Donnerstag, 23. Februar 2017

Rezension: "Fair Game" von Monica Murphy


Inhaltsangabe:
Schlimm genug, dass Jade von ihrem Freund zu einem langweiligen Pokerabend mitgeschleppt, nein, er setzt sie auch noch als Einsatz ein und ... verliert. Ein guter Grund für sie ihn zu ihrem EX Freund zu machen.

Nun "gehört" sie dem mega reichen, extrem gutaussehenden Shep Prescott. Er könnte alles und jede haben, trotzdem scheint er entschlossen zu sein, sie für sich zu gewinnen - egal wie bissig sie sich aufführt, er scheint sie mehr und mehr zu wollen.

Als Jade merkt, dass sie sich beginnt in Shep zu verlieben ist sie verwirrt, denn unter Sheps äußerem Erscheinungsbild scheint er so viel mehr zu sein. Unmöglich das er eine ernsthafte Beziehung will, oder?

Meine Einschätzung: Hmm, ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Anhand der Punkte, die ich vergeben habe lässt sich ja bereits erahnen, dass mich das Buch nicht wirklich geflashed hat.
Sicherlich, der Schreibstil war angenehm flüssig zu lesen und die Handlung einigermaßen interessant, so dass ich es beendet habe.
Aber meiner Ansicht nach fehlt dem Buch einfach das gewisse Etwas .

Die Charaktere stachen nicht sonderlich hervor, die Probleme, die ihnen in den Weg gelegt werden waren keine besonders großen Überraschungen. Es gab keine spannenden Wendungen oder Erkenntnisse, die mich "schockierten". Es fehlte im Großen und Ganzen einfach der Pfiff.

Mich konnte dieses Buch von Monica Murphy leider nicht überzeugen, aber andere Bücher von ihr um so mehr.

Mein Fazit: 3 Sterne - Ganz nett und für Zwischendurch ganz gut zu lesen, wenn man nicht allzu hohe Erwartungen hat.

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