Dienstag, 30. September 2014

Rezension: "Steelheart" von Brandon Sanderson


http://www.randomhouse.de/Buch/Steelheart-Roman/Brandon-Sanderson/e434482.rhd

Ab 14 Jahren
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag 

448 Seiten 
13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-453-26899-9 17,99 | 18,50 | 25,90* (* empf. VK-Preis) Verlag: Heyne fliegt
Erscheinungstermin: 9. Juni 2014 
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Inhaltsangabe (Quelle: Heyne fliegt): 
Als David sechs ist, zerstört eine gewaltige Explosion die Welt, die er kannte. Einige der Überlebenden erlangen Superkräfte, die sie dazu nutzen, sich die übrigen untertan zu machen. Als David acht ist, muss er miterleben, wie einer dieser Superhelden, ein gewisser Steelheart, seinen Vater ermordet. Von da an kennt David nur ein Ziel: herauszufinden, warum sein Vater sterben musste. Und ihn zu rächen. Er schließt sich einer Untergrundbewegung an, die die Herrschaft der scheinbar unbesiegbaren Superhelden bekämpft. David ahnt, dass sogar der mächtige Steelheart eine Schwachstelle hat. Er muss sie nur entdecken. Doch das bunt zusammengewürfelte Grüppchen der Widerstandskämpfer muss sich erst zusammenraufen. Und nicht jeder billigt Davids Plan, Jagd auf Steelheart zu machen … 

Meine Einschätzung: Seit ich "Elantris" von Brandson Sanderson gelesen (oder vielmehr verschlungen) habe gehört der amerikanische Erfolgsautor zu meinen absoluten Favoriten in der Fantasy. Doch nachdem ich von George R.R. Martins "Superhelden" enttäuscht war, war ich etwas skeptisch, was die "Superhelden" von Brandon Sanderson betrafen. Immerhin sind sie zwar mit Superkräften ausgestattet, aber nicht wirklich Helden, sondern eher Tyrannen und Diktatoren. Ich war also mehr als nur ein bissl gespannt ... 

Und was soll ich sagen? Der Schreibstil des Autors war wieder gewohnt flüssig und angenehm zu lesen. Einmal angefangen, kam ich von der Handlung nicht mehr los und musste einfach immer weiter lesen. 

Detailliert beschreibt er die Umgebung, die Steelheart mit seinen Kräften erschaffen hat und Newcago erwachte vor meinem inneren Auge zum Leben. 
Hinzu kam, dass er den Spannungsbogen konstant aufrecht erhhält und er wirklich tolle Ideen in Bezug auf die neue Gesellschaftsordnung und natürlich die Superkräfte der Bösewichte. Und durchweg fragt man sich: Wo sind die Helden, um diese Bösewichte zu besiegen? Superman hat Lex Luthor, Batman den Joker, Pinguin, The Riddler uvm, Spiderman hat Dr. Octavius, die Echse, Sandman, Venom - ach was weiß ich - aber ihr seht, auf jeden Superbösewicht kommt mindestens ein Superheld, doch Brandon Sanderson lässt uns da der Dinge harren, die da kommen. Doch man darf gespannt sein ... 
Bei der Handlung war ich gebannt zu erfahren, wie es mit David weiterging, wer diese geheimnisvollen Rächer sind und worin STeelhearts Schwäche bestand. Und da gebe ich unumwunden zu, dass es dem Autor mit spannenden, actionreichen Szenen und überraschenden Wendungen und Erkenntnissen gelungen ist mich zu faszinieren. Zugegebenemaßen kann ich sagen, dass ich mit allem gerechnet hätte, aber ganz sicher nicht damit!

Ich musste direkt schauen wann Bd. 2 erscheinen würde, denn man will ab einem Punkt einfach wissen: Was passiert nun?

Als Abschluss nun ein paar Worte zu den Charaktere, die vielschichtiger sind, als man zunächst glaubt und Brandon Sanderson lehrte mich: Das nicht alles das ist, was es zu sein scheint. Und darin lag die für mich größte Überraschung des Buches, denn mit vielem habe ich gerechnet, doch damit ganz sicher nicht.
Nun kann ich nur noch sagen, dass mir die Charaktere durch die Bank weg hin sehr gut gefallen haben und wirklich sympathisch waren. Besonders David mit seinen verunglückten Metaphern *lach* und doch lässt Sandersons Gesellschaft erahnen, wie schnell die Gesellschaft, wie man sie kannte, den Bach runter gehen kann.


Alles in Allem ein starker Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe eines meiner Favoriten. Gerne mehr davon Mr. Sanderson und zwar gaaaanz schnell!

Mein Fazit: 

5 Sterne - fesselnd bis zur letzten Seite und ein vielversprechender Auftakt. Einfach ein absolutes Muss für FantasyFans!

Montag, 29. September 2014

Movie Monday #1

Guten Morgen Buch und FilmFans,

heute ist es soweit und ich präsentiere euch den ersten "Movie Monday" auf meinem Blog. 


Da mein Mann und ich vor zwei Wochen ein kindfreies Wochenende hatte entschieden wir, dass sich das am besten mit einem Kinobesuch nutzen lässt.
Im Vorfeld grenzten wir die Wahl der Filme, die wir beiden anschauen wollen auf folgende drei Filme ein:
1. "The Expendables 3"

2. "Guardians of the Galaxy"
3. "Hercules"
Da mein Mann aber sein Zeitmanagement nicht ganz im Griff hatte fiel die Wahl schlussendlich ziemlich einfach: die Startzeit entschied für uns und es wurde "Hercules". Ich gestehe, dass ich mit diesem Ergebnis sehr gut leben konnte. 


Doch worum geht es in dem Film:
Hercules ist seines Lebens überdrüssig geworden und verdingt sich als Söldner, als die Tochter des Königs von Thrakien an ihn herantritt.
Ein ehemaliger General der thrakischen Armee will ihr Heimatland unterwerfen und nur Hercules kann ihnen dabei helfen.
Nur langsam wird dem Helden klar: Hier ist nichts wie es scheint ...

Und was soll ich sagen? Ich gestehe, dass ich durch Titel und Inhalt eine gewissen Erwartungshaltung im Vorfeld entwickelt habe und genaueste Vorstellung hatte. Obwohl mir am Ende etwas völlig anderes geboten wurde, als ich erwartete, fühlte ich mich recht gut unterhalten, dennoch fehlten mir einfach die Götter und ich dachte bei diversen Wendungen: Jetzt treten sie in Erscheinung. Ob sie es tatsächlich taten müsst ihr schon selbst herausfinden. Auf mich wirkte der Film im Gesamtbild betrachtet wenig mysthisch und mehr neuzeitlich - macht das Sinn? Ich hoffe ja ...

Stellenweise war der Film (obwohl er knapp 100min Spielzeit hat) etwas langatmig und drohte abzuschweifen, doch die einigermaßen lustig - witzign Dialoge Spannung und so manche überraschende Wendung versöhnten mich.

Zu der schauspielerischen Leistung sein nur soviel gesagt: Es gefiel mir, nur bei Irina Shayk frag ich mich, warum um ihre Rolle so ein Wirbel gemacht wird. Sie spricht einen Satz - einen (!) - im ganzen Film. 

Nichts desto trotz gefiel mir die schauspielerische Leistung gut und auch für die Frauen im Publikum war was für´s Auge dabei, wenn man auf Muskelmänner steht und ich gebe zu, dass ich mir Dwayne Johnson gerne angeschaut habe.

Nun zu meinem Fazit: Obwohl es ein Film ist der nur wenig Tiefgang hat fühlte ich mich gut unterhalten. Mit dieser "Art Filme" ist es wie mit den historischen Liebesromanen: Man braucht so etwas hin und wieder.

Von mir bekommt "Hercules" 3,5/5 Sternen für eine gute Unterhaltung.

Freitag, 26. September 2014

Rezension: "Level" von Hugh Howey



Erschienen am 11.08.2014
Übersetzt von: Gaby Wurster
432 Seiten
Gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-492-05647-2
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Inhaltsangabe (Quelle Piper Verlag): 
Im Jahr 2049 wird der junge amerikanische Architekt Donald Keene von Senator Thurman mit dem Bau einer riesigen unterirdischen Anlage beauftragt. Noch ahnt er nicht, über welch brisantes Wissen seine Auftraggeber verfügen: Ein politischer Konflikt zwischen Iran und den USA steht bevor – und eine Katastrophe, die die Erde unbewohnbar machen wird. Die Menschen sollen in fünfzig unterirdischen Silos Zuflucht suchen. In ihnen wird das Leben autoritär organisiert und streng reglementiert. Und es fordert Opfer. Als ein Aufstand ausbricht, muss der Wärter Troy alle Bewohner in den sicheren Tod schicken. Doch Troy weiß mehr über die Silos, als alle vermuten …  

Meine Einschätzung:
Dies war nun also das Prequel zu "Silo" und ebenson wie sein Vorgänger sorgte auch "Level" für ordentlich Furore und das zurecht, wie ich finde. 
Ich gebe zu, dass ich mit einer gewissen Erwartungshaltung an die Vorgeschichte rangegangen bin und wurde nicht im geringsten enttäuscht.

Der Schreibstil von Hugh Howey war, wie in Bd. 1, flüssig und angenehm zu lesen, mit Liebe zum Detail lässt der Autor die Welt der Silos mit all seiner Düsternis und Hoffnungslosigkeit vor meinem inneren Auge erstehen.
Einmal abgetaucht in die Geschichte, hing ich förmlich an den Lippen .. äh Worten des Autors und konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

Das die Handlung auf dem Zeitstrahl noch vorne springt war sehr interessant, so lernt man nach und nach kennen, wie es zu den Zu - und Umständen in allen Silos kan. Dabei nähert sich Hugh Howey der aus Silo nach und nach an. Schafft er wunderbar alles ineinander zu verweben - klasse!
Nichts desto trotz musste ich ein ums andere Mal zurück blättern um heraus zu finden WANN ich mich nun befinde.

Die Charaktere werden gut dargestellt und man bekommt einen guten Einblick in ihre Gedankenwelt, doch besonders gut hat mir der anschauliche Verfall von Solos geistigem Zustand gefallen, diesen darzustellen ist ihm mehr als nur gut gelungen!
Besonderen Tiefgang haben die Charaktere nicht, ist aber auch nicht schlimm ich konnte dennoch mit ihnen fühlen und war mehr als einmal den Tränen nahe. 

Alles in Allem fühlte ich mich mehr als nur gut unterhalten und konnte einen spannenden und faszinierenden Blick auf die vergangenen Ereignisse werden. Doch nun harre ich der Dinge, die da vielleicht noch kommen werden .

Mein Fazit: 
5 Sterne - fesselnd bis zur letzten Seite und ein Must Read für Fans von "Silo".
 

Donnerstag, 25. September 2014

Rezension: "Wild Cards" von George R.R. Martin und anderen



Deutsche Erstausgabe
Paperback, Klappenbroschur, 544 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-7645-3127-0 15,00 | 15,50 | 21,90* (* empf. VK-Preis) Verlag: Penhaligon
Erscheinungstermin: 25. August 2014 
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Inhaltsangabe (Quelle Penhaligon Verlag): 
Seit sich in den Vierzigerjahren das Wild-Card-Virus ausgebreitet hat und Menschen mutieren lässt, gibt es neben den normalen Menschen auch Joker und Asse. Joker weisen lediglich körperliche Veränderungen auf, während Asse besondere Superkräfte besitzen. Da ist zum Beispiel Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Lohengrin, der eine undurchdringliche Rüstung heraufbeschwört. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll American Hero, die neueste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht.

Meine Einschätzung:
Durch zalhreiche Rezensionen bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und da es von George R.R. Martin herausgegeben wurde (und selbst daran mit geschrieben hat) war klar, dass ich das Buch unbedingt lesen musste.
Das der Klappentext auch noch sehr interessant klang, wurde ich in meinem Vorhaben bestärkt. Doch wie so oft drohe ich abzuschweifen, sorry, manhcmal geht es mit mir durch.
Jetzt komme ich aber zum Buch.

Anfangen möchte ich mit dem Schreibstil und gerade daran merkt man, dass an dieser Geschichte mehrere Autoren geschrieben haben. Einige Teile empfand ich als schwerfällig, langatmig, anstrengend und streckenweise langweilig ausschweifend.
Versteht mich nicht falsch einige Teile widerum waren spannend und interessant, doch zum größtenteil war es fast eine Qual das Buch zu lesen und dadurch, dass die Handlich mich nicht recht fesseln wollte kam auch kein richtiger Lesefluss auf.


Die Handlung ist phasenweise ganz interessant und gerade die Erlebniss von John, Lohengrin und John in Ägypten waren sehr spannend und lesenswert, doch die Ereignisse rund um die Castingshow waren langatmig und langweilig. So ricgtig einfinden konnte ich mich nicht undich merlkte auch, wie ich langsam zu browsen begann.

Bei den Charakteren fand ich keinen wirklich so sympathisch, wie bei anderen Büchern, dass ich mich "identifizieren" konnte. Und auch wie auch sonst, waren die Charaktere mehr als zahlreich, dass ich drohte den Überblick zu verlieren. 


Alles in Allem ein eher enttäuschender Roman, der mich nicht davon überzeugen konnte die Reihe weiter zu verfolgen.

Mein Fazit:

3 Sterne (und die nur mit gutem Willen) - leider eher enttäuschend. Die Grundidee war gut, die Umsetzung eher weniger. Langatmig und nur phasenweise spannend.

Mittwoch, 24. September 2014

Rezension: "Gestohlene Träume" von Nora Roberts

http://www.randomhouse.de/Presse/Taschenbuch/Gestohlene-Traeume-Roman/Nora-Roberts/pr405356.rhd?pub=31000&men=775&mid=5

Originaltitel: n.n. Originalverlag: Ullstein
Aus dem Amerikanischen von Margarethe van Pée

Taschenbuch, Broschur, 512 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 9 s/w Abbildungen ISBN: 978-3-453-35664-1 8,99 | 9,30 | 13,50* (* empf. VK-Preis) Verlag: Diana
Erscheinungstermin: 9. Juli 2012 
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Inhaltsangabe (Quelle: Diana Verlag):
Tia Marshs Leben gehört der Wissenschaft. Dass ihr Interesse für die griechische Mythologie ihr einmal zum Verhängnis werden soll, ahnt sie jedoch nicht — bis sie Malachi Sullivan begegnet. Der attraktive Ire ist dem Geheimnis dreier silberner Schicksalsgöttinnen auf der Spur, das eng mit Tias Familie verknüpft zu sein scheint. Eine atemlose Jagd nach den wertvollen Statuen beginnt, denn nicht nur Malachi will die Göttinnen um jeden Preis besitzen ...

Meine Einschätzung:
Einem geschenktem Gaul schaut man nicht ins Maul - sagt man ja. Allzu viel habe ich von diesem Roman von Nora Roberts nicht erwartet, denn in der Vergangenheit konnten mich die Bücher der Erfolgsautorin leider nicht immer so recht begeistern.

Um so größer war die Überraschung dann, als ich diesen spannenden Roman nicht mehr aus der Hand legen konnte. Am Schreibstil lag es nicht, denn ab und an begann die Autorin (zumindest in meinen Augen) abzuschweifen oder langatmig zu werden.
In meinen Augen lag es einzig und allein an der Handlung. Diese war spannend, rasant und actionreich. Natürlich durfte was für´s Herz auch nicht fehlen, doch im Ganzen betrachtet war die Mischung perfekt. Die vier verschiedenen Handlungsstränge führt die Autorin in die Geschichte ein und verwebt sie nach und nach, kreuz und quer bis sie am Ende zu einem großen Ganzen zusammengeführt werden und sich alles aufklärt.

Gekonnt zigt sie wie unterschiedlich Wege (wieder) zusammengeführt werden können und lässt mich mehr als einmal ans Schicksal glauben. Auch die Tatsache, dass sie mich mit geschickten Wendungen und sprachlos machenden Überraschungen, fesseln konnte, führte dazu, dass ich das Buch irgendwann einfach nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Bei den Charakteren war ich etwas enttäuscht. Die Hauptprotagonisten sind recht übersichtlich gehalten und man lernt sie nach und nach kennen, dennoch bleiben einige bis zum Ende hin blass und man hat das Gefühl sie nicht wirklich zu kennen. Nichts desto trotz fand ich alle sehr sympathisch und habe das Abenteuer "Auf der Jagd nach den Moiren" gerne mit ihnen erlebt, wenn ich auch finde, dass der Titel nicht wirklich passend gewählt wurde.

Alles in Allem ein spannender "beinahe" Krimi mit einem Hauch Romantik und einem Schuss Action.

Mein Fazit:
4 Sterne - ein für mich überraschender und actionreicher Roman mit kleinen Längen.

Dienstag, 23. September 2014

Newsflash!

Guten Morgen ihr Lieben,

vor einigen Wochen schon habe ich in meiner Facebook Gruppe zum Blog gefragt, was ihr davon halten würdet, wenn es auf meinem Blog regelmäßig Movie Reviews geben würde? 
Der ein oder andere konnte mit diesem Begriff nicht wirklich was anfangen, weshalb ich es einfach kurz erklären möchte: MovieReview ist nichts anderes als eine Filmrezension, in der ich kurz schreibe, wie ich die Leistung und die Umsetzung fand.

Deshalb wird es ab kommenden Montag den "Movie Monday" bei mir geben, mindestens einmal im Monat (gerne auch häufiger) wird es diesen geben und ich werde euch aktuelle Kinohits (die ich natürlich selbstredend gesehen habe) und/ oder alte Filmschinken vorstellen.
Welche Filmrezensionen ihr bekommt entscheide ich spontan, doch ich bin mir sicher, dass die ein oder andere Bcuhverfilmung - wie sich das für einen Buchblog gehört - auch dabei sein wird.

Ich hoffe sehr, dass euch diese Idee gefällt und wenn nicht - Pech gehabt! *lach* Ich für mich habe ich nämlich entschieden, dass der Blog einfach was neues braucht!

In diesem Sinne dürft ihr gespannt den ersten "Movie Monday" kommende Woche erwarten! Und ein passendes Logo wird es auch noch geben, versprochen!

Eure
Lu

Montag, 22. September 2014

Rezension: "Die Nacht der Wölfin" von Kelley Armstrong



E-Book, Knaur eBook
22.04.2010 

480 S.
ISBN: 978-3-426-55532-3
Diese Ausgabe ist lieferbar 

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Inhaltsangabe (Quelle Droemer Knaur Verlag):
Elena Michaels ist eine selbstbewusste junge Frau - intelligent, sportlich, verführerisch. Und wie jede Frau hat sie ihre Geheimnisse. Doch Elenas Geheimnis ist außergewöhnlich: Sie ist der einzige weibliche Werwolf auf Erden.
Seit ein verflossener Lover sie biss, damit sie ihm ebenbürtig werde, führt Elena ein Leben zwischen den Welten. Zwischen mühsam aufrecht erhaltener Alltagsroutine und dem unwiderstehlichen Trieb, sich nachts fortzuschleichen von ihrem ahnungslosen Freund Philip, sich zu wandeln und ihrer wilden Wolfsnatur nachzugeben: rennen, jagen, töten. Als ihr ehemaliges Rudel in Gefahr gerät und ums Überleben kämpft, muss sie sich entscheiden. Elena erkennt, dass Überleben für sie nur heißen kann, einer ihrer Welten Lebewohl zu sagen...


Meine Einschätzung:
Angeregt durch eine der besten Freundinnen, die mir berichtete, dass diese Reihe als Serie verfilmt wurde/wird, entschloss ich mich kurzerhand Bd. 1 anzulesen und zu schauen, ob es mir gefallen könnte. Die Serie gefällt mir bisher recht gut, dazu an einer anderen Stelle mehr.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig zu lesen und trotzdem dauerte es etwas bis die Handlung an Tempo aufnahm, doch hat man diese Hürde erst mal geschafft kommt man von Roman um Elena und ihre "Familie" nicht mehr los. 



WIe bereits erwähnt dauerte alles ein bissl bis das Buch an Tempo zulegt und man kommt an den Punkt an dem man denkt: DAS kann es nicht schon gewesen sein, oder? Und man wird nicht entäuscht, wobei das Ende dann doch recht plötzlich und überraschend schnell und einfach herbei geführt wurde.
Keine Frage, die Wendungen und Ereignisse waren spannend und überraschend. Mit so manchem hätte ich nicht gerechnet.
Die Idee, dass weibliche Werwölfe nicht geboren werden, sondern nur erschafft werden können war ein mir völlig neues Konzept und gefiel mir ausgesprochen gut.

Bei den Charakteren waren mir alle sehr sympathisch und gerade Elenas innere Zerrissenheit stellt die Autorin gekonnt dar, so auch die Äußere (wobei die Häufigkeit derer schon stellenweise echt zu nerven begann.).

Alles in Allem ist "Die Nacht der Wöflin" der Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe. Mal schauen, wie lange sie mich fesseln kann.

Mein Fazit: 

4 Sterne - für spannende Momente, einige Überraschungen und die ein oder andere Länge.

Freitag, 19. September 2014

Rezension: "Chicagoland Vampires Bd. 8 - Sehnsuchtsbisse" von Chloe Neill



Erscheinungsdatum: 03.07.2014
Seitenanzahl: 400
Verlag: Egmont Lyx
ISBN: 978-3-8025-9394-9

kartoniert mit Klappe
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Inhaltsangabe (Quelle Egmont Lyx):
Überall in Chicago kommt es zu Protesten gegen die Vampire. Eine mit Molotow-Cocktails bewaffnete Splittergruppe richtet große Verwüstungen an. Die Vampirin Merit und ihre Verbündeten müssen herausfinden, wer hinter den Angriffen steht, um die endgültige Zerstörung der Stadt zu verhindern.

Meine Einschätzung:
Spannend, spannend, spannend! So geht es im achten Band von Merit und Co. weiter und gleich zu Beginn startet man (nich nur sprichwörtlich) mit einem Knall in die Geschichte.

Wie immer war der Schreibstil flüssig, detailliert und sehr angenehm zu lesen. Einmal in die Geschichte abgetaucht kam man nicht mehr los bis man durch war - klasse!

Die Handlung in diesem Band übertrifft die Spannung in den Bänden 1 bis 7 um ein vielfaches. Nur selten kommt man zur Ruhe um durch zu atmen, denn es scheint immer etwas zu passieren. Und das Ende ist ein fieser kleiner Cliffhanger - doof, dass ich mit weiter lesen warten muss bis Februar 2015!
Wie Merit fragt man sich worin der Sinn in allem steckt und am Ende bleibt man entsetzt und schockiert zurück.

Bei den Charakteren bin ich positiv überrascht und begeistert, wieviel Entwicklung diese durch machen und erreicht haben. Gerade in Hinblick auf Merit und Ethans Beziehung ...
Wobei mich ein Charaktere mehr als nur ein biss überrascht hat, doch man kennt ihn ja schon eine Weile und irgendwas sagt mir, dass da noch eine große Bombe platzen gelassen wird, aber ich lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
Und wieder andere haben mich in meiner Meinung zu ihrem Charakter bestätigt und genau so gehandelt, wie ich es erwartet hatte. 


Alles in Allem ein starker 8. Band und ich freue mich auf mehr von Methan :)

Mein Fazit: 

5 Sterne - Spannend, rasant und fesselnd bis zur letzten Seite! Absolute Leseempfehlung.

Donnerstag, 18. September 2014

Red Bug Charity Aktion - Teil 2


Guten Morgen ihr Lieben,

nun finde ich auch endlich Zeit euch die nächsten drei (!) Autoren vorzustellen, die an der Red Bug Charity Aktion teilnehmen. Nun stehen inzwischen schon fünf der 10 teilnehmenden Autoren fest, die an dem Büchlein mit wirken werden.


Ihr seid gespannt, um wen es sich handelt? Nun, da will ich euch nicht länger auf die Folter spannen und mit der "Enthüllung" voranschreiten.

Nr. 3 im Bunde ist niemand geringeres als ANJA FRÖHLICH (Quelle Oetinger Verlag): 


http://www.oetinger.de/buecher/bilderbuecher/details/mitwirkend/3-7891-6519-0/13109/12524/Autor/Anja/Fr%F6hlich.htmlSie wurde 1964 geboren und verbrachte ihre Kindheit zur Hälfte im sonnigen Rom und zur anderen Hälfte im kalten Sauerland. Nach dem Abitur studierte sie Filmwissenschaft, Kunstgeschichte und Psychologie in Köln. Sie ließ sich als Filmredakteurin und Werbetexterin anstellen, bis ihr Sohn Leon sie mit seiner Geburt 1995 aus allen festen Verhältnissen befreite. Seitdem arbeitet Anja Fröhlich als freie Texterin, Journalistin und Autorin. 2001 erschien ihr erster Roman.
Folgende Titel wurden von ihr veröffentlicht:
u.a. "Julian geht auf Weltreise", "Linn-Linus Eine spannende Nachtwanderung", "Meine rosa Monsterschwester", "Ein Projekt namens Daniel", "Rabenschwarz und Rosarot" uvm.

Mehr Infos zur Autorin findet ihr unter www.anja-froehlich.de

Nr. 4 in der Runde war mir bis dato gar nicht bekannt und sein Name sagte mir auch nichts, doch dass kann ich ja nun getrost nachholen.
Hier zunächst ein paar Hintergrundinformationen zum Autor selbst.

Copyright Mirjan Murat
MICHAEL WILDENHAIN (Quelle Wikipedia):

Er wurde am 20. September 1958 in Berlin geboren. 
Michael Wildenhain ist der Sohn eines Schlossers und einer Erzieherin. Er wuchs in West-Berlin auf. Nach dem Abitur absolvierte er ein Praktikum als Maschinenbauer und studierte anschließend u.a. Informatik, Philosophie, Mathematik und Wirtschaftsingenieurwesen. Er übte diverse Hilfsjobs aus und gehörte in den frühen 80er Jahren zwei Jahre lang zu einer Gruppe jugendlicher Hausbesetzer in Berlin. Nach einer Zeit als Regie-Hospitant am Hamburger Thalia-Theater ließ er sich 1987 als freier Schriftsteller in Berlin nieder.
Michael Wildenhain ist Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller und seit Juni 2014 im Vorstand des VS Berlin.[1] Zudem gehört er dem P.E.N.-Zentrum Deutschland an und trat 2012 in die Linkspartei ein.

Michael Wildenhain ist Verfasser von Romanen, Erzählungen, Gedichten, Theaterstücken und Jugendbüchern. In seinen ersten Werken ist er ein Schilderer der Hausbesetzer- und Autonomenszene im Berlin-Kreuzberg der Achtzigerjahre sowie des „Deutschen Herbstes“. Seine Stücke beschäftigen sich mit Themen wie Gewalt und Rechtsradikalismus unter Jugendlichen.

Und last, but not least kommt hier Nr. 5 für euch.
Auch er ist ein Unbekannter für mich, aber was er so schreibt klingt nicht uninteressant. Doch ich will ihn euch einfach mal vorstellen:

ANDREAS STEINHÖFEL (Quelle Wikipedia):


Er wurde am 14. Januar 1962 in Battenberg, Hessen geboren und ist ein deutscher Autor. Er schreibt Kinder- und Jugendbücher, Drehbücher und ist als Übersetzer tätig.

http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Steinh%C3%B6fel
Andreas Steinhöfel wuchs mit zwei Brüdern in der mittelhessischen Kleinstadt Biedenkopf auf und machte an der Lahntalschule das Abitur. Er begann zunächst Biologie und Englisch auf Lehramt zu studieren, entschied sich dann aber für ein Studium der Anglistik, Amerikanistik und Medienwissenschaften an der Universität Marburg. Nach Abschluss des Studiums erschien 1991 sein erstes Jugendbuch Dirk und ich. Andreas Steinhöfel war bis zu dessen Tod im Jahre 2009 der Lebensgefährte von Gianni Vitiello.[1] Nachdem er zwanzig Jahre in Berlin wohnhaft war, lebt und arbeitet er nun wieder in Biedenkopf.
 
Zu seinen bekanntesten Büchern zählt Paul Vier und die Schröders (1992), das mittlerweile zur Standardlektüre in deutschen Schulen zählt. Die Verfilmung des Buches gewann 1995 den Deutschen Kinderfilmpreis. Bei Jugendlichen ist vor allem sein Roman Die Mitte der Welt beliebt, der unter anderem für den Deutschen Jugendliteraturpreis 1999 nominiert war, ebenso wie die Quasifortsetzung Defender – Geschichten aus der Mitte der Welt.
Zu seinen Übersetzungen gehören neben Büchern von Jerry Spinelli, Roddy Doyle, Lois Lowry, Paul Shipton und Kate Walker auch die Neuübersetzungen der beiden bekanntesten Werke von Susan E. Hinton, Die Outsider und Rumble Fish.
Als Drehbuchautor schrieb Andreas Steinhöfel u. a. etwa 40 Folgen des Käpt’n Blaubär Club (1993/94 für WDR/ARD) und 5 Folgen der Kinderserie Urmel aus dem Eis (1994 für WDR/ARD), mehrere Folgen der TV-Kinderserie Löwenzahn (2008–2010 für das ZDF) und der TV-Musik-Serie Abenteuer Klassik! (2007 für den WDR).
2009 wurde er für sein Buch Rico, Oskar und die Tieferschatten mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie Kinderbuch ausgezeichnet. Die gleichnamige Verfilmung startete am 10. Juli 2014 in den deutschen Kinos.
Im Herbst 2014 soll Steinhöfels erster Roman für Erwachsene erscheinen, an dem er arbeitet.

So, dass wäre dann Halbzeit für die Vorstellung der Autoren und ich bin gespannt, wen sich Red Bug noch so anlacht, um an der Aktion teilzunehmen.
Euch sei als Abschluss gesagt, dass ihr eine Übersicht der Werke der Autoren auf der jeweils verlinkten Seite findet (in zwei Fällen ist das Wikipedia und bei Anja die Verlagsseite).

Viel Spaß beim stöbern und wir lesen uns!
Lu


Rezension: "Chicagoland Vampires Bd. 7 - Für eine Handvoll Bisse" von Chloe Neill



Erscheinungsdatum: 12.12.2013
Seitenanzahl: 400

Verlag: Egmont Lyx
ISBN: 978-3-8025-9238-6
kartoniert mit Klappe
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Inhaltsangabe (Quelle Egmont Lyx):
In Chicago verschwinden Vampire. Jemand scheint es auf die Blutsauger abgesehen zu haben. Vampirin Merit und ihr Geliebter Ethan wollen den rätselhaften Vorkommnissen auf die Spur kommen. Dabei geraten sie in ein undurchschaubares Netz aus Intrigen und müssen feststellen, dass ihr Feind mächtiger ist, als sie jemals vermutet hätten.

Meine Einschätzung:
Wenn ich dacht, dass die Reihe nicht mehr besser werden kann, so habe ich mich aber gründlich geirrt.

Chloe Neills Schreibstil war wieder fesselnd und flüssig zu lesen - ein richtiger Pageturner, denn man muss einfach wissen wie alles ausgehen wird, sowohl mit dem GP, als auch den Morden.

Bei der Handlung tappte ich lange im Dunkeln und war mehr als einmal überrascht. Beim Showdown bekamm ich sogar regelrecht Schnappatmung, demm mit so was hatte ich nun nie im Leben gerechnet!

Und doch muss ich auch gestehen, dass dieser Teil auch leichte Längen aufwies und es mehr Gelegenheiten zum Atem holen gab. Wenn man dachte, dass es langweilig werden würde nun da Merit und Ethan (METHAN!) ein Paar sind, der irrte sich. Merit weiß es die Spannung zu erhalten in einer Beziehung.

Bei den Charakteren bin ich nach wie vor erfreut zu sehen, dass die Charaktere sich stetig weiter entwickeln und nicht auf der Stelle treten, wie bei manchen Reihen der Fall ist.
Auch sorgten wieder diverse Wortgefechte für die nötige Auflockerung und ich musste ein ums andere Mal lauit lachen und erntete so schräge Blicke von meiner Umgebung - but who cares?!

Alles in Allem ein spannungsgeladener und wirklich toller 7. Teil der Chicagoland Vampires Reihe von Chloe Neill. Sie schafft es einfach immer wieder etwas neues aus dem Hut zu zaubern und es ihren Lesern nie langweilig werden zu lassen.

Mein Fazit:
4 Sterne - spannend mit kleinen Längen, aber eine klare Leseempfehlung von mir. 


Mittwoch, 17. September 2014

Rezension: "Chicagoland Vampires Bd. 6 - Eiskalte Bisse" von Chloe Neill



Erscheinungsdatum: 13.06.2013
Seitenanzahl: 416
Verlag: Egmont Lyx
ISBN: 978-3-8025-9086-3

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Inhaltsangabe (Quelle Egmont Lyx):

Die Vampirin Merit jagt ihre ehemalige beste Freundin Mallory, die auf der Suche nach einem uralten magischen Artefakt ist. Sie muss Mallory aufhalten, bevor diese eine gefährliche Macht entfesselt, die die ganze Welt zerstören könnte. Doch Mallory ist nicht die Einzige, die es auf das Artefakt abgesehen hat.

Meine Einschätzung:
Als ich mich nach Bd. 5 weigerte diese Reihe weiter zu lesen, ahnte ich ja nicht was mir entgehgen würde. 

Nun weiß ich es!
Und was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt auf Mama und meine beste Freundin zu hören.

Der Schreibstil von Chloe Neill ist sehr angenehm, leicht, flüssig und sehr fesselnd. Ihre Beschreibungen lassen die übernatürlichen Kreaturen vor meinem inneren Auge erstehen und kaum hatte ich mit dem Buch angefangen kam ich nicht eher davon los bis auch der letzte Satz, das letzte Wort und das letzte Satzzeichen gelesen war.

Die Handlung knüpft direkt an die Ereignisse von Bd. 5 an und startet schon gleich mit einem rasanten Tempo. Gott sei Dank gewährt uns die Autorin zwischendurch kleinere Atempausen, doch der Spannungsbogen wird konstant aufrecht erhalten.
Faszinierend fand ich, dass Chloe Neill immer wieder etwas neues aus dem Ärmel taubert, wenn es um das Übernatürlich geht. Da wird es nie langweilig und gerade in Bezug auf DAS war überrascht und sprachlos. 


Bei den Charakteren hat sich in der Entwicklung einiges getan. Gerade Merit hat sich in den 2 Monaten bis zu Ethans Rückkehr verändert. In Vampirmaßstäben hat sie sehr schnell erwachsen werden müssen und ist sich mehr denn je ihrer Aufgabe als Hüterin bewusst. Auch Ethan ist nach seiner Wiederauferstehung nicht mehr der Gleiche, dennoch bekommt man hin und wieder den alten Ethan zu sehen und er handelt noch immer so, wie man es von ihm erwarten würde.
Die anderen Charaktere haben sich auch weiter entwickelt, wobei mir Mallorys "Entzug" fast schon zu einfach und zu schnell von statten ging. Hoffentlich darf sie noch etwas "leiden" für das was sie getan hat, alles andere fände ich persönlich schwach.

Nichts desto trotz war dies der bisher beste Band der Reihe und ich bin gespannt, was sich Chloe Neill noch so alles für Merit und Co. einfallen lässt. Und ich hoffe auf ein Wiedersheen mit dem ein oder anderen Charaktere, den wir hier kennenlernen durften.

Mein Fazit:
5 Sterne - starker sechster Band und absolut empfehlenswert!

Dienstag, 16. September 2014

Rezension: "Chicagoland Vampires Bd. 5 - Ein Biss zuviel" von Chloe Neill



Erscheinungsdatum: 10.01.2013
Seitenanzahl: 450
Ausgabe: kartoniert mit Klappe
ISBN: 978-3-8025-8835-8
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Inhaltsangabe (Quelle Egmont Lyx): 
Die Gegner der Vampire gewinnen in Chicago immer mehr an Einfluss. Nun droht auch noch der Staat ein vampirfeindliches Gesetz zu erlassen. Als ein merkwürdiges magisches Phänomen die Einwohner Chicagos in Unruhe versetzt, fürchtet die Vampirin Merit, dass eine Panik ausbrechen könnte. Sie muss alle Hebel in Bewegung setzen, um herauszufinden, wer hinter der magischen Attacke steckt.

Meine Einschätzung: 
Dies ist die Übersetzung vom letzzten Band der Chicagoland Vampire, den ich auf englisch las ehe ich mich weigerte weiter zu lesen. Sicher versteht der ein oder andere warum ... 

Doch ich gestehe, dass mich dieser ReRead davon überzeugen konnte weiteren Büchern von Chloe Neill eine Chance zu geben. 

Wie bereits in den Büchern 1 bis 4, so ist auch hier der Schreibstil wieder flüssig und angenehm zu lesen, was nicht zuletzt der soliden Leistung des Übersetzers zu verdanken ist, auch wenn ich die Originaltitel für Merit und Ethan schöner finde. Aber das ist jetzt meckern auf hohem Niveau!!
Die Beschreibungen sind detailliert, ohne zu überladen zu wirken.
Einmal drin, kam ich von dem Buch nicht mehr los. 


Die Handlung selbst wahrt mit einigen Überraschungen auf, die mich mehr als einmal mit offenem Mund da sitzen ließen. Und da stellte sich mir unweigerlich die Frage: Was erwartet die Charaktere noch? An dieser Geschichte stimmt einfach alles: Es ist spannend, emotional und fesselnd. Was will man mehr?

Hingegen habe ich das Gefühl, dass einige der Charaktere, gerade Merit, auf der Stelle treten und nicht vorwärts kommen. Inzwischen ist es auch fast schon ein bissl nervig, dass Cadogan den Ärger gepachtet zu haben scheint.
Auch mit Ethan bin ich unzufrieden: ein Schritt vor, drei Schritte zurück ... das hält man doch im Kopf nicht aus!! Ich hoffe ja, dass Jonah mehr und mehr eine zentrale Rolle in Merits Leben spielen wird, ich mag ihn einfach! Go Jonah Go!


Alles in Allem ein spannender Roman mit viel neuem, interessanten Wendungen und zahlreichen Überraschungen, der mich sehr gut unterhalten hat. 

Mein Fazit: 
4 Sterne - und lesenswert, wie alle Bände zuvor. Aber unbedingt mit Bd. 1 anfangen :D
 

Montag, 15. September 2014

Rezension: "Chicagoland Vampires Bd. 4 - Drei Bisse frei" von Chloe Neill



Erscheinungsdatum: 01.06.2012
Verlag: Egmont Lyx
Seitenzahl: 432

kartoniert mit Klappe
ISBN: 978-8025-8790-0

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Inhaltsangabe (Quelle Egmont Lyx): 
Der Bürgermeister von Chicago ruft die Vampirin Merit und ihren Schöpfer Ethan zu sich. Nach einem Vampirangriff werden in der Stadt drei Frauen vermisst. Der Bürgermeister droht ihnen mit Konsequenzen, sollten sie die Situation nicht in den Griff bekommen. Merit will der Sache nachgehen und nimmt Kontakt zu einer Gruppe gefährlicher Vampire auf, die dem Chicagoer Untergrund angehören.

Meine Einschätzung: 
Da ich die Reihe ja schon vor einigen Jahren auf englisch las, wusste ich auf was ich mich einlasse, wenn ich diesen Teil der Chicagoland Vampires lese und doch, trotz der "Vorbereitung" packte es mich wieder von Seite 1 und ließ mich nicht mehr los.

Chloe Neills Schreibstil ist einfach ganz wunderbar zu lesen, man kommt ohne große Mühe in die Geschichte rein (die meist nahtlos an den Vorgänger anschließen). Sie baut den Spannungsbogen konstant auf, nur um ihn dann in einem großen Knall (hier ist es wirklich einer!) explodieren und zum Siedepunkt zu bringen.
Ihr meist ernster Unterton in der Handlung lockert sie mit witzig - spritzigen Dialogen auf und fesselt mich so noch mehr an den Roman - ich gestehe, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

Bei der Handlung selbst hat sie mich, damals wie heute, mehr als nur ein bissl überrascht, denn das sie zu diesem Mittel greift hätte ich nie und nimmer erwartet! Hut ab, Ms. Neill! Und auch sonst trifft man alte Bekannte wieder und neue Feinde/Freunde werden eingeführt. Man darf wirklich gespannt sein, was Chloe Neill, noch so im Petto hat für Merit und Co., denn die Reihe wird von mal zu mal spannender.
Wobei gerade am Ende noch mal ordentlich eine Schippe drauf gelegt wird.

Was die Charaktere betrifft bin ich immer wieder begeistert zu sehen, wie sich sowohl Merit als auch Ethan weiter entwickeln und gerade Ethan, auch mal gezeigt bekommt, dass er nicht immer alles haben kann, dann, wenn er es haben will (macht das Sinn).
Ich bin in freudiger Erwartung, ob und wie sich Merits Liebesleben entwickelt. Ich bin ja ein Fan von Jonah ;)

Alles in Allem passte hier einfach alles und ich bin gespannt, welche Überraschungen, Enthüllungen und spannende Abenteuer in Bd. 5 auf Merit und Co. warten.

Mein Fazit:
5 Sterne - diese Reihe wird von Bd. zu Bd. besser.

Freitag, 12. September 2014

Blogtour: "Teardrop" von Kate Lauren (Tag 5)

Guten Morgen ihr Lieben,

heute macht die faszinierende Blogtour zum Auftakt zur neuen Fantasytrilogie von Kate Lauren bei mir halt. In den vergangenen Tagen durftet ihr schon einige interessante und extrem lesenswerte Beiträge lesen.
Ich habe das große Vergnügen euch ein bissl was über "Atlantis" zu erzählen. Bevor ich meinen Beitrag niederschrieb ließ ich mich in die Materie des Mythos Atlantis sinken und nun dürft ihr das fertige Ergebnis bestaunen ...


Atlantis - Fiktion oder Wirklichkeit?

Kein Mythos, keine Saga oder Legende beschäftigt und fasziniert die Menschheit, wie es der Mythos "Atlantis" in den letzten Jahrtausenden vermochte und noch immer vermag.


Da wundert es natürlich nicht, dass Film, Fernsehen oder die Literaturwelt den verschollenen Kontinent als Inspirationsquelle für ihre Ideen nutzen. Doch in meinem Beitrag soll es nicht um atlantischinspirierte Bücher gehen (vielleicht später mal in einem Blogtour unabhängigen Artikel), sondern um Atlantis selbst.

Aber was ist Atlantis nun - Fiktion oder Wirklichkeit? Seit ich mich zurück erinnern kann übt der Mythos rund um die "Insel des Atlas" (Atlantis ist altgrch. und bedeutet eben das) eine wahre Faszination auf mich aus. Bereits Platon (grch. Philosoph) berichtet in seinen Werken von Lage, Größe, Aussehen und Untergang des mächtigen Inselreichs. 

Dennoch, wurde bereits in der Antike der "Wahrheitsgehalt" von Platons Worten angezweifelt - so glaub(t)en einige, dass Atlantis reine Fiktion ost und wieder andere glauben, dass Platons Atlantis Were ("Timaios" und "Kritias") einen wahren historischen Kern enthalten. 
Ob dies nun stimmt oder nicht ist für diesen - meinen - Bericht nicht von Belang, denn trotz des Mangels an "Beweisen", die belegen ob es das Inselreich je gab oder nicht, der Mythos und diverse Hypothesen halten sich beharrlich in den Köpfen der Menschen. 


Im Mittelalter geriet die Legende der sagenumwobenen Insel fast in Vergessenheit, doch in der Renaissance blühte sie wieder. Zahlreiche Theorien wurden seitdem erhoben, Beweise gesucht und widerlegt. So besagt eine Hypothese (Eberhard Zangger), dass es sich bei Atlantis um eine verzerrte Darstellung Trojas handele. Hier wird leider nicht näher darauf eingegangen, doch wenn ich tiefer graben würde käme da sicher mehr bei rum. 

„Athanasius Kircher's Atlantis“ von Athanasius Kircher - http://atlantis.haktanir.org/ch3.html. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Athanasius_Kircher%27s_Atlantis.gif#mediaviewer/File:Athanasius_Kircher%27s_Atlantis.gif

Wo Atlantis lag oder liegt wird wohl niemals zweifelsfrei geklärt werden können, aber wer weiß vielleicht findet man das untergegangenen Reich ja doch irgendwann und alle Kritiker werden eines besseren belehrt.
Eines kann ich aber sagen: In einem sind sich alle einige, nämlich darin, dass sie sich nicht einig sind.


Den ganzen Diskussionen zum Trotz besteht und blüht der Mythos Atlantis weiter. So lange wir darüber rede, schreiben oder fantastieren, so lange existiert die Insel des Atlas (weiter) und selbst damit hat Platon nicht gerechnet, Fiktion oder Wirklichkeit hin oder her!


Zum Abschluss ein paar "Fakten" zur Insel, wie sie Platon in seinen Werken beschrieben hat:
- Name ist altgrch. und bedeutet "Insel des Atlas"
- Untergang um 9600 v. Chr. durch eine Naturkatastrophe

- mächtige Seemacht
- Lage und Größe: Hauptinsel: jenseits der Säulen des Herakles und größer als Nordafrika und Vorderasien umfassend
- regiert von den Nachkommen des Atlas
- Untergang als Strafe der Götter, weil sie ihr Geschlecht verwässerten mit gewöhnlichen Menschen.

Dies sind trockene Fakten und Worte, dennoch faszinierend.
Wie ich selbst dazu stehe? Nun, ich glaube daran, dass vieles auf der Erde existiert(e) in irgendeiner Form, auf die ein oder andere Art, gefunden werden soll, wenn wir (die Menschheit) soweit sind und ich glaube Atlantis gehört dazu.

Danke das ihr durchgehalten habt und meinen Beitrag gelesen habt. Ich hoffe er hat euch gefallen.
Wie es bei einer Blogtour üblich ist gibt es auch etwas zu gewinnen. Der Verlag hat uns für die Verlosung freundlicherweise drei druckfrische Exemplare zur Verfügung gestellt. Um euch für eines davon zu qualifizieren, müsst ihr uns nur eine kleine Frage beantworten:

Wie stellt ihr euch das versunkene Atlantis vor?

Teilnahmebedingungen:
Beantwortet unsere Frage bis zum 18.09.2014 um 23:59 Uhr, indem ihr einen Kommentar im unten angehängten Formular hinterlasst. Nur vollständig ausgefüllte Formulare werden als gültiges Los gewertet. Eure Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nach der Blogtour gelöscht.
Die Gewinnerbekanntgabe findet auf allen Blogs am 20. September statt.
Viel Spaß bei der weiteren Tour und allen Teilnehmern: viel Glück beim Gewinnspiel!

Eure
Lu

Quellennachweis: Wikipedia


Rezension: "Teardrop" von Kate Lauren


Deutsche Erstausgabe
Ab 14 Jahren
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 528 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-16277-4 € 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,90 * (* empf. VK-Preis)
Verlag: cbt

Erscheinungstermin: 25. August 2014 
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Inhaltsangabe (Quelle cbt):
»Vergieße nie eine einzige Träne!« Dieses Versprechen musste Eureka ihrer Mutter geben und siebzehn Jahre lang hat sie sich daran gehalten. Selbst als ihre Mutter bei einem Autounfall starb. Doch dann trifft sie Ander, einen attraktiven und äußerst mysteriösen Jungen. Er bringt sie so durcheinander, dass sie eine Träne vergießt – und Ander fängt sie mit seiner Fingerspitze auf. Auch er scheint zu wissen, dass Eureka nicht weinen darf. Doch was ist ihr großes Geheimnis? Warum wissen alle anderen davon, nur sie nicht? Und warum verhält sich ihr bester Freund, Brooks, plötzlich so aggressiv ihr gegenüber? Waren sie nicht kurz davor, ein Paar zu werden? Wem kann Eureka noch vertrauen?

Meine Einschätzung:
Dies ist mein erster Roman aus der Feder von Kate Lauren und ganz sicher nicht mein Letzter! Während dem Lesen gab es immer wieder Momente in denen ich glaubte den Roman schon zu kennen - Deja vu!
Versteht mich nicht falsch, das Buch war gut, sogar sehr gut - einfach der Hammer. Es war einfach wie einen alten Freund wieder zu sehen, doch ich schweife ab.



Den Schreibstil von Kate Lauren empfand ich als sehr leicht, flüssig und angenehm zu lesen. Die Personen und die Umgebung wurden mit soviel Liebe und Hingabe detailliert geschildert oder beschrieben. Man bekam direkt Lust darauf Land, Leute und das Essen kennelernen zu wollen. Es wirkte alles so realistisch, dass man Gerüche, Geräusche und vieles mehr zu hören oder zu schmecken schien.

Der Mythos von Atlantis (den Kate Lauren hier erzählt) wurde mit bekannten Elementen aus Platons Atlantis Dialogen untermauert und mit eigenen Ideen und Interpretationen versehen. Da mich Atlantis schon immer fasziniert hat, war dieses Buch, wie für mich geschrieben. *lach*

Die Handlung selbst ist ab S. 1 fesselnd und man kann das Buch schwer bis gar nicht aus der Hand legen. Das die Autorin im Prolog zunächst Anders Sicht wählt fand ich sehr passend und empfand ihn als Bonus. Langsam, wie eine Flutwelle baut sich die Spannung Seite um Seite auf, ehe sie einem Tsunami gleich auf das Ende zusteuert und sich bricht. Einfach WOW! Schon jetzt kann ich es kaum erwarten zu erfahren wie es mit Eureka weitergehen wird.

Bei den Charakteren stehen Eureka und ihre Freunde (neue, wie alte), besonders aber Ander und Brooks, im Mittelpunkt. Oft erscheint Eureka als gefühlskalt und distanziert zu sein, doch blickt man erst einmal hinter die Mauer, die Eureka um sich errichtet hat, erkennt man wie sie wirklich ist oder zumindest sein könnte. Auch das veränderte Verhalten von Brooks war realistisch und wie Eureka, war man mehr als einmal verwirrt, auch in Bezug auf Ander.

Alles in ALlem ein sehr starker und vielversprechender Auftakt zu einer neuen Trilogie.

Mein Fazit: 

5 Sterne - grandioses Auftalkt zu einer neuen Fantasyreihe. Ich will definitiv mehr und das Buch bekommt von mir eine absolute Lesemempfehlung!

Dienstag, 9. September 2014

Rezension: "Die vergessenen Träume" von Ellen Sussman


Gebundenes Buch mit Schutzumschlag 
Seitenanzahl: 320 Seiten 
Maße: 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-8090-2632-7 € 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50 * (* empf. VK-Preis) Verlag: Limes
Erscheinungstermin:
28. Juli 2014
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Inhaltsangabe (Quelle Limes Verlag):Als das Flugzeug durch die Wolken bricht und unter ihr der dichte Dschungel, die Reisfelder und die traumhaften Strände Balis sichtbar werden, fühlt Jamie Hyde ihr Herz sinken. Erst ein Jahr ist es her, seit sie die Insel zuletzt besucht hat. Ein Jahr, seit sie ihren Freund beim Terroranschlag auf einen Nachtclub verlor. Ein Jahr, seit der Amerikaner Gabe sie aus der Flammenhölle rettete. Nun kehrt Jamie nach Bali zurück, um mit der schrecklichsten Nacht ihres Lebens Frieden zu schließen. Heimlich hofft sie auch, Gabe wiederzutreffen. Doch was wird sie ihm sagen, wenn sie vor ihm steht? Ist sie bereit, sich selbst zu vergeben – und wird sie lernen, wieder zu träumen?

Meine Einschätzung:
Nach einer für mich sehr langen Leseflaute ging es mit diesem Roman von Ellen Sussman weiter. Und endlich kam das gewohnte Lesevergnügen wieder auf!


Bei "Die vergessenen Träume" handelt es sich für mich um den ersten Roman aus der Feder der Autorin, den ich lesen konnte und ich kann sagen, dass mich ES von sich und ihrem Schreibstil überzeugen konnte.
Dieser war flüssig und angenehm zu lesen, auch die liebe zum Detail (gerade in Bezug auf Land und Leute dort) wurde spürbar, denn die Insel Bali, die Menschen, die Gepflogenheiten erstanden lebhaft vor meinem inneren Augen. Obwohl das Buch nur knapp 300 Seiten hat, wird sehr viel an Informationen und Gefühlen wieder gegeben. 


Die Handlung selbst wird aus zwei Perspektiven erzählt (sowohl Gabe, als auch Jamie bekommen Gelegenheit ihre Sicht der Ereignisse zu erzählen) und die Autorin vermittelt gekonnt Atmosphäre, Gefühle und Gedanken nach dem Bombenanschlag. Nichts desto trotz fand ich die Handlung auch teilweise recht vorhersehbar und ziemlich schnell abgehandelt, dies tat dem Unterhaltungswert aber keinen Abbruch.

Beide Charaktere waren sympathisch und man las gerne von ihren Erlebnissen und fühlte mit ihnen. Man konnte sich ein gutes Bild davon machen wer sie vor und nach dem Bombenanschlag waren bzw. sind.

Alles in Allem ein sehr gefühlvolles und nachdenklich machender, sowie schöner Roman.


Mein Fazit:
4 Sterne - Unterhaltungswert ist da und ich kann es nur empfehlen.

Freitag, 5. September 2014

Mein Rückblick auf den Lesemonat August



Es ist mal wieder soweit - ich kann euch voller Freude meinen Monatsrückblick für Juli präsentieren. Sicher habt ihr schon gedacht, dass ich den Rückblick vergessen habe? Soviel Glück habt ihr nicht *lach* 
In den vergangenen Tagen war halt einfach - wieder mal - jede Menge bei uns los.
Aber besser spät, als nie :)

Wie immer erwartet euch ein Bericht über meine Neuzugänge im vergangenen Monat, meine Lesestatistik und vieles mehr - na seid ihr gespannt?

Ja, womit fange ich an: Die Neuzugänge, oder?

Diesen Monat fanden wieder etwas mehr Bücher ihren Weg zu mir, doch weiterhin versuche ich meinen Print und eSuB abzubauen - bisher mit eher mäßigem Erfolg, leider. Insgesamt haben neun Printbücher und fünf eBooks ihren Weg in mein Regal gefunden.
Auf den Bildern im Text könnt ihr meine Neuzugänge sehen :) ich hoffe man erkennt sie und kann alles lesen.


Doch nun zu meiner Statistik für August:
Gelesene Bücher: 11
durchschnittl. gelesene Seiten/Buch: 410 
durchschnittl. gelesene Seiten/Tag: 146
Insgesamt gelesene Seiten: 4516


LeseHighlights: 
Tear Drop von Kate Lauren


Überraschung des Monats: Gestohlene Träume von Nora Roberts
-> Bisher war ich immer vorsichtig, wenn es um Bücher von Nora Roberts ging, doch dieses Buch hier hat mich regelrecht überrascht. 

Flop des Monats:
Passion von Louise Bagshawe

-> Die Ausgangssituation der Story war gar nicht mal schlecht, aber erst im letzten Drittel wurde klar warum der Titel "Passion" lautet, bis dahin vermisste ich so einiges.
Gelesene Bücher seit 01/2014: 153 plus vier Kurzgeschichte
Gelesene Seiten seit 01/2014: 52880


Auch bei der Blanvalet Challenge, an der ich ja wieder teilnehme, geht es fleissig weiter. 

Bisher kann ich nur 10/20 gelesenes Buch vorweisen, doch es sind ja noch drei Monate da um die Aufgabe von 20 gelesenen Büchern zu erreichen :) Außerdem wollte ich es in diesem Jahr etwas ruhiger und lockerer angehen lassen - man macht ja mit um Spaß zu haben. Aber ihr drückt mir doch fleissig die Daumen, oder etwa nicht?

Hmm, bei welcher Challenge mache ich noch mit? Ach ja, die 5x5 ThemenChallenge von BookDreams - da stehe ich derzeit immer noch bei 24/25 Büchern. 

Bei der 3 Farben Challenge von Litis blicke ich noch nicht ganz durch, aber ich habe bisher 17 Bücher eingereicht und bisher habe ich 21 Punkte sammeln können, doch da geht noch mehr. 

Nun ist wieder ein Monat bei meiner ersten eigenen Challenge vergangen und so fleissig waren wir gar nicht, aber eine von uns hat schon ihre Bücher komplett und landet somit im Lostopf! Wir anderen haben noch etwas Zeit :) Also, haltet euch ran :D
Eine Statistik gebe ich euch trotzdem:

Lu´s Buchgeflüster: 00/12
real - booklover: 02/12
Julias Lesewelt: 00/12
Märchen und Pralinen (Fiorella): 00/12
Annikas Bücherwelt (Annika): 01/12
Ann Rose Style (AnnaLena): 12/12
Druckbuchstaben (Anja): 00/12
LeseZeit (Rissa): 06/12
Wortgewalt (Camille): 01/12


Genaueres auf der Challengeseite: http://lus-buchgefluester.blogspot.de/p/reread-challenge-2014_11.html


Nun hoffe ich, dass ich euch sprachlos ob meiner Statistik zurück gelassen habe und wir lesen uns ganz bald wieder! 


So nun aber genug der Statistik und Ankündigungen. Ich wünsche euch eine schöne Woche und wir lesen uns bald wieder!!!

Liebe Grüße
Lu

Formular Random House Challenge 2016

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