Dienstag, 27. September 2016

Rezension: "For the Love of English" von A.M. Hargrove


Inhaltsangabe (Quelle A.M. Hargrove): Single dad, Beckley Bridges, is only interested in one thing--his daughter English. But when he propositions English's teacher, Sheridan Monroe, Sheridan doesn't quite know what to do because Beck is nothing short of a prick to her. However, when she uncovers the reason behind the proposition, she insanely finds herself considering it.

Meine Einschätzung: Als ich las worum es in A.M. Hargroves Roman (übrigens mein erster von ihr) war ich sofort Feuer und Flamme. Ich zögerte auch nicht lange nach Erscheinen des Buches und hab es mir direkt auf meinen Kindle geladen.

Der Klappentext ließ sich einfach zu gut lesen und versprach tollen Lesespaß.
Das Cover, wie ihr unschwer erkennen könnt, ist auch wirklich schön und passt perfekt zu der Geschichte rund um Sheridan und Beck. 

Der Schreibstil von A.M. Hargrove gefiel mir auch sehr gut, denn er war wunderbar leicht und flüssig zu lesen. Obwohl die Story einen schweren Unterton hatte, gab es auch diese Leichtigkeit, die zuspüren war zwischen Beck - Sheridan und English. Ich ertappte mich dabei wie ich durch den Schreibstil an das Buch gefesselt wurde und einfach nicht genug von der Handlung und den Charakteren bekommen konnte. Oft saß ich da und wollte sowohl Beck, als auch Sheridan schütteln, weil sie es sich oft selbst zu schwer machten.

Bei der Handlung selbst kann man klar das übliche Schema F erkennen und doch war es eine ganz wunderbare Geschichte mit Höhen und Tiefen. Es gab interessante Erkenntnisse, spannende und überraschende Wendungen, die mich nach Luft schnappen ließen, frustriert aufschreiben ließen und die mich wütend machten.
A.M. Hargrove bietet viel an Gefühl und fordert diese auch von ihren Lesern ein.

Eine wirklich schöne Geschichte ...

Bei den Charakteren fand ich Beck und Sheridan sehr sympathisch, wenn ich auch gelegentlich daran erinnert werden musste, dass gerade Beck trotz seines verantwortungsbewussten Handelns und seines Auftretens gerade mal 25 Jahre alt ist und die Last der Verantwortung für ein Kind auf seinen Schultern lastet seit er 19 ist. A.M. Hargrove schildert ungeschönt wie viel es dir gibt dein Kind groß zuziehen, doch sie macht auch keinen Hehl daraus wie schwer es ist - für einen selbst, die Familie und das soziale Umfeld. Wenn man ein Kind hat, merkt man sehr schnell wer die wahren Freunde sind ...

Alles in Allem ein schöner, leiser Roman mit einigen Spannungselementen, die mir sehr gut gefielen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von A.M. Hargrove.

Mein Fazit: 5 Sterne - ein toller Roman, den ich nur empfehlen kann.

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