Freitag, 14. Oktober 2016

Rezension: "The Silent Waters" by Brittainy Cherry

Inhaltsangabe (goodreads):
Moments.
Our lives are a collection of moments. Some utterly painful and full of yesterday's hurts. Some beautifully hopeful and full of tomorrow's promises.

I’ve had many moments in my lifetime, moments that changed me, challenged me. Moments that scared me and engulfed me. However, the biggest ones—the most heartbreaking and breathtaking ones—all included him.

I was ten years old when I lost my voice. A piece of me was stolen away, and the only person who could truly hear my silence was Brooks Griffin. He was the light during my dark days, the promise of tomorrow, until tragedy found him. Tragedy that eventually drowned him in a sea of memories.

This is the story of a boy and girl who loved each other, but didn’t love themselves. A story of life and death. Of love and broken promises.

Of moments.

(Book Three in the Elements Series. Complete Standalone.)

Meine Einschätzung:
Oh je oh je, wo fange ich nur an? Es dauerte Wochen bis ich Bd. 3 der Elements Series von Brittainy Cherry beendete (kleine Anmerkung: Es kann als EInzelband gelesen werden) und oh boy! was für ein Buch!
Es war eines dieser Bücher, die einem den Atem rauben und die trotzdem eine Menge Lesezeit beanspruchen. Nicht aber, weil es grottig geschrieben ist, im Gegenteil, die Thematik war es, die das Buch so schwer zu lesen machte. Es war einfach irre gut geschrieben, dass es mich gedanklich lange nicht los ließ.  
Es ist die Art Buch, das einen sprachlos macht und am Ende schlicht umhaut.
Dies und vielmehr ist "The Silent Waters".

Brittainy Cherrys Schreibstil ist still und gewaltig, obwohl es schön und leicht zu lesen ist, so ist es doch auch enorm anstrengend gewesen. Die Autorin webt eine ganz wundervolle, eindrucksvolle und gefühlvolle Geschichte in der ein Blick, eine Geste mehr sagen kann als 100 Worte und doch zeigt es auch wie inadequat mitunter die Nonverbale Kommunikation sein kann.

Die Handlung umspannt mehr als zwei Jahrzehnte und auch wenn man glaubt, dass es je langatmig werden könnte, der irrt sich. Am Tempo passte einfach alles bis zum Ende hin. Es war nicht vorhersehbar welchen Weg Maggie und Brookes Leben nehmen würde, doch das Ende und der Weg dorthin hätte nicht besser sein können.
Im Verlauf des Lesens durch lebte ich eine große Bandbreite an Gefühlen - egal ob ich weinte, wütend wurde, traurig war, liebte oder einfach nur laut lachen musste es war alles dabei.

Ihr merkt ich habe Schwierigkeiten die richtige Worte zu finden und ich will auch nicht zwanghaft versuchen meine GEdanken und Gefühle zu dem Buch in Worte zu fassen, denn alles was ich sagen muss ist: Das Buch ist absolut lesenswert und ein Highlight für mich 2016.

Mein Fazit:

5 Sterne - ein gelungener Coming of Age Roman, bei dem alles stimmt!

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