und evtl. Personen aus ihrem Umfeld in ihren Charakteren? 
 
Oh ... das sollte ich vielleicht nicht verraten, aber manchmal kann es schon vorkommen, dass ich besonders lustige Begebenheiten in meinen Büchern verarbeite. Außerdem hat jede meiner Protagonistinnen auch eine Winzigkeit von mir. Beispielsweise hat Liv ihre Vernarrtheit in die „Rambo“-Filme von mir geerbt. 

7. Kennen Sie das, eine Schreibblockade zu haben? Markus Heitz sagte mir mal bei einer Fragerunde im Rahmen einer Lesung, dass er immer schreiben könne und er so etwas gar nicht kennt. 


Vielleicht würde ich es nicht „Schreibblockade“ nennen, aber es kann vorkommen, dass ich einfach zu müde oder gestresst bin, um mich stundenlang mit dem Schreiben beschäftigen zu können – einfach, weil es dann weniger Spaß macht. In solchen Situationen lenke ich mich ein wenig ab, gehe zum Sport, treffe mich mit Freunden oder lass die Seele baumeln. Anschließend kann ich es gar nicht erwarten, wieder an den Schreibtisch zu kommen. 

8. Was dürfen wir in naher Zukunft von Ihnen erwarten? 
 

In diesem Jahr sind vier weitere Titans-Romane geplant. Zusätzlich möchte ich unter dem Pseudonym Alexandra Graham historische Liebesromane veröffentlichen. Zum Valentinstag wird es ein Titans-Special geben, außerdem sind noch andere Projekte in Planung, die ich jedoch noch nicht verraten möchte. 

9. Welche Tipps geben Sie denen, die selbst schreiben? 

Jeder, der ein Buch schreiben möchte, sollte unbedingt Freude daran haben und sich diese auch bewahren. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es viele Menschen gibt, die einem diese Leidenschaft madig machen oder schlecht reden wollen. Oft musste ich mir anhören, dass meine Romane „Schund“ und nicht anspruchsvoll wären – leider kann so etwas ziemlich enttäuschend sein, doch man sollte sich davon nicht abhalten lassen. Mit meinen Geschichten erfreue ich Menschen und das ist die Hauptsache. Wenn ihr schreiben wollt, dann tut das und lasst euch nicht hineinreden. 

10. Football ist das vorherrschende Thema ihrer Bücher – was verbinden Sie mit diesem Sport? Hier zu Lande ist es ja nicht so beliebt, doch in den USA wird er, gerade der Superbowl, geradezu celebriert!

Aufgrund meiner amerikanischen Verwandtschaft bin ich vielleicht nicht extrem footballverrückt, aber ich schätze den Reiz und die Atmosphäre dieser Sportart. Footballspieler erscheinen wie „richtige Kerle“, daher wollte ich mit diesem Bild bzw. diesem Klischee ein wenig spielen und zeigen, dass auch solche „Kampfmaschinen“ normale Männer sind. Als Figuren für einen Liebesroman sind diese Sportler – meiner Meinung nach – perfekt. 

11. Wie verlaufen bei Ihnen Recherchen zu einem neuen Buch? Man findet ja alles im Internet, aber ob dies dann auch Hand und Fuß hat steht auf einem anderen Blatt … 

Natürlich recherchiere ich auch einiges im Internet oder hole mir Anregungen über Fotos bzw. Songs, doch wenn es ums Eingemachte geht, dann setze ich mich mit Spezialisten in Verbindung. Beispielsweise brauchte ich den Rat eines Automechanikers und habe mir von ihm alles zu Zylinderkopfdichtungen berichten lassen, damit ich das in meinen Roman einbauen konnte. 

12. Haben Sie bestimmte Rituale, die eingehalten werden müssen bevor Sie mit dem Schreiben beginnen? Ein besonderer Platz? Besondere Musik, die Sie dabei hören? Stehen kleine Snacks bereit oder oder … 


Was immer auf meinem Schreibtisch stehen muss, ist eine Kanne mit grünem Tee. Snacks vermeide ich, da ich beim Schreiben oder Lesen sehr schnell zu futtern beginne und dann sprachlos auf eine leere Schüssel starre ;-) Was die Musik betrifft, kommt es wirklich auch
die Szenen an, an denen ich gerade schreibe. Beispielsweise habe ich bei „Make Love und spiel Football“ ein Lied fast drei Wochen ununterbrochen gehört, während ich bei anderen Büchern gar keine Musik höre. 

Vielen Dank an Poppy, die mir freundlicherweise erlaubte ihr diese Fragen zu stellen und euch vielen Dank, die ihr es gelesen habt!

Lu

Donnerstag, 20. März 2014

Autorenspecial Tag 4: Rezension zu "Knallharte Schale - zuckersüßer Kerl" von Poppy J. Anderson


Dies ist also Tag 4 meines Autorenspecials und ich kann mehr als zufrieden sein! So viele Seitenaufrufe, wie in den letzten Tagen hatte ich selten - Danke euch!

Heute geht es gleich mit zwei Rezensionen weiter und Morgen wird es dann als Höhepunkt der Woche ein Interview mit der sympathischen Autorin geben plus Rezension. Ihr dürft also gespannt sein.

Den Link zur zweiten Rezension an diesem Tag findet ihr HIER


Viel Spaß beim Lesen!!
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 Taschenbuch: 342 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (7. Dezember 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1494406632
ISBN-13: 978-1494406639

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Inhaltsangabe (Quelle Homepage Poppy J. Anderson):
Dupree Williams ist ein knallharter Footballspieler, der bei seinen Gegnern Angst und Schrecken auslöst. Nicht umsonst gilt er als "menschlicher Bulldozer". Doch niemand kann sich vorstellen, dass Dupree unter extremer Schüchternheit leidet und nicht weiß, wie er mit Frauen sprechen soll. Zu sehr nagt ein Erlebnis aus seiner Collegezeit an ihm. Meistens kaschiert er seine Unsicherheit mit einer großmäuligen Art und gerät prompt an Sarah, die ihm mit einem gezielten Tritt zu verstehen gibt, dass sie arrogante, großmäulige und aufdringliche Typen nicht leiden kann. Der Spaß fängt erst an, als Sarah einen Bericht über Dupree schreiben soll, da er das Aushängeschild der New Yorker Brustkrebshilfe ist, für die sie arbeitet. Zwar mag Sarah keine arroganten, großmäuligen und aufdringlichen Typen, aber das ist Dupree ja auch eigentlich gar nicht ...

Meine Einschätzung:
In der letzten Woche habe ich vier Titans Romane geradezu verschlungen. Hier liefere ich euch nun meinen Eindruck zu Duprees Geschichte, von der so viele schon geschwärmt haben.

Wie in allen voran gegangenen Romanen, so ist auch hier der Schreibstil wieder leicht und flüssig zu lesen. Einmal angefangen kam ich nicht mehr los. Ich gebe es zu, ich wiederhole mich, dennoch ist es wahr!

PJA bedient in ihren Romanen eine ganze Bandbreite an Gefühlen und schuet auch nicht davor zurück einen ernsteren Tenor anzuschlagen. Gerade in Bezug auf Brustkrebs - hier gelingt es ihr Sarahs Gefühle, aber auch die Gefühle der Männer, deren Frauen an Brustkrebs erkrankt sind, authentisch widerzugeben.
Man merkt, dass sich die AUtorin mit diesem Thema auseinander gesetzt hat. 

Trotzdem fehlte mir etwas - wie bei Teddy und Brian.
Sicher, es war wunderbar zu lesen, doch irgendwas fehlte, dass ich nicht benennen kann, dass aber John und Hannas Geschichte, Liv und Juliens Geschichte und Erin und Toms Geschichte hat.
Ich kann den Finger nicht drauf legen ... 

Keine Frage es war schön zu lesen, wie Dupree langsam erwachsen wurde und regelrecht erblühte *lach* und hin und wieder konnte ich mir auch ein Schmunzeln nicht verkneifen.

Die Handlung, wie man es bei dieser Art Roman erwartet, sehr vorhersehbar, keine Frage und doch fühlte ich mich gut unterhalten.

Die Charaktere waren wieder sympathisch und vielschichtiger, als man auf den ersten Blick vielleicht vermutet hätte und man durfte sich über ein erneutes Wiedersehen mit der Titansfamilie freuen.

Alles in Allem ein schöner 5. Band der Reihe.


Mein Fazit:
4 Sterne für gute Unterhaltung.

Autorenspecial Tag 4: Rezension zu "Kein Mann für die Ersatzbank" von Poppy J. Anderson


Und hier ist wie versprochen die zweite Rezension des 4. Tages des Autorenspecials.

Viel Spaß beim Lesen!


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Taschenbuch: 216 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (13. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1495947009
ISBN-13: 978-1495947001

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Inhaltsangabe (Quelle Homepage Poppy J. Anderson):
Bobby O'Connor ist alles, was man sein muss, um erfolgreicher Sportagent zu sein - Kumpeltyp, großmäulig, blitzgescheit und extrem tough! Nur ist Bobby O'Connor kein Typ, sondern eine Frau. Eine Frau, die sich problemlos in dieser Männerdomäne durchsetzt und sogar mit verknallten Footballspielern umgehen kann. Jack Armstrong lernt die coole Sportagentin kennen und wird sehr schnell ihr bester Kumpel. Wenn er mit ihr zusammen ist, vergisst er manchmal sogar, dass sie eine Frau ist. Doch plötzlich kann er gar nicht anders, als daran zu denken, dass sie eine Frau ist - eine süße und extrem anziehende Frau ...

Meine Einschätzung:
Hmmm ... ich hatte mich auf diesen 6. Bd. der Titans Reihe sehr gefreut und bin nun doch etwas enttäuscht.

Keine Frage, der Schreibstil war locker, leicht und flüssig zu lesen und man war ruckzuck durch mit dem Buch. Und doch war da ständig dieses Gefühl enttäuscht worden zu sein. Bobbys Geschichte wurde "groß" angekündigt und schmackhaft gemacht, was ich dann jedoch las fühlte sich an wie Fast Food - versteht ihr was ich meine?
Es fühlte sich an, als wolle die Autorin schnell Bobbys Geschichte erzählen, nur um weiter machen zu können mit dem nächsten Titan. Bobby hätte Potential gehabt etwas großes zu bekommen und das Ergebnis war nett und lesenswert, aber in meinen Augen nichts besonderes.
Ich will nicht sagen, dass es lieblos war, aber Bobby hätte in meinen Augen so viel mehr verdient, da sie mir so viel sympathischer ist, als Teddy *duck*

Versteht mich nicht falsch ich habe das Buch gerne gelesen, aber es auch nicht überragend.

Insgesamt betrachtet netter Zeitvertreib für Zwischendurch.

Mein Fazit:
3 Sterne.


Mittwoch, 19. März 2014

Autorenspecial Tag 3: Rezension zu "Verbotene Küsse in der Halbzeit" von Poppy J. Anderson


Willkommen zu Tag 3 des Autorenspecials von Poppy J. Anderson und ihren Titans!
Seid ihr ihnen auch schon verfallen? Na, wenn ich es bis jetzt nicht geschafft habe, dass ihr die Bücher zumindest auf die WL setzt, dann vielleicht heute.

Heute geht es weiter mit Tom und Erin, ihr dürft gespannt sein!
Hier jedoch die obligatorischen Infos zum Buch:


Taschenbuch: 402 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (28. September 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1492845620
ISBN-13: 978-1492845621

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Inhaltsangabe (Quelle Homepage Poppy J. Anderson):
Erin Hamilton hat klare Zielvorstellungen vor Augen und weiß, wohin ihr Weg gehen wird ... wären da nicht ständig Komplikationen, die ihr das Leben erschweren. Zum einen gibt es da ihre jüngere Schwester, deren überdimensionale Hochzeit jeden vernünftigen Rahmen zu sprengen droht, dann treibt ihre sexuell orientierungslose Mitbewohnerin sie beinahe in den Wahnsinn und Geldsorgen hat Erin auch noch. Zu allem Überfluss muss sie mit dem verantwortungslosen und arroganten Tom Peacock klarkommen, der sie als Kindermädchen für seine vierjährige Tochter engagiert, damit er sich nicht selbst um die Kleine kümmern muss. Der berühmte Footballspieler ist es gewöhnt, seinen Willen durchzusetzen und das zu bekommen, was er haben will. Doch bei Erin beißt er auf Granit, denn sie ist alles andere als beeindruckt von ihm und zeigt dies deutlich. Sie zwingt ihn dazu, Zeit mit seiner süßen Tochter zu verbringen. Ob Tom gegen so viel Weiblichkeit um ihn herum eine Chance hat?

Meine Einschätzung:
War das eine lange Nacht letzte Woche bis ich das Buch durch hatte undschuld daran istd ie Autorin - wer auch sonst ;) 

Was schreibt sie auch so wunderbare Geschichten mit supertollen Charakteren!

Der Schreibstil von PJA war wieder einmal ganz wunderbar leicht und flüssig zu lesen. Nach nur wenigen Sätzen konnte ich die Realität ausblenden und mich ganz der Welt der Titans hingeben.
Einmal angefangen, kam ich nicht mehr los und verschlang das Buch sprichwörtlich!

Die Handlung selbst erinnerte mich stark an den Film mit Dwayne "The Rock" Johnson - Daddy ohne Plan - was ich jetzt nicht negativ finde, denn ich fand den Film, wie das Buch, wunderschön süß!
DIe Gefühle zwischen Tom und Erin entwickeln sich völlig natürlich: aus Respekt wurde Freundschaft, aus Freundschaft schließlich Liebe. Sicher, die Handlung selbst ist zu großen Teilen vorhersehbar ist, so durchlebt man dennoch eine Achterbahn der Gefühle und am Ende musste ich sogar heulen.

Super finde ich es auch, wie die Autorin die Geschichten der anderen Charaktere mit einwebt und so sieht man auch alte Bekannte wieder und die Neugierde wird gestillt.

Über wen ich mich aber dann doch geärgert habe, war ZoeysMom! So ein herzloses Biest - eine Frau, die Mutter ist ohne Muttergefühle. 


Alles in Allem ein süßer Roman, der einen die Realität für kurze Zeit vergessen lässt und doch auch ungeahnte Tiefen hat.

Mein Fazit:

5 Sterne, deutlich besser als Bd. 3

Dienstag, 18. März 2014

Autorenspecial Tag 2: Rezension zu "Make Love und spiel Football" von Poppy J. Anderson


Und weiter geht es mit Tag 2 des "Poppy J. Anderson" Autorenspecial und ich muss euch an dieser Stelle alle ganz fest umarmen!
Mein Blog hatte gestern über 400 Seitenaufrufe - die bisher höchste Anzahl! Danke Danke Danke!
Das hab ich sicherlich nicht zuletzt Poppy zu verdanken, immerhin scheint sie ein Publikumsmagnet zu sein.

Doch zurück zum eigentlichen Thema.
Gestern durftet ihr Liv und Julian kennenlernen, die ich in mein Herz geschlossen habe.
Heute geht es mit Brian und Teddy weiter.
Hier kommen ein paar Infos zum Buch und dann meine Rezension: 

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Taschenbuch: 396 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (11. Januar 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1492201677
ISBN-13: 978-1492201670

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Inhaltsangabe (Quelle Homepage Poppy J. Anderson):
Der Footballgott muss sich mit den New York Titans wohl einen Witz erlaubt haben, als er die Tochter des verstorbenen Teambesitzers zur neuen Chefin ernannt hat! Das glaubt jedenfalls Brian Palmer, Quarterback und Kapitän der Titans, als sich die skandalbehaftete Teddy MacLachlan mit Hippiekleidung, Bauchnabelpiercing und Flipflops dem Team vorstellt. Frauen können in der Welt des Footballs nicht bestehen, vor allem nicht wenn sie auf Räucherstäbchen und Meditationen abfahren. Football bedeutet Krieg, da haben Frauen nichts zu suchen – Brian hat keine Skrupel, das seiner neuen Chefin ins Gesicht zu sagen, doch die bricht wider Erwarten nicht in Tränen aus, sondern grinst ihn frech an. Anders als der Rest der Frauenwelt, die sich dem heißen Quarterback an den Hals wirft, legt sich Teddy mit ihm an und schlägt ihn mit den eigenen Waffen.

Meine Einschätzung:
Tja, was soll ich sagen? PJA hat mich fest in ihrer Hand. Ich komme von ihren Büchern einfach nicht los. Wie immer war ihr Schreibstil leicht und flüssig zu lesen. Einmal drin in der Handlung kam man nicht mehr so einfach davon los.

Schön ist es auch, dass die Ereignisse hier fast nahtlos an die vorangegangenen Ereignisse anknüpfen. So ist ein Wiedersehen mit alten Bekannten garantiert.

Die Handlung selbst erinnert nach wie vor in groben Zügen an Meg Cabots "Chicago Stars" Reihe, die ich auch sehr genossen haben. Doch dies soll in keinem Fall als negativ gedeutet werden. PJAs Geschichten sind ebenso zuckersüß, ernst, witzig und fesselnd wie dereinst Meg Cabots "Stars".

Auch sonst mag die Handlung recht vorhersehbar sein, was der Unterhaltung aber keinen Abbruch tut, denn es geht ja bekanntlich um den Weg zum Happy End und der ist gar nicht so einfach für Teddy und Brian.

Dies führt mich zu den Hauptprotagonisten dieses Bands. Ich gestehe, dass ich mit den beiden nicht so recht warm wurde. Sicher, Teddy und Brian sind nett und all das, doch irgendwie stimmte bei uns einfach nicht die Chemie. Irgendwie fehlten mir die tiefgreifenden Gefühle, wie ich sie bei Liv und Julian erleben durfte. Klar, ich musste gelegentlich schmunzeln und mich auch ärgern, doch irgendwas fehlte immer ...

Insgesamt betrachtet ein netter und kurzweiliger Lesespaß, der etwas schwächer als die beiden Vorgänger war.

Mein Fazit:

Empfehlenswert mit 4 Sternen ...

Montag, 17. März 2014

Autorenspecial Tag 1: Poppy J. Anderson




Eigentlich soll man ja ein Autorenspedcial mit dem ersten Buch eines Autoren beginnen, doch leider kam mir die Idee zu diesem Special von Poppy J. Anderson und ihren Bücher erst als ich schon die Rezension zu "Verliebt in der Nachspielzeit" gepostet.

So bekommt ihr heute die Rezension zu "Touchdown fürs Glück" - das Bd. 1 in nichts nach steht.

Hier ein paar Informationen zum Buch:
458 Seiten

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (29. November 2012) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 1492200786 
ISBN-13: 978-1492200789
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Inhaltsangabe (Quelle Homepage P.J. Anderson):
Julian Scott ist der talentierte und neue Footballspieler der New York Titans, dessen Leben nicht schöner sein könnte. Er ist auf dem Höhepunkt seiner Footballkarriere, die Frauen laufen ihm scharenweise hinterher und finanziell kann er auch nicht klagen. Liv Gallagher ist die erfolgreiche und angesehene Architektin einer New Yorker Agentur, deren Leben strikt geordnet ist. Sie lebt für ihren Beruf, macht sich wenig aus den Männern, die ihr nachschauen, und konzentriert sich lieber auf ihre Karriere. Julian und Liv sind grundverschieden und doch waren sie früher ein glückliches Ehepaar. In New York treffen sie zufällig aufeinander und müssen feststellen, dass immer noch die Funken fliegen, wenn sie sich sehen ... wäre da nicht ein dunkles Geheimnis aus ihrer Vergangenheit.

Meine Einschätzung:
Als ich vor einigen Wochen auf der Suche nach neuem Lesestoff war blieb mein Blick unentwegt auf Bd. 2 der Titans Reihe von Poppy J. Anderson hängen. Nach nur kurzem Zögern begann ich es zu lesen und was soll ich sagen: Der Abend wurdesehr laaaaang!

Mit ihrem zauberhaft leichten Schreibstil zog mich PJA unentwegt in den Bann ihrer Worte und der Handlung dieses Romans. Einmal angefangen konnte man nur schwer aus dem Strudel der Gefühle auftauchen. Man wusste nicht, ob man wütend sein sollte, weinen oder lachen sollte.
Die witzig-spritzigen Dialoge zwischen den verschiedenen Charakteren ließen mein Herz vor Freude übergehen. Dem Buch fehlte es an nichts - es war herzergreifend, lustig, liebevoll, prickelnd und einfach nur WOW!
Das zentrale Thema des Buches ist für mich kein leichtes, kann ich doch in Ansätzen verstehen, wie es Liv gehen muss. Es zerriss mir das Herz und ließ mich dankbar sein für das, was ich habe.

Die Charaktere waren sehr echt und wunderbar gezeichnet. Man will solche Männer kennenlernen, nicht nur weil sie einfach heiß sind, sondern weil sie solch wunderbare Menschen zu sein scheinen. Man möchte sie zum Freund haben, mit ihnen Pferde stehlen gehen, albern sein und einfach Spaß haben.

PJA steht in ihrem Talent den "Großen" der Schreibwelt in nichts nach und sie muss sich nicht verstecken. Für mich ist Poppy J. Anderson Deutschlands Antwort auf Meg Cabot ;) 


Mein Fazit:
5 Sterne für eine rührende, tiefgehende Geschichte 




Samstag, 15. März 2014

Rezension: "Singe, fliege, Vöglein, stirb" von Janet Clark


http://www.loewe-verlag.de/titel-1-1/singe_fliege_voeglein_stirb-7025/
ab 14 Jahren, 1. Auflage 2014
336 Seiten, 14.0 x 21.5 cm
ISBN 978-3-7855-7752-3
Klappenbroschur mit Relieflack
12,00 € (D)
12,40 € (A)
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Inhaltsangabe (Quelle Loewe Verlag):
Letzte Woche hatte ich noch ein Leben. Einen Job. Einen Freund.
Vor fünf Minuten hatte ich zumindest Hoffnung.
Jetzt habe ich nur noch Angst.


Seit Ina die Leiche einer getöteten Mitschülerin gefunden hat, läuft ihr Leben mehr und mehr aus dem Ruder. Weil sie ihren Freund Aaron, der wegen der Tat befragt wird, vehement gegen die Anschuldigungen verteidigt, zieht ein riesiger Shitstorm über sie und ihre Familie hinweg. Dann wird sie plötzlich selbst des Mordes verdächtigt. Und zu allem Überfluss taucht wie aus dem Nichts ein Freund von früher auf, der eine alte Schuld einfordert. Bald versinkt Ina in einem Netz aus Lügen und kann niemandem mehr trauen – nicht einmal Aaron.

Meine Einschätzung:
Erstmal ein herzliches "Vielen Dank" an Jessica von den Schattenwegen für die Organisation dieser tollen Blogtour!
Zum Zweiten ist dies mein erster Roman der Autorin und ich gestehe, dass ich positiv überrascht wurde, denn mal ehrlich, das Cover macht jetzt nicht unbedingt den Eindruck, dass man einen Thriller vor sich hat.

Der Schreibstil der Autorin war leicht und flüssig zu lesen. Besonders gelungen fand ich, dass JC den "Ton" der jungen Menschen gut getroffen hat. Es las sich wirklich jugendlich - hoffe es macht Sinn.
Von Seite 1 an fieberte man mit Ina und Aaron und man fragte sich wer nun der Täter ist oder eben nicht ist. Mit vielen überraschenden Wendungen in der Handlung ließ die Autorin mich von Verdächtigem zu Verdächtigem hangeln. Kaum glaubte ich mir sicher zu sein, wurde alles wieder über den Haufen geworfen.
Geschickt zeigt die Autorin, wie einfach es ist mit wenigen Worten eine Lawine des Hasses loszutreten und Äußerungen nach Lynchjustiz laut werden.
Auch eines der zentralen Themen "Tierversuche" wurde interessant dargestellt, wenn es auch eher zweitrangig war.

Interessant waren auch die Charaktere, die sympathisch waren, wenn ich auch mit keinem sop richtig warm werden wollte. Es war fast erschütternd, wie leicht Freunde an einander zweifeln lassen uind wie leicht man auch einem "Fremden" trauen will. 


Insgesamt betrachtet ein starker Jugendthriller, der Lust auf mehr von der Autorin macht.

Mein Fazit:
4 Sterne und ich werde sicher noch mehr von JC lesen.

Blogtour: "Singe, fliege, Vöglein, stirb" von Janet Clark Tag 6 - Kurzvorstellung der Autorin

Hallo Leute!

Heute bin dann ich mit meinem Beitrag zu dieser informativen, interessanten und tollen Blogtour an der Reihe.

Auf dem Banner seht ihr die bisherigen Blogstationen, solltet ihr heute erst dazu gestoßen sein. 

Meine Aufgabe bestand darin  euch eine kleine Kurzvorstellung von der Autorin und ihren Büchern zu geben und hoffe euch so noch mehr Lust auf ihre Bücher zu machen.


Doch nun zur Autorin: 
Marc Zrenner © Loewe Verlag GmbH
Janet Clark schrieb ihre erste Geschichte mit zarten 11 Jahren, trotzdem sollten noch einige Jahre vergehen bis der Autorin der große Durchbruch gelang. Dies gelang ihr mit ihrem zweiten Roman: "Ich sehe dich" (weitere Informationen unten).
Inzwischen ist ihr dritter Jugendthriller im Loewe Verlag erschienen.

Die Autorin lebt mit ihrer Familie in München, wo sie derzeit an einem weiteren Thriller für Jugendliche arbeitet, der 2015 bei Loewe erscheinen soll.

Hier ihre bisherigen Veröffentlichungen:  

1. Das Geheimnis der Statue. Hueber, Ismaning 2010, ISBN 978-3-19-511672-5 

Klappentext (Quelle Hueber Verlag):
In einem alten Haus finden die beiden Freunde Max und Yannick eine kleine weiße Statue. Nicht sehr interessant, so denken sie zuerst. Aber dann sieht Max ein Tierschutzplakat mit sehr ähnlichen Statuen. Sie sind aus Elefantenzähnen, also aus „Elfenbein“. Jedes Jahr, so liest er, müssen 20.000 Elefanten sterben, weil Kriminelle mit dem Elfenbein sehr viel Geld verdienen. Ist ihre kleine Statue auch aus Elfenbein? Ist in dem alten Haus vielleicht ein richtiges Elfenbein-Lager? Mit diesen Fragen beginnt für Max und Yannick ein gefährliches Abenteuer.


2. Ich sehe dich. Heyne, München 2011, ISBN 978-3-453-43592-6


Klappentext (Quelle Heyne Verlag):
Grausame Morde erschüttern München. Die Opfer: Männer, die ihre Frauen terrorisiert und gequält haben. Als Saras Schwester unter Mordverdacht gerät, beginnt ein erbarmungsloser Wettlauf mit der Zeit. Kann Sara die Unschuld ihrer Schwester beweisen, bevor der Täter seinen teuflischen Plan vollendet? Und welche Rolle spielt die Selbsthilfegruppe Frauenwehr und deren geheimnisvolle Leiterin Valeska? Zu spät bemerkt Sara, dass auch sie längst ins Visier des Mörders geraten ist…


3. Schweig still, süßer Mund. Loewe, Bindlach 2012, ISBN 978-3-7855-7274-0

Klappentext (Quelle Loewe Verlag):
Janas beste Freundin Ella ist verschwunden. Auch wenn die Polizei nicht an ein Verbrechen glaubt, steht für Jana eines fest: Ella würde niemals einfach so abhauen. Sie beschließt, auf eigene Faust zu recherchieren. Dabei kommen Dinge ans Tageslicht, die Jana an ihrer Freundschaft zu Ella zweifeln lassen. Und die sie in große Gefahr bringen, denn ihre Suche hat sie dem Täter nahe gebracht. Zu nah.


4.  Sei lieb und büße. Loewe, Bindlach 2013, ISBN 978-3-7855-7573-4

Klappentext (Quelle Loewe Verlag):
Das Spiel ist aus.
Die Maus ist tot.
Die Katze hat gewonnen.

Sina ist untröstlich. Weshalb musste ihre Familie ausgerechnet von Berlin nach Kranbach ziehen? Der einzige Lichtblick: Die angesagtesten Mädchen der Schule freunden sich mit ihr an und sogar ihr Schwarm Frederik scheint in sie verliebt zu sein. Aber kurz nach ihrem ersten Kuss verunglückt Rik und fällt ins Koma. Sina findet Halt bei ihren neuen Freundinnen – doch sie weiß nicht, dass hinter deren strahlender Fassade ein tiefer, grausamer Abgrund lauert. Plötzlich nimmt ein übles Spiel seinen Lauf, das Sinas schlimmste Albträume wahr werden lässt. Und ein Ende ist nicht abzusehen ...


5. Rachekind. Heyne, München 2013, ISBN 978-3-453-40927-9


Klappentext (Quelle Heyne Verlag):
annas Mann Steve verschwindet spurlos. Hanna ist sich sicher, dass etwas Schlimmes passiert ist, doch niemand glaubt ihr, bis ihre einjährige Tochter Lilou fast entführt wird. Als Lilou sich immer mehr verändert, scheint es, als stehe sie in Kontakt mit ihrem Vater. Hanna begreift, dass dies ihre einzige Chance ist, Antworten zu bekommen, und dass sie niemandem in ihrem Umfeld trauen kann. Sie macht sich allein auf die Suche nach der Wahrheit und begibt sich dabei in tödliche Gefahr ...


6. Singe, fliege, Vöglein, stirb. Loewe, Bindlach 2014, ISBN 978-3-7855-7752-3

Klappentext (Quelle Loewe Verlag): 
Letzte Woche hatte ich noch ein Leben. Einen Job. Einen Freund.
Vor fünf Minuten hatte ich zumindest Hoffnung.
Jetzt habe ich nur noch Angst.


Seit Ina die Leiche einer getöteten Mitschülerin gefunden hat, läuft ihr Leben mehr und mehr aus dem Ruder. Weil sie ihren Freund Aaron, der wegen der Tat befragt wird, vehement gegen die Anschuldigungen verteidigt, zieht ein riesiger Shitstorm über sie und ihre Familie hinweg. Dann wird sie plötzlich selbst des Mordes verdächtigt. Und zu allem Überfluss taucht wie aus dem Nichts ein Freund von früher auf, der eine alte Schuld einfordert. Bald versinkt Ina in einem Netz aus Lügen und kann niemandem mehr trauen – nicht einmal Aaron.

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So, nun habe ich euch einen kleine Vorstellung über die Autorin und ihre Bibliographie gegeben und ich hoffe, dass ich euch "Lust" auf die Autorin und ihre Bücher machen konnte.
Ich hab jetzt richtig Bock noch mehr von ihr zu lesen.
Kennt ihr sicher, oder?

Natürlich darf bei unserer Blogtour auch ein Gewinnspiel nicht fehlen - im Rahmen der Tour habt ihr die Möglichkeit, eines von drei Exemplaren von "Singe, fliege, Vöglein, stirb" zu gewinnen!
Um euch hierfür zu bewerben, haben wir ein kleines Rätsel vorbereitet: In jedem der sieben Tourbeiträge ist ein Wort versteckt (bei mir ist es rot markiert), das ihr finden müsst. Am Ende der Tour, wenn ihr alle sieben Wörter gefunden habt, gilt es daraus einen kleinen Lösungssatz zu basteln. Diesen tragt ihr zusammen mit eurem Namen und euer Mailadresse in das vorgesehene Gewinnspielformular (unten im Beitrag) ein und schon seid ihr im Lostopf.

Die Bedingungen:
Das Gewinnspiel läuft bis zum 22. März um 23:59 Uhr. Die Auslosung erfolgt am 23., die Gewinnerbekanntgabe auf allen Tourblogs am 24. März.
Mitmachen dürfen alle ab 18 Jahren oder mit der Einverständniserklärung ihrer Eltern.
Teilnehmer außerhalb Deutschlands erklären durch ihre Teilnahme automatisch, dass sie einen Teil der Portokosten selbst tragen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und die Gewinne werden nicht ausgezahlt.


Euch und uns wünsche ich noch ganz viel Spaß bei dem verbleibenden letzten Tag der Tour und ganz viel Glück beim Gewinnspiel!

Lu

Freitag, 14. März 2014

Rezension: "Die Runen der Macht Bd. 2 - Göttliche Rache" von Philippa Ballantine


http://www.egmont-lyx.de/buch/goettliche-rache/
Erschienen am 06.02.2014
Seiten 500
ISBN 978-3-8025-8647-7
Ausgabe broschiert mit Klappe

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Inhaltsangabe (Quelle Egmont Lyx):
Während einer Geisteraustreibung hat die Magierin Sorcha eine Vision, die ihr den Tod ihres Geliebten zeigt. Kurzerhand schließen sie und ihr Partner Merrick Chambers sich einer Delegation des Kaisers in die exotische Stadt Orinthal an, die sie in der Erscheinung gesehen hat. Die Gefahr, die sie dort erwartet, übersteigt all ihre Vorstellungen. In fanatischer Verblendung hat die Schwester des Kaisers ein Geisterwesen von unvorstellbarer Macht befreit, das nun eine blutige Spur der Rache durch die Welt der Menschen zieht.  

Meine Einschätzung:
Dies ist also Bd. 2 der "A Book of the Order" Reihe von Philippa Ballantine und ich kann euch sagen, dass ich geradezu begeistert war. 
Der leichte und flüssige Schreibstil der Autorin war einfach super zu lesen. Mit wenigen Worten ließ die AUtorin die Stadt Orinthal und Hatipais Grausamkeiten in meinem Kopf zum Leben erwachen.
Bd. 2 fand ich noch spannender und fesselnder, als Bd. 1 dieser vierteiligen Reihe. Von Seite 1 an war ich gebannt und musste einfach erfahren welche Abenteuer Sorcha, Merrick und Read erleben würden.

Die Wendungen und Ereignisse in der Handlung ließen mich mehr als einmal mit offenem Mund da sitzen. Mit so mancher Überraschung hätte ich nie im Leben gerechnet.


Die Charaktere haben sich deutlich lesbar weiter entwickelt. Schien es zu Beginn von Bd. 1 so, dass Sorcha Merrick überragt, so befinden sich die beiden Diakone nun miteinander auf Augenhöhe. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen entwickeln sich stetig weiter, wobei ich mich fragen was Sorchas zukünftiger ExMann im Sinn hat.

Wie es bei mehrbändigen Reihen üblich ist, werden einige wenige Fragen beantwortet  nur um Platz für neue Fragen zu machen.
Inzwischen spiele ich mit dem Gedanken Bd. 3 und 4 auf engl. zu lesen, da das Erscheinungsdatum für Bd. 3 noch in weiter Ferne liegt und ich doch unbedingt wissen muss wie es weitergeht!

Mein Fazit: 

5 Sterne - insgesamt ein sehr starker Bd. 2, der Lust auf mehr macht!

Donnerstag, 13. März 2014

Rezension: " ... weg bis du" Beatrix Lohmann

Taschenbuch: 104 Seiten 
Verlag: Miko-Verlag; Auflage: 1 (7. Januar 2014) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3981521765 
ISBN-13: 978-3981521764 
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahre
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Inhaltsangabe (Quelle Amazon):
Die Kurzgeschichten dieses Bandes reihen sich scheinbar, ohne einem erkennbaren roten Faden zu folgen, aneinander und doch haben viele von ihnen etwas gemeinsam. Sie beschäftigen sich mit dem Verschwinden. So verschwinden Personen, Gedanken, Träume, aber auch Wünsche und falsche Vorstellungen. Nicht immer ist dieses Verschwinden unblutig oder geht für denjenigen, der etwas verschwinden lassen will, oder selbst verschwinden soll, leicht vonstatten, wie man sich sicher denken kann. Doch wird der Leser vom Ausgang der Geschichten überrascht sein. Sie werden schon sehen!
Meine Einschätzung:
Jetzt da ich das Buch gelesen habe, weiß ich nicht so recht was ich davon halten soll. Die Grundidee hinter dieser Kurzgeschichten Sammlung war gar nicht mal so schlecht, dennoch konnte mich die Autorin nicht wirklich davon überzeugen die Sammlung ruhigen Gewissens zu empfehlen.

Davon einmal abgesehen war der Schreibstil ganz nett zu lesen, doch so wirklich fesseln konnte es mich nicht, denn da war immer der Gedanke: Nun hab dich nicht so, es sind doch nur knapp über 100 Seiten und doch empfand ich es stellenweise als recht langatmig.

Bei den Geschichten selbst bin cih zwiegespalten. Einige waren nicht schlecht und erzeugten einen gewissen "Aha!" Effekt, doch bei einem Großteil der Geschichten wussteich nicht mal worin die Intention der Autorin lag oder WO der Thrill in diesen Stories sein sollte.

Alles in Allem ein schwaches Lesevergnügen.

Mein Fazit:
2 Sterne

Mittwoch, 12. März 2014

Autorenspecial: Florentine Roth antwortet ...

Guten Morgen Leserschaft,

heute habe ich das große Vergnügen euch eine sympathische JungAutorin und ihren Debütroman vorzustellen. Zur Rezension des Buch geht es HIER entlang - viel Spaß beim Lesen!

In den letzten Wochen hatte ich hin und wieder das Glück mich mit einigen aufstrebenden Autorinnen zu unterhalten. Florentine Roth ist eine von ihnen.
Ihr Debütroman "Der Duft von Bergamotte" begeisterte mich sofort und selbst heute, Wochen nach dem Lesen, sind die Erinnerungen an das Buch sehr lebhaft.
Deshalb dachte ich mir: Stell Florentine doch ein paar Fragen und bring sie und ihr Buch den Lesern nah.
Gesagt getan!

Doch bevor es zu meinen Interviewfragen geht, gebe ich euch noch einen kleinen Blick auf die Autorin selbst.

Über die Autorin:
Florentine Roth hat mit dem Roman "Der Duft von Bergamotte" ihr Debüt veröffentlicht, in dem sie über eine junge Fotografin schreibt, die nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt und sich mit ihrer Familie auseinandersetzen muss. Genau wie ihre Protagonistin liebt auch Florentine Roth die Fotografie und lebt in der schönen Rheinmetropole Düsseldorf.

Aber nun endlich zu dem eigentlichen Interview.
Ich hoffe, dass ihr alle so viel Freude am Lesen der Antworten habt, wie ich hatte die Fragen zu stellen.

Das Interview mit Florentine Roth

1. Was hat Sie zum Schreiben gebracht? Haben Sie schon immer geschrieben oder kam es plötzlich, wie aus dem Nichts und Sie haben sich gesagt: Heute will ich mal versuchen einen Roman zu schreiben?

Obwohl ich schon immer eine absolute Leseratte gewesen bin, habe ich erst Anfang 2013 mit dem Schreiben angefangen. Bis dahin hatte ich nur einige Gedichte geschrieben, die ich aber nie veröffentlicht habe. 
 
2. Wer oder was inspiriert Sie? Wo nehmen Sie ihre Ideen her?

Musik, Filme oder Kunst im Allgemeinen ist immer noch die beste Inspiration für mich. Oft habe ich eine Idee, die sich dann verselbstständig, so dass ich nachher gar nicht mehr sagen kann, wie sie entstanden ist. 

3. Wenn Sie Zeit zum Lesen finden, was lesen Sie dann am liebsten? Bleiben Sie dem Genre treu in dem Sie selbst schreiben oder muss es was gänzlich anderes sein?

Ich muss zugeben, dass mich Kriminalromane oder Thriller immer mehr in ihren Bann ziehen. Sonst lese ich aber alle Romane, die mir in die Finger kommen. Als Kind habe ich die Romane von Wolfgang und Heike Hohlbein verschlungen, weshalb ich heute auch noch gerne Fantasy Romane lese. 

4. Was sind Ihre TOP 3 bei Büchern?

Eine meiner absoluten Vorbilder - und völlig unerreichbar - ist Diana Gabaldon. Ich bin regelrecht süchtig nach ihrer Schottland-Saga. Genial finde ich auch Dennis Lehane und die Romane von Patricia Highsmith über den Betrüger Tom Ripley. 

5. Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie nicht gerade an versch. Projekten arbeiten?

Wenn ich nicht gerade lese, treffe ich mich mit Freunden zum Kochen, gehe mit ihnen ins Kino oder ins Museum. 

6. Wieviel steckt von Ihnen und evtl. Personen aus ihrem Umfeld in ihren Charakteren?

Ich glaube, in meiner Protagonistin Elisa steckt schon ein Teil von mir selbst, da es sonst auch sehr schwierig wäre, den Roman aus ihrer Sicht zu erzählen. Aber meine eigene Familie hat zum Glück keine Ähnlichkeit mit der Familie Westphal. 

7. Kennen Sie das, eine Schreibblockade zu haben? Markus Heitz sagte mir mal bei einer Fragerunde im Rahmen einer Lesung, dass er immer schreiben könne und er so etwas gar nicht kennt.

Eine richtige Schreibblockade hatte ich zum Glück noch nicht. Wenn ich mit einer bestimmten Szene nicht weiterkomme, fange ich an einer anderen Stelle im Roman an. 

8. Was dürfen wir in naher Zukunft von Ihnen erwarten?

Momentan sammle ich gerade Ideen für die Fortsetzung von „Der Duft von Bergamotte“. Wobei ich mir aber noch nicht sicher bin, ob ich Elisas Geschichte weitererzähle oder ob Kristina meine neue Protagonistin wird. 

9. Welche Tipps geben Sie denen, die selbst schreiben?

Man sollte sich nicht von schlechten Rezensionen entmutigen lassen. Doch es ist wahrscheinlich nicht so einfach, in dieser Hinsicht ein dickes Fell zu entwickeln. Nicht verkehrt sind auch Testleser, die einem schonungslos die Wahrheit sagen und mit konstruktiver Kritik helfen. 

10. Warum ausgerechnet Krimi/Thriller?

Schon immer habe ich mich bei Romanen und Filmen für die Antagonisten und deren Motive interessiert. 
Bei „Der Duft von Bergamotte“ hatte ich so die Möglichkeit in die Rolle des Gegenspielers zu schlüpfen und seine Sichtweise darzustellen. Interessant ist für mich der Bösewicht aber immer nur, wenn er auch eine sympathische Seite hat und man als Leser nachvollziehen kann, warum er sich so entwickelt hat.

11. Haben Sie bestimmte Rituale, die eingehalten werden müssen bevor Sie mit dem Schreiben beginnen? Ein besonderer Platz? Besondere Musik, die Sie dabei hören? Stehen kleine Snacks bereit oder oder …

 Am liebsten sitze ich mit dem Laptop am Küchentisch, denn dann ist der Weg zur Kaffeemaschine nicht so weit. Abgesehen von Unmengen von Kaffee ist es für mich total wichtig, ungestört zu sein. Wenn andauernd das Telefon schellt, komm ich immer total aus dem Konzept. Und die richtige Musik ist ganz wichtig! Moment sind Ed Sheeran, Ben Howard und Matt Corby meine Favoriten. 

12. „Der Duft von Bergamotte“ ist Ihr Debütroman (ich behaupte mal, dass es ein Mystery Thriller ist :) ) – wie fühlt sich das an?

In den Tagen vor und nach der Veröffentlichung war mir regelrecht schlecht vor Aufregung und ich konnte nachts kaum schlafen. Aber als dann die ersten guten Rezensionen eintrudelten, wurde ich wieder etwas ruhiger und konnte mich über die positive Resonanz freuen. Dies war also das Interview und ich möchte an dieser Stelle folgendes sagen: Vielen Dank an die sympathische Florentine Roth, die mir meine Fragen beantwortet hat und mir jetzt noch mehr Lust auf weitere Bücher von ihr gemacht hat.
Also, hau in die Tasten, Florentine!

Eure
Lu

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