Mittwoch, 1. Juli 2015

Rezension: "Victim" von Chris Mooney

http://www.amazon.de/Victim-Chris-Mooney/dp/3499245604/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1435734311&sr=8-2&keywords=victimTaschenbuch: 384 Seiten
Verlag: rororo; Auflage: 1. Auflage (30. März 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499245604
ISBN-13: 978-3499245602
Originaltitel: The Missing
Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,9 x 19,3 cm
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Inhaltsangabe (Quelle Amazon):
Die Polizistin Darby McCormick soll ein grauenhaftes Verbrechen aufklären. Man hat die 16jährige Carol entführt, dabei ihren Freund erschossen. Die Wände sind mit Blut beschmiert. Die Spur führt nach Boston. Bald zeigt sich, dass Carol bei weitem nicht das erste Opfer des Täters war. Keines ist je wieder aufgetaucht. Bis auf Rachel - die Frau, die man am Tatort fand. Was hat die halbverhungerte, vollkommen verstörte Frau erlebt? Was ist Realität, was Wahnvorstellung? Darby versucht, ihr das Geheimnis zu entlocken. Doch Rachel schweigt.

 
Meine Einschätzung:
Auf Empfehlung einer meiner besten Freundinnen hin habe ich mit dieser Reihe rund um Darby McCormick begonnen.
Und ich gestehe, dass ich es zu Anfang etwas verwirrend fand dass Darby auf den ersten Seiten ein junges Mädchen war.
Doch dies änderte sich bald und ich war infiziert!

Chris Mooneys Schreibstil ist wunderbar angenehm leicht und flüssig zu lesen. Schon nach wenigen Seiten kann man dem faszinierenden und erschreckenden Sog der Handlung nicht mehr entkommen.

 
Die Handlung selbst war spannend bis zur letzten Seite, da tat auch die Tatsache der Spannung keinen Abbruch, dass man recht früh erfuhr wer der Mörder bzw. die Mörder sind, trotzdem musste man einfach weiter lesen, denn man wollte erleben wie Darby ihn zur Strecke bringt. So schrecklich die Ereignisse waren, so faszinierend beschrieb der Autor die Fälle in Umgebung, Atmosphäre und Gefühlen - man fand sich mittendrin wieder.
Mit einem konstanten Spannungsbogen intermittierend mit überraschenden Wendungen, Erkenntnissen und Ereignissen führt er die Handlung zu ihrem Höhepunkt.

Die Charaktere waren sympathisch und wirklich gut gezeichnet. Dennoch hoffe ich, dass man von dem ein oder anderen Charaktere (Jackson Cooper) mehr sehen wird. Gut gefiel mir auch Chris Mooneys "Talent" die Gedanken und Gefühle des Mörders erschreckend echt und natürlich zu beschreiben/zu erzählen.

Alles in Allem ein spannender Auftakt zu einer neuen ErmittlerReihe!

Mein Fazit:

5 Sterne - spannend, fesselnd und brutal! Klare Leseempfehlung von mir.

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