Montag, 14. März 2016

Rezension: "Under the Never Sky" by Veronica Rossi



Inhaltsangabe (Quelle Oetinger Verlag):
Getrennt durch zwei Welten, geeint im Überlebenskampf, verbunden in unendlicher Liebe.

Die siebzehnjährige Aria lebt in einer Welt, die perfekter ist als die Realität. Perry kommt aus einer Wildnis, die realer ist als jede Perfektion und in der wilde Stürme das Leben bedrohen. Als Aria in seine Welt verstoßen wird, rettet Perry ihr das Leben. Trotz ihrer Fremdheit verbindet die beiden die Verzweiflung und Sorge um die, die sie lieben. Aria will ihre verschollene Mutter wiederfinden, Perry ist auf der Suche nach seinem Neffen, an dessen Entführung er sich die Schuld gibt. Aria versucht, vor Perry zu verbergen, dass ihre Gefühle ihm gegenüber sich wandeln. Doch Perry hat dies längst schon entdeckt, aber nicht nur bei Aria, auch bei sich selbst.


Meine Einschätzung:
Dies ist die Originalausgabe von "Gebannt - Unter fremdem Himmel" (erschienen bei Oetinger).

Seit knapp einem Jahr lag dieses Buch auf meinem SuB nachdem meine beste Freundin es mir überlassen hat. Nachdem es mir in den letzten Wochen sprichwörtlich immer wieder vor die Füße fiel (es wollte mir wohl etwas mitteilen), entschied ich es heute endlich von seinem elendigen Dasein auf meinem SuB zu erlösen.

Dies ist mein erster Roman von Veronica Rossi und wenn ich ehrlich bin wusste ich gar nicht, dass es auch eine deutsche Übersetzung gibt (siehe oben). Veronica Rossis Schreibstil war zu Anfang recht ungewohnt und ich hatte einige Schwierigkeiten in das Buch rein zu finden, doch war einmal dieser bestimmte Punkt überwunden konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Ich gebe auch zu, dass es mir zu Beginn etwas schwer fiel mich in Arias und Perrys Welt zurecht zu finden (beim ersten Lesen des Klappentexts dachte ich doch tatsächlich, dass es im Weltraum spielt *lach*), doch mit der Zeit besserte es sich, wenn auch für einige Begriffe ein Glossar ganz praktisch und hilfreich gewesen wäre - vielleicht auch noch ne Karte ;)

Bei der Handlung wurde ich dank der Mischung von Moderne (Reverie mit Technik etc) und dem Outer Wasteland (Stämme, Tauschhandel, Kannibalen) gebannt. Veronica Rossi erschafft eine interessante Dystopie, die mich fesseln konnte und sich in meinen Augen von der breiten Masse abhebt. Auch wenn man ahnt, wie sich die Beziehung zwischen Aria und Perry im Verlauf der Handlung wandelt, so ist es doch interessant zu lesen, wie sie sich entwickeln. Und dann sind da natürlich die Antworten, die man gemeinsam mit dem ungleichen Paar zu finden versucht und den Weg, den sie gehen müssen zu bewältigen.

Die Charaktere waren sympathisch und faszinierend. So unterschiedlich Aria und Perry sind, so ähnlich sind sie auch. Die Entwicklung zwischen den Beiden ist natürlich und völlig ungezwungen. Und auch die Enthüllungen über Arias Herkunft ließen mich mehr als einmal sprachlos zurück.

Alles in Allem ein guter Auftakt zu einer vielversprechenden Trilogie.

Mein Fazit:
 

4 Sterne - spannender Auftakt mit einer gelungenen Mischung. 

1 Kommentar:

  1. Hab den ersten Band erst letztens bei rebuy bestellt. :D
    Hoffe mir wirds auch so gut gefallen <3

    Grüßchen
    Tanya (Bookish Neverland)

    AntwortenLöschen

Formular Random House Challenge 2016

Blog-Archiv

Seitenaufrufe